Vorher selbstständig jetzt arbeitslos?

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4 Antworten

Die wichtigste Frage ist, ob die 10tsd € korrekt sind und ob die Nebenkostenabrechnung korrekt ist. Die Frage müsst ihr für euch beantworten.

Wenn dem so ist, bringt es weder etwas einen Anwalt hinzu zu ziehen noch vor Gericht viel zu tun. Das alles kostet nur unnötig.

Wenn es ein gerichtlicher Mahnbescheid ist, akzeptiert man ihn. Also dann einfach nichts tun.

Wenn es eine Klage ist, würde ich das Gericht anschreiben (Landgericht mit Anwaltszwang?), schildern dass man die Schuld akzeptiert, dass man ihr auch vorher nie widersprochen hatte und auch auf Anwalt verzichtet und um möglichst kostengünstige Abwicklung der Klage bittet und den Gläubiger wie auch schon außergerichtlich erklärt aufgrund der Arbeitslosigkeit um eine Ratenzahlung bittet.

Man hat keinen Anspruch auf Ratenzahlung. Es kann dann nur drum gehen, die Kosten zu minimieren.

Vielleicht mal auf die Zusatzkosten des Gläubigers gucken. Gerade wenn Inkasso und Anwalt zeitgleich im Spiel waren. Da könnten Sachen versteckt sein, die nicht durchsetzbar sind.

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Geht zur Schuldnerberatungsstelle. 

Falls es noch mehr Schulden gibt, wo keine Aussicht auf Rückzahlung besteht, gibt es die Möglichkeit Privatinsolvenz zu beantragen. 

Kommt auf die genauen, finanziellen Verhältnisse an, ob sich das lohnt, ob er wirklich nichts hat.

Ansonsten muss dein Onkel Besitztümer oder was er hat verkaufen, um die Schulden zurückzuzahlen.

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was heißt zu gericht gegeben? Mahnbescheid beantragt? Oder eine Klage vor Gericht. Letztere würde gar keinen sinn machen da er die Forderung ja nicht bestreitet. Bei Einem Mahnbescheid kann er dann wenn der Titel ergangen ist die Ratenzahlung auch mit dem Gerichtsvollzieher verhandeln. Davon hat der Gläubiger sein Geld aber auch nicht schneller, also wäre er dumm wenn er das nicht einfach direkt mit ihm ausmacht (es sei denn er vermutet das was zu holen ist)

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das Gericht wird das klären,  einfach einen Anwalt dazu  nehmen, mehr kann man nicht raten

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