Vorgehensweise Abstinenz - nur THC oder auch Alkohol - MPU?

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4 Antworten

Hallo tomBuB,

in deinem Fall würde ich dazu raten dich mal im "Verkehrsportal" anzumelden, dort erhältst du sicher kompetente Antworten auf deine Fragen.

Gruß Nancy

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Also sei doch mal ehrlich zu dir selbst, du würdest von einem Führerschein-

in Inhaber dies lesen (Beamtenbeleidung gibt es nicht = Entweder Angriff

oder Beleidigung von Vollstreckungsbeamten) würdest.

In der Regel scheint es so zu sein (nach Sachlage) das du ungeeignet bist

ein Fahrzeug zu führen. Fakt. Du wirst beides machen müssen, ggf. zusammen bei der MPU.

Rat. Geh mit Kopf unterm Arm freundlich und nett zur Führerscheinstelle

beichte, sag komplett die Wahrheit. (du brauchst natürlich nichts sagen was lange her ist und keiner weis.) und frag wie du am besten aus dem Schlamassel rauskommst.  Auch da sind nur Menschen.

Wenn der/Sachbearbeiter fragen. was WÜRDES DU DEN TUN UM DEN

FÜHRERSCHEIN WIEDER ZU BEKOMMEN? Antworte nie =alles.

Dass bedeutet lügen, mogeln pp.

Dann sag : vieles aber nicht alles. Die Innere Einstellung hat sich bei mir

geändert.  Melde dich mal wieder. Solltest du aus dieser Gegendkommen

habe ich noch ein paar Tipps.

 

Viel Glück´.

Mit freundlichem Gruß aus dem Oldenburger Münsterland

Bley 1914

 

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Das ist aber eine sehr üble Situation für dich. Kann dir nur mein Gefühl zu deiner Frage sagen, schätze eher 12 Monate.

Aber ich schätze auch, dass du gut dazu in der Lage bist, deine auferlegten Plichten zu erfüllen. Das lese ich aus deinen Formulierungen heraus.

Du bist aber keineswegs ein schlechter Mensch, es hatte dich nur jeweils etwas überfordert und das werden andere noch verstehen lernen müssen.

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Es wird ja überprüft, ob du geeignet bist, ein Fahrzeug zu führen. 

Selbstredend wird z.B. unterschieden, ob du nun z.B. betrunken Auto fährst oder ob du auf einer Faschingsparty betrunken "angetroffen" wirst. Der erste Fall hätte ja dann direkte Konsequenzen.

Wenn du nun zur MPU musst, dann wird da ja u.a. geschaut, welche "legalen bzw. illegalen Drogen" konsumierst du, in welchem Umfang und wie reagierst du darauf.

Es wird an dir sein zu erklären, warum du "geeignet" bist, sowohl einen Führerschein zu haben, als auch Alkohol zu trinken (wenn du nicht fährst). Da wird sich die Frage stellen, ob man dir vertrauen kann.

Weiterhin wird sich die Frage stellen, weshalb du "überhaupt" Drogen konsumierst bzw. wie weit du dich selber einschätzen kannst. Weil einmal Kiffst du und fährst dann Auto (Straftat), einmal trinkst du und beleidigst Polizisten (Straftat).

Also unabhängig davon, ob der eigentliche Konsum nun strafbar war, stellt sich ja bei dir die Frage, ob du überhaupt fähig bist, deine Reaktion auf den Konsum selber einzuschätzen bzw. ob dir dies jemand glaubt.

Überspitzt formuliert, wer kifft und Auto fährt, sich dann betrinkt und Beamte beleidigt, warum soll man den glauben, dass er in Zukunft z.B. nicht mehr kifft bzw. dass wenn er trinkt, sich nicht mehr hinters Steuer setzt? Weil offensichtlich ist es so, dass du mit "Drogen" nicht umgehen kannst - Konsum führt zu Straftaten (Nochmals, überspitzt formuliert!).

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