Vorgehen bei schwergradiger Computerspielsucht?

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4 Antworten

Mit Gewalt geht da erst mal garnichts!

Weißt du vllt was er früher gerne gemacht hat?

z.B Fußballspielen, Federball, irgend ein Hobby?

Geh doch einfach mal zu ihm und umarme ihn sag ihn das du ihn lieb hast und geh einfach wieder...

Wenn er fragt oder abblockt dann sag nichts und geh, aber versuch das immer öfter... Vllt bekommst du ja so mal einen Draht zu ihm...

Rede mit deinen Eltern und sag ihnen das sie ihn jetzt erst einmal so akzeptieren sollen....

Ich denke das Problem ist das wenn ihr wollt das er zu euch kommt, dann geht er noch weiter weg, aber wenn ihr ihn mal lasst dann kommt er vllt freiwillig zu euch.

Ich glaube er braut mehr Körperkontakt (Streicheleinheiten)

Wann hat er denn das letzte mal jemanden umarmt? Verstehst du worauf ich hinaus will?

Er ist Geistig immer noch wie ein kleines Kind...

Ein Kind will Aufmerksamkeit und Zuwendung...

Ich hoffe irwie das ich richtig liege mit einer Vermutung... Aber probiert es mal aus... Es ist jetzt bald Weihnachten und ich finde ihr solltet mal alle zusammen wie eine Familie zusammen sitzten und etwas gemeinsam unternehmen...

Du könntest ihm ja auch mal etwas zum essen ins Zimmer bringen mit einem Zettel wo drauf steht das du ihn lieb hast oder etwas anderes, aber nichts was auf seine PC Sucht deutet...

Immer ein Schritt nach dem anderen, wenn du dir schwer tust dann betrachte ihn doch einfach als einen kleinen Welpen zu dem du auch erst vertrauen aufbauen musst...

Ich hoffe wirklich sehr das ich dir irgendwie mit meiner Antwort helfen kann.

LG ChiliStrike

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Das Thema Mrdienabhängigkeit wird immer größer und verbreitet sich. Die beste Anlaufstelle für dieses Thema ist die ambulante Suchtberatung die geben dir gute Tips!Diakonie, S KM,Caritas

lieben Gruß 

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Such mal das Gespräch mit deinem Arzt und erzähl ihm das. Alternativ kannst auch in die nächste Suchtberatungsstelle und dich mal informieren.

Da muss von außen eingegriffen werden, sonst geht das wahrlich schief. Computersucht ist genauso eine Sucht wie alle anderen auch und muss genauso gesehen werden.

Angehörige leiden meistens mehr wie der Süchtige selber.

Laß dir helfen, in persönlichen Gesprächen mit Fachkräften. Sie werden mit dir zusammen eine Lösung suchen.

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'' Mein Papa schimpft manchmal''

Dein Vater muss mal richtig auf den Tisch hauen.

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