Vorfälligkeitsentschädigung Hauskauf

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3 Antworten

Nattürlich trägt solche Kosten der Verkäufer als Schuldner, der regelmäßig gemäß Vereinbarung im Kaufvertrag die mit der Freistellung des Grundbesitzes verbundenen Kosten trägt, während der Käufer für die mit der Durchführung des Kaufvertrages verbundenen Kosten und die Grunderwerbsteuer zu tragen hat. Vermutlich haben Sie im Kaufvertrag vereinbart, dass Sie unmittelbar berechtigt sind, die Forderungen der Bank, Restdarlehen incl. Zinsen und Vorfälligkeitsentschädigung, aus dem vereinbarten Kaufpreis abzulösen und nur den darüber hinaus verbleibenden Kaufpreisanteil auf das im Vertrag genannte Konto des Verkäufers zu zahlen. So können Sie auch sicher sein, dass alle Zahlungsvpfilchtungen aus dem Kaufvertrag durch Sie kontrolliert werden und Sie danach auch im Grundbsuch als Eigentümer eingetragen werden können. Man wählt diesen Weg aus Kostengründen, da man so die kostenträchtige Einbindung eines Notaranderkontos einspart. Lesen Sie einfach mal Ihren Kaufvertag aufmerksam durch und achten Sie darauf, dass Sie in der Summe wohlverteilt nicht mehr als den vereinbarten Kaufpreis gemäß der Anweisung des Notars in der Kaufpteisfälligstellung, die Ihnen vorher zugegangen sein muß, überweisen! Ohne Fälligstellung leine Zahlung und dementsprechend auch kein Verzug!

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musst du als käufer nicht ist eigentlich sache des verkäufers, er wußte ja, dass er noch ein darlehen laufen hat und es ist seine sache, da das darlehen ja auch auf seinen namen läuft.

das sind 2 verschiedene paar schuhe du kaufst und zahlst was er mit dem geld macht , ist seine sache, wenn er also das darlehen zurückzahlt, ist das seine private angelegenheit als kreditnehmer

ich hoffe, es steht nichts in deinem kaufvertrag, dass ihr diese kosten übernehmen müsst.

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Kommentar von schelm1
06.10.2011, 19:04

Klar wird das da so drinstehen! Aber in der üblichen Variante, die Schulden des Verkäufers aus dem vereinbarten Kaufpreis zunächst gegenüber der Bank abzulösen und an den Verkäufer nur den danach verbleibenden Restkaufpreis zu überweisen. - Soweit der vereinbarte Kaufpreis die Summe der Ablösungsforderung nicht übersteigt, die normalste Angelegenheit der Welt!

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Diese Gebühren sind Sache des Verkäufers, niemals die Angelegenheit des Käufers, denn dieser hat mit der Bank keinen Kreditvertrag abgeschlossen. Hier will sich die Bank einfach bei euch bedienen, so nach dem Motto: "Jeden Tag steht ein Dummer auf!"

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Kommentar von Ankeffm
06.10.2011, 18:53

Die vereinbarte Kaufsumme ( mit dem Verkäufer) wird allerdings auch trotz dieser Gebühren nicht überschritten... Haben ich trotzdem anrecht, darauf dass diese Gebühren der Verkäufer trägt?

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Kommentar von schelm1
06.10.2011, 19:08

@ Laredo

Völliger Unfug! Der Kaufvertrag regelt solche Dinge zum Schutz der Vertragsbeteiligten und dient keinesfalls irgendwelchem Gaunereien einer Bank!

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