Vorbestraft bei Geldstrafen?

1 Antwort

1. Vorbestraft ist man bei jeder rechtskräftigen Verurteilung von einem Strafgericht. Die Person ist also bereits seit Rechtskraft des Urteils aus 2016 wegen Körperverletzung vorbestraft.

2. Im polizeilichen Führungszeugnis werden rechtskräftige Verurteilungen über 90 Tagessätzen eingetragen. Wenn mehr als eine Verurteilung vorliegt spielt diese Grenze jedoch keine Rolle mehr. Jede Verurteilung wird dann eingetragen. Vorliegend sind also beide Einträge im polizeilichen Führungszeugnis vorhanden.

3. Einsicht nehmen kann der Arbeitgeber in das Führungszeugnis von sich aus nicht - sondern nur durch freiwillige Vorlage des polizeilichen Führungszeugnisses durch die betreffende Person. Ausnahme: Der Arbeitgeber ist der Staat.

erweitertes Führungszeugnis für den öffentlichen Dienst?

Hallo,

will bald im öffentlichen Dienst anfangen. die Landesbehörde wird ein erweitertes Führungszeugnis einfordern.

Ich hatte im Jahr 2013 zwei Verurteilungen zu Geldstrafen (zusammen waren es über 90 Tagessätze) wegen Betrug nach §263. Strafen sind getilgt.

ich wurde damals 2013 wegen 2 Taten von einem Amtsgericht wegen Betruges zu jeweils 60 und 30 Tagessätzen Geldstrafe verurteilt. Also 2 Veruteilungen insgesamt 90 Tagessätze.

mein polizeiliches Führungszeugnis war bereits im Jahr 2017 sauber. Also waren die Geldstrafen nach 3 Jahren aus dem Führungszeugnis getilgt.

So sollte nun auch nach 5 jahren nichts mehr von den Geldstrafen im erweiterten Führungszeugnis stehen ?

Ich bin auf der sicheren Seite. Warum Frage ich überhaubt :D

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