Vorbestraft bei einer Auflage?

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5 Antworten

Vorbestraft bist Du nicht, und in einem Führungszeugnis wird es auch nicht stehen.

Allerdings erfolgt ein Eintrag im Erziehungsregister, des Bestandteil des Bundeszentralregisters ist. Auskünfte aus dem Ersziehungsregister sind nur auf einen kleinen Kreis festgelegt. Allerdings wird, wenn Du nochmal was anstellst, der Richter und der Staatsanwalt diese Eintragung kennen.

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Vorstrafe bezeichnet rein juristisch die früheren Verurteilungen eines Beschuldigten- wobei aber nicht alle Vorstrafen in Führungszeugnis gelangen. Jeder darf sich aber trotzdem auch nicht vorbestraft nennen, wenn die Verurteilungen nicht ins Führungszeugnis gelangt sind- im Prinzip etwas widersprüchlich. Bei einer Einstellung gibt es aber ja ohnehin keine Verurteilung und somit gilt man auch nicht als vorbestraft.

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Es wird nicht im Führungszeugnis stehen und du wirst nicht vorbestraft sein.

Denn wenn es - nach Erfüllung der Auflage - eingestellt wird, dann wirst du ja nicht mehr bestraft.

Keine Strafe - kein Eintrag - nicht vorbestraft.

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Nein, steht nicht drin. Außerdem wurde das Verfahren ja eingestellt - also hast du keine Strafe bekommen.

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wenns eingestellt ist, ist es so, als hätte es das verfahren nie gegeben..hätte dein RA dir aber auch sagen können.

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Kommentar von iIVIJ0K3R
06.09.2016, 12:31

Das Verfahren wird erst eingestellt wenn ich gegen eine Auflage von 50 Sozialstunden einbringe. 😥

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