voraussetzungen für informatikstudium?

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5 Antworten

Probier es halt einfach. Wenn du damit leben kannst, nur ein durchschnittlicher Informatiker zu sein, dann musst du in Sachen Kreativität und abstraktes Denkvermögen nicht der beste sein. Dann reicht auch leicht überdurchschnittlich. Die wenigsten Informatiker bei uns stechen dahingehend wirklich hervor. Aber Mathe muss dir halt liegen, sonst kommst du wohl nicht durch das Studium.

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Hallo kugeljan,

mal ganz einfach: Ist Dir Mathe in der Schule immer sehr leicht gefallen (vorausgesetzt Du hattest die Formeln zur Hand)? Hast Du Schach sehr schnell gelernt und kontest relativ zügig vernünftig spielen? Hat Dir das alles  auch noch irgendwie Spaß gemacht?

Natürlich kann man fehlendes Talent oder Intelligenz bis zu einem gewissen Grad durch Fleiß ausgleichen. Wir bezweifeln aber stark, daß hier dabei richtig Freude aufkommt.

Als Informatiker musst Du Spaß an Deiner Arbeit haben. Du willst Dich quasi in eine Programmierung oder Lösung verbeißen und diese soll zum Schluß absolut fehlerfrei funktionieren. Du wirst dafür nicht immer die Zeit bekommen aber Dein Anspruch muss dahin gehen.

Viel Erfolg und Gruß

Serviceteam FORTBILDUNG24

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Kommentar von Berny96
24.05.2016, 15:25

Das mit Mathe kann ich leider nicht bestätigen sonst Top Antwort. Ich war immer sehr sehr schlecht in Mathe und bin jetzt Klassenbester in meinem Anwendungsentwickler Kurs. Warum? Weil ich gelernt habe wie man lernt. Und das weil ich genügend Interesse hatte nicht weil mein Gehirn dafür ausgelegt war :). 

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Kommentar von dergee
07.06.2017, 22:05

Man darf den Programmierer nicht mit dem Informatiker verwechseln.

Während der Informatiker letzten Endes Datenverarbeitungtechnik lernt, und das beinhaltet auch soetwas wir Architekturen von Prozessoren (adder, floating devices, ...), Speichern (cache, schieberegister, rom, ram, ...), Algorithmen zur Datenverarbeitung, die auf technischen Prinzipen beruhen, wie bitweiser Verknüpfung, außerdem digitale Signalverarbeitung, digitaltechnik wie TTL, CMOS, lernt dagegen ein Programmierer das Programmieren.

Also prozedural, objektorientiert, er lernt Datenstrukturen und programmierbare Algorithmen wie "bubble sort" und seine "großen Brüder", lernt polymorphe Klassendeklarationen, Vererbung, Speicher- bzw. pointerprogrammierung, Überladen von functions und operators etc.

Also der eine ist der Hersteller, der andere der Betreiber. Informatik kann man als Azubi lernen und studieren, Programmierer ist ein Ausbildungsberuf.

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Sche*ß auf die ganzen Logiktests. Ich kann dir eins sagen und da kann mir niemand wiedersprechen dass einzige was du brauchst um Informatik zu studieren ist der Wille und die Interesse. Du kannst gerne von der Hauptschule kommen und die schlechtesten Noten gehabt haben und mit genug Interesse trotzdem ein richtig guter Programmierer werden. Wenn du es wirklich willst, wirst du es auch schaffen. 

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Kommentar von Schachpapa
24.05.2016, 17:14

Nur dass man mit einem Hauptschulabschluss nicht an die Uni kommt und Informatiker keine Programmierer sind. 

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Kommentar von Marbuel
24.05.2016, 18:39

Von der Hauptschule aus wünsche ich dann viel Spaß mit Mathe. :-)

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Generell brauchst du erstmal spaß am Programmieren evtl. noch ein paar vorkenntnisse.

Zu dem brauchst du ein Abi oder ein Fachabi (bestenfalls Informatik)

Fleiß ist immer gut, allerdings musst du sehr viel auswendig lernen, auch wenn die meiste arbeit der PC übernimmt!

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Gibt genug Logigtests. Kreativität musst du selbst einschätzen, aber das passt meistens im Bezug auf Informatik. Intelligenz durch Fleiß ersetzten - bis zu einem bestimmten Punkt schon, ja.

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