Voraussetzungen für eine Beförderung von A7 nach A8!?

1 Antwort

Für Berlin gilt das Laufbahngesetz Berlin, hier § 16: Für die Laufbahngruppe 1 (A7) gilt vor der Beförderung eine dreimonatige Probezeit. Diese Beginnt mit dem Zeitpunkt der Auswahl eines Bewerbers für ein Beförderungsamt. Bewerben kann sich der Kollege auf alle Fälle. Da seine Ernennung zum BaL allerdings erst im April erfolgen wird, kann es passieren, dass seine Dienststelle erst einmal abwarten will, ob diese Ernennung tatsächlich vorgenommen wird oder ein Hindernis besteht (z.B. wegen gesundheitlicher Nichteignung). Ich würde mich an seiner Stelle aber trotzdem bewerben, insbesondere, wenn in der Ausschreibung nichts davon steht, dass man BaL sein muss, um sich bewerben zu können. Das Laufbahngesetz legt fest, dass zwischen der letzten Beförderung und der darauffolgenden ein Jahr liegen muss. Ich empfehle darüber hinaus, mal beim Personalrat oder einer Gewerkschaft nachzufragen und sich dort beraten zu lassen. Auch der Hauptpersonalrat hilft in Berlin manchmal gerne weiter...

Der Kollege hat seine Urkunde zum BaL seit April 2013. Dahingehend auch die Frage, ob er diesen Status mindestens ein Jahr inne haben muss, um sie sich auf eine höherwertige Stelle zu bewerben. :-)

Trotzdem danke, wabby, für die Antwort

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@wieselchenMK20

Na dann ist ja alles klar. Der Kollege kann sich bewerben. Kein Hindernis!

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Trotz Schwerbehindertenausweis Verbeamtung möglich?

Hallo Ihr Lieben,

kurz zu meiner momentanen Situation… Ich bin seit kurzem Beamtin auf Widerruf, da ich ein Studium im Bereich der öffentlichen Verwaltung (Ba-Wü) begonnen habe. Momentan bin ich am überlegen, ob ich einen Schwerbehindertenausweis beantragen soll, da ich seit Klein auf, an einer beidseitigen Innenohrschwerhörigkeit (GdB ca. 50 %) leide. Bei der amtsärztlichen Untersuchung wurde mir bescheinigt, dass ich für das Beamtenverhältnis geeignet bin. Eine Dienstunfähigkeit auf Grund meiner Behinderung ist sehr unwahrscheinlich. Die Vorteile eines Ausweises sind mir bekannt (bei Bewerbungsgespräche, Zusatzurlaub, Rente, Finanzamt, usw...). Jedoch bin ich ein wenig verunsichert, wie es dann mit einer späteren Verbeamtung auf Probe sowie auf Lebenszeit aussieht? Könnte ein Schwerbehindertenausweis ein Hindernis sein? (eigentlich ist der Schwerbehindertenausweis lediglich ja eine Bescheinigung und macht die Behinderung nicht schlimmer...)

Hat ein Schwerbehindertenausweis zudem Auswirkungen auf meine Private Krankenversicherung (zahle jetzt schon einen höheren Beitrag)? Würde mein Versicherungsbeitrag noch weiter steigen?

Ich hoffe, Ihr könnt mir weiter helfen, da ich wirklich nichts beantragen möchte, das mir später evtl. schaden könnte.

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Ist ein Beamter auf Lebenszeit wirklich sofort Beamter auf Lebenszeit mit Aushändigung der Urkunde?

Òk - ich gebs zu. Das ist eine komische Frage. Aber ich habe gehört, dass eine Lehrerin, die kurz nach Ihrer Verbeamtung schwer krank wurde, doch nicht den Status eines Beamten auf Lebenszeit hatte, obwohl sie es offiziell schon war. Die Leute haben gesagt, dass es trotzdem noch eine Bewährungszeit gibt.

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DANKE!

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Hallo, mache bald die Ausbildung zum Justizsekretäranwärter (mittlerer Dienst). Kann mir einer sagen wie die Ernennung abläuft und was man für einen Diensteid sagen muss'?

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Hallo liebe Community, ich habe eine Frage aus dem Bereich Beamtenrecht/ Krankenversicherung bzw. Beihilfe. Seit Februar 2013 bin ich verbeamtet auf Lebenszeit. Davor war ich wie üblich 1 1/2 Jahre verbeamtet auf Probe und vor dieser Probe-Verbeamtung war ich natürlich auch beim Amtsarzt und alles war ok. Kurz vor der Verbeamtung auf Lebenszeit wurden jedoch zwei neue Krankheiten diagnostiziert (Hashimoto-Schilddrüsenerkrankung und Skoliose-Rückenerkrankung) Nun meine Frage: Wäre es meine Pflicht gewesen diese neuen Krankheiten zu melden? (Nochmal: Die Krankheiten sind erst lange Zeit NACH dem Amtsarztttermin diagnostiziert wurden aber VOR der Beamtung auf Lebenszeit) Die Sache ist, dass ich noch einige Arztrechnungen aus dieser Zeit habe, die ich bislang weder bei der privaten Krankenkasse noch bei der Beihilfe eingereicht habe aus Angst, dass mir nachher die Verbeamtung auf Lebenszeit aberkannt wird aufgrund dieser Krankheiten. Mach ich mir da zu unrecht Sorgen? Es geht doch um eine ganz schöne Stange Geld.. Es wäre super, wenn Ihr mir helfen könntet.

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Hallo Community!

Ich stelle mir zurzeit die Frage, ob man nach abgeschlossener Ausbildung bei einer Berufsfeuerwehr die Verbeamtung bzw. auch die Verbeamtung auf Probe ablehnen kann und trotz dessen im Öffentlichen Dienst bzw. bei einer Feuerwehr angestellt sein?

Da ich im Internet leider nicht fündig geworden bin, stelle ich nun in der Hoffnung auf Antwort, die Frage hier.

VIELEN DANK!

LG. Ich Wünsche noch einen schönen Tag!

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Spielen Vorerkrankungen (leichte depressive Episode) eine große Rolle bei der Verbeamtung auf Widerruf? Besteht die Gefahr dass der Amtsarzt einem gar nicht die Möglichkeit gibt, die Ausbildung zu beginnen? Es geht ja noch nicht um die Verbeamtung auf Probe oder auf Lebenszeit.

Wäre dankbar für jede hilfreiche Antwort.

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