Vor Ramadan Alkohol getrunken?

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9 Antworten

Esselamu alejkum
Auch wenn du Alkohol getrunken hast und deine Gebete  nicht angenommen wierden hast du trotzdem zu beten und zu fasten , es wird zwar nicht angenommen ( deine Gebete )  aber du ersparst dir die schwere Sünde die man bekommt wenn man nicht fastet oder nicht betet .
Wenn du irgendwelche Chancen darauf haben willst das dein Fasten und deine Gebete angenommen werden empfehle ich dir es zu bereuen und den Entschluss zu fassen es nie wieder mehr zu tun .
Vielleicht nimmt ja dann Allah s.w.t dein Fasten und deine Gebete doch an das weiß jedoch nur er dazu kann ich keine Stellung nehmen .
Alkohol gehört zu den großen Sünden im Islam und du darfst auf keinen Fall leichtfertig damit umgehen von wegen " ja ist halt passiert " .
Gewöhn dir bitte diese abscheuliche Angewohnheit ab .
Möge Allah s .w.t es dir leicht machen .

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Erstmal das ist nicht nur nicht gut, sondern eine der großen Sünden.

Zweitens wenn man Alkohol trinkt, dann wird das Gebet für 40 Tage nicht angenommen. Das heißt du musst trotzdem beten, diese Pflicht entfällt niemals, aber du bekommst keine Belohnung dafür.

Deine Schwester sagte das Vermutlich um dir Angst zu machen, damit du den Müll lässt. Tatsache ist, dass es ohne Gebet kein Fasten gibt. Wer nicht betet, dessen Fasten ist sinnlos.

Du musst trotzdem beten, aber du kriegst keine Belohnung mehr dafür für 40 Tage (keine Hassanat). Und natürlich musst du trotzdem fasten, denn wer auch nur einen Tag ohne Entschuldigung nicht fastet, der könnte sein ganzes Leben fasten, aber würde es niemals gut machen.

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Kommentar von earnest
13.06.2016, 14:26

Woher weißt du, dass das Gebet dann nicht angenommen wird? 

Hast du einen direkten Draht zu Allah?

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Selamünaleyküm, in einem Hadis sagt der Prophet, dass wenn man etwas , was Haram ist isst/ trinkt dann braucht es 40 Tage, damit das aus dem Körper komplett rausgekommen ist. d.h es werden 40 Tage ihre Gebete und ihr Fasten etc. Nicht akzeptiert. Jedoch müssen sie das machen, weil es ja Pflicht ist.

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Kommentar von selman3417
14.06.2016, 00:34

Waren das nicht 41 Tage?

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Kommentar von RK3420
14.06.2016, 00:35

41? Weiß ich nicht mehr.

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Du solltest Dich aufgrund eines Glaubens nicht so einschränken lassen.

Bist du gläubig und glaubst an einen Gott? Ob katholisch, muslimisch, hinduistisch... unabhängig dessen: Glaubst du daran, dass es einen solchen Gott gibt?

Wenn ja: Befasse dich mit dem Hauptwesen dieses Gottes: Er ist gütig! Er ist weise! Er ist allgegenwärtig und steht dir in jeder Situation bei, wenn du ihn brauchst.

Das sollte ein Gott sein, wenn es ihn denn gibt.

Und nun sage mir ganz ehrlich: Wenn es einen Gott gibt, der so sein soll: Hätte er ernsthaft was dagegen, einem gläubigen Menschen diese Situation übel zu nehmen? Mit Sicherheit nicht...

Ich selbst darf von mir behaupten, nicht gläubig zu sein. Aber dennoch wünsche ich mir, dass gläubige Menschen ihren Frieden mit dem Glauben finden. Ich denke, dass das ein wichtiger Kernpunkt darstellt.

Ich hoffe, Du machst Dir wegen Deiner Situation keinen Kopf. Du bemüst Dich. Und das ist schön.


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Gegenfrage: Warum nimmst du diese Geschichte jetzt so genau, wenn du dich sonst auch nicht an die Regeln hältst? Ich bin absoluter Atheist und halte sowieso nichts davon, aber wenn man sich entschieden hat, die Glaubensregeln zu befolgen, dann eben ganz. Oder man nimmt es nicht so total Ernst (so wie du anscheinend), dann  verstehe ich dein Problem nicht.

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Kommentar von freemind123
13.06.2016, 14:07

Ich nehme das ernst weil es mich ja jz irgendwie betrifft. Ich wollte eigentlich gar nicht fasten, weil ich viel arbeiten muss (stark körperlich) und auch nicht die perfekten Bedingungen habe. In meiner Familie fastet zum einen keiner und zum anderen hab ich nicht die besten Blutwerte ( bin stark anämisch, sehr niedriger Blutdruck und immer unterzuckert) aber dann dachte ich mir vllt sollte ich es trotzdem tun, versuchen mich zu ändern für die Zukunft und evtl. Dinge die nicht gut sind zu minimieren und ja 

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Salamualeikum Bruder, der erste Schritt ist es zu bereuen und die Absicht zu fassen es nie wieder zu tun. Dieser gesegnete Monat ist die beste Gelegenheit um aufrichtig und reumütig zurückzukehren. Auf keinen Fall sollst du dein Gebet oder fasten unterlassen. Wenn Allah will wird dir vergeben. 

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NUR Allah subhana w talaa entscheidet ob dein fasten angenommen wird :)

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Wo du das alles gemacht hattest, warst du ja nicht betrunken, oder? Also gibt es auch keine Komplikationen. 

Das mit der 40-tage Sache... Das stimmt wirklich und kommt in den Hadithen vor..  Faste und bete weiter.. Das Nachfasten ist Quatsch. Vergiss nicht den Tawba zu machen. 

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Habe das auch mal gehört, weiß aber nicht wo das geschrieben steht.

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