Vor kurzem habe ich in einem Firmengelände die Parkschranke beschädigt mit erhöhten Geschwindigkeit ca.35 Km und beim Ampel Rot Durchgefahren?

5 Antworten

Hallo Barosq5,

aus Deiner Fragestellung lässt sich was überhaupt passiert ist und wo es passiert ist, Aufgrund Deiner etwas wirren Beschreibung nicht wirklich herauslesen.

Aber entscheidend ist, dass wenn ich Dich richtig verstanden habe, die Polizei den Unfall gar nicht aufgenommen hat. Liege ich damit richtig, kommt auch nichts in Sachen:

  • Bußgeld/Verwarnungsgeld
  • Punkten
  • Fahrverbot
  • Eintrag als A oder B Verstoß

auf Dich zu.

Man ist ja auch nicht verpflichtet die Polizei bei einem Unfall zu informieren. Wichtig ist nur, dass der Geschädigte alle Daten und Art Deiner Unfallbeteiligung von Dir erhalten hat.

Was bleibt ist die Schadensregulierung. Die Versicherung des Fahrzeuges mit dem Du unterwegs warst, wird den Fremdschaden übernehmen. Den Schaden an dem von Dir gefahrenen Fahrzeug übernimmt nur dann die Versicherung, wenn das Fahrzeug Vollkasko versichert war. Teilkasko oder reine Haftpflichtversicherung übernimmt den Schaden am von Dir gefahrenen Fahrzeug nicht.

Schöne Grüße
TheGrow

Bei Deinem Arbeitgeber oder einem anderen? Mit welchem Auto? Wer hat das mitbekommen?

Zahlen wird die Haftpflichtversicherung des Autos (Dein Auto?), musst halt von der Schadenhöhe überlegen, ob es sich lohnt, dass die Versicherung bezahlt, weil man bei der Schadenfreiheitsklasse hochgestuft wird. Nur alleine wegen dem Schadenfall bekommen die Behörden aber nichts mit - wenn Du nicht geblitzt wurdest, interessiert die Geschwindigkeit nicht - gleiches für rot.

Nein firmenwagen 

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Solange nicht klar ist, ob der VU im oeffentlichem Verkehrsraum stattgefunden hat und die Zuwiderhandlungen gegen oeffentlich rechtliche Verkehrszeichen waren, solange ist das hier alles nur ein Wettraten.

Des Weiteren: wurde der VU regelgerecht abgearbeitet?

Muss ich mit einem Führerscheinentzug rechnen?

Hallo,

ich bin in der Probezeit geblitzt worden. Ich war über 21 km/h zu schnell, ungefähr 23 km/h mit toleranzabzug. Nun meine Frage: muss man „nur“ das aufbauseminar besuchen und mit einer Probezeit Verlängerung rechnen oder wird mir direkt mein Führerschein weg genommen für nen Monat? Ich wurde Schonmal geblitzt aber da nur 10km/h zu schnell mit toleranzabzug- also ohne folgen

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Vorfahrt missachtet mit Unfall: Folgen bei Aussage im Ordnungswidrigkeitsverfahren

Hallo,

folgender Unfall ist passiert: Fahrer A ist an eine Kreuzung mit ausgefallener Ampel herangefahren. Fahrer A musste laut Beschilderung Vorfahrt achten. Fahrer A wollte die vierspurige Vorfahrtsstraße geradeaus überqueren. Aufgrund der besonderen Situation tastete Fahrer A sich vorsichtig in die Kreuzung herein. Fahrer A prüfte, ob ein queren der Kreuzung möglich ist und fuhr in die Kreuzung ein, als dies möglich schien. Bereits als das Auto von Fahrer A mit der Vorderachse die erste Spur überquert hatte, sah Fahrer A von links auf dieser Spur ein Auto herannahen. Trotz des Versuchs von Fahrer A durch Beschleunigen den Gefahrenbereich zu verlassen, kam es zur Kollision. Der Wagen von Fahrer B traf frontal auf das linke Hinterrad des Wagens von Fahrer A. Der Wagen von Fahrer A wurde daraufhin um 180 Grad gedreht. Es gab keine Verletzten. Beide Autos sind wirtschaftliche Totalschäden.

Bei der Versicherung habe ich (Fahrer A) angegeben, dass ich die Schuld nicht bei mir sehe. Fahrer B hätte auf die Situation reagieren können und damit den Unfall verhindern können. Außerdem schätze ich die gefahrene Geschwindigkeit von Fahrer B als der Situation (Ampelausfall, Berufsverkehr) nicht angepasst ein (rein subjektiv).

Da ich hätte Vorfahrt achten müssen, hat die Polizei mich zunächst als Verusacher aufgeschrieben. Dementsprechend habe ich jetzt eine Anhörung im Bußgeldverfahren erhalten.

Meine Frage: Muss ich bei der Anhörung das gleiche angeben, wie bei der Versicherung? Kann ich mich auch einfach gar nicht dazu äußern? Wenn ich den Verstoß nicht zugebe und mitteile, dass Fahrer B sich mglw. nicht angepasst verhalten hat, hat das dann Konsequenzen für Fahrer B? Kann es dann zu einem Prozess kommen?

Hintergrund: Ich möchte es so schnell wie möglich abgewickelt haben. Einen Prozess von staatlicher Seite oder durch Fahrer B angestrengt, möchte ich umgehen. Vor allem, weil der Streitwert insgesamt nicht besonders hoch ist. Außerdem möchte ich keinen Anwalt bezahlen.

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Wie langen dauert die Rückmeldung wenn Mann geblitzt wurde?

Hallo

ich wurde letztens geblitzt. Den Bußgeldbescheid habe ich schon erhalten und ich haben sofort den Betrag gezahlt. Leider befinde ich mich in der Probezeit und da ich mehr als 20 km/h zu schnell gefahren bin, droht mir eine Teilnahme zum Aufbauseminar.

wann kriege ich Post, in dem ich es nochmals erfahre, dass ich zum aufbauseminar muss?

Die Rechnung habe ich ja schon gezahlt (vor 5 Tagen) .

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Verkehrsunfall mit mein Motorrad Bitte um guter Rat

In Richtung Schöne Aussicht fuhr ich im fließenden Verkehr. Das vorausfahrende Fahrzug bremste kurz vor der Ampel "grün" leicht ab. ich bremste ebenfalls und verminderte meine Geschwindigkeit auf weit unter 30 kmh. Der Fahrer beschleunigte und fuhr weiter gerade aus. Plötzlich ohne Grund oder Hindernis bremste der Fahrer von eine Geschwindigkeit von ca. 40 kmh auf 0 kmh. Das passierte direkt an einer grünen Ampel. Trotz des Abstandes war ich nicht in der Lage mein Motorrad zu stoppen, oder rechts oder links auszuweichen. Da dieses auf der mittleren Spur passierte, der Verkehr rechts und links an der grünen Ampel fuhr, konnte ich auch von der Spur nicht ausweichen. Habe das Fahrzeug tuschiert. Darauf fiel ich hin und das Motorrad auf mein linkes Bein. Der nachfolgende Fahrer mußte ebenfalls scharf abbremsen. Der nachfolgende Fahrer half mir das Motorrad aufzurichten. Darauf hin kam auch der Unfallverursacher zu mir, er sagte dass er Seit 20 Jahren nur LKW fährt, kaum PKW`s Er hat sich das Auto ausgeliehen und is ist ein Automatik. Er sei Automatik noch nie gefahren und hat mit dem linken Fuss die Kupplung tretten wollen, daher die Volbremsung. Die Versicherung von dem Auto Besitzer (Trotz meinen Zeugen aussage) sagt das der PKW Fahrer Schuldig ist und das mir nur 50% zusteht
Muss ich das so hin nehmen? Bitte um Eure Hilfe, was ich da machen kann

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Folgen bei einem A-Verstoß in der verlängerten Probezeit?

Hallo,

Ich wurde 2016 in meiner Probezeit außerorts geblitzt mit 125 km/h statt 100 km/h und musste demnach ein Aufbauseminar machen und meine Probezeit wurde auf 4 Jahre verlängert.

Bis Juni 2018 bin ich diesbezüglich auch nicht wieder aufgefallen.

Leider hatte ich letzten Monat das Pech ziemlich unachtsam den Wagen von außerorts nach innerorts auf eine rote Ampel zu ausrollen zu lassen.

Erneut 22 km/h zu schnell.

Der Fahrzeughalter muss nun natürlich angeben wer gefahren ist.

Ich Frage mich nun was auf mich zukommt? Führerschein weg? MPU? Oder doch "nur" eine Verwahrung und Empfehlung für psychologisches Gutachten?

Vielen Dank im voraus für eure Hilfe!

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Strafverfahren wegen Beschädigung einer Leitplanke!?!

Wir haben im Kollegenkreis folgenden Fall disskutiert und keine einheitliche Meinung erzielen können:

Herr X fährt auf der Autobahn, kollidiert kurz mit der Leitplanke und beschädigt diese somit. Er fängt das Auto ab, fährt zu nächstgelegenen Polizeidienststelle und läßt den Unfall aufnehmen. Es entstand kein Personenschaden und außer der Leitplanke gab es keine weiteren Unfallbeteiligten. Zeugen stehen nicht zur Verfügung. Nach Belehrung durch den den Unfall aufnehmenden Polizisten gibt Herr X zu Protokoll:

"Ich bin eingeschlafen, habe zwischen Raststätte A und Ausfahrt B die Leitplanke beschädigt und auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens nicht an der Unfallstelle angehalten. Die Geschwindigkeit betrug konstant 110 km/h (Tempomat). Nach Verlassen der Autobahn an der Abfahrt B habe ich telefonisch Kontakt mit der örtlichen Polizei aufgenommen. Diese verwies mich an die nachstgelegene Dieststelle zur Unfallaufnahme."

Zumindest mit der Aussage, eingeschlafen zu sein, hat sich Herr X unwissentlich schwer belastet und ihn erwartet nun sicherlich ein Strafverfahren. Unfallflucht wird unter dem Aspekt der Schadensbegrenzung und Gefährdungsminimierung eventuell nicht angeklagt werden, auf jeden Fall aber die Verkehrsgefährdung auf Grund fehlender Fahrtüchtigkeit (Übermüdung).

Macht es Sinn, wenn Herr X auf dem Anhörungsbogen zugibt, bei der Unfallaufnahme auf Grund von Schock, Aufregung und falsch verstandener Bereitschaft zur schlüssigen Unfallaufklärung wissentlich und unwissentlich falsche Angaben gemacht zu haben? Unwissentlich falsch war seine Angabe zum Unfallort. Dieser lag kurz vor einer Raststätte und nicht kurz dahinter. Die Raststätte wurde in der Aufregung nicht wahrgenommen und als bereits passiert angenommen. Wissentlich falsch war die Aussage, eingeschlafen zu sein. In Wirklichkeit war eine Schachtel Zigaretten runter gefallen und wurde aufgehoben. Dabei geriet die Fahrbahn außerhalb des Sichtbereiches des Fahrers und das Fahrzeug aus der Fahrspur über den Standstreifen an die Leitplanke. Die Version "Einschlafen" wurde vorgebracht, um einen schlüssigen Unfallhergang zu präsentieren und sich durch die Nebenbeschäftigung "Zigaretten suchen und aufheben" nicht zu belasten. Welche Ironie des Schicksals!

Kann Herr X durch die nachträgliche Aussage auf dem Anhörungsbogen das drohende Strafverfahren abwenden oder zumindest seine Position verbessen und ein zu erwarendes Strafmaß mindern? Oder verschlimmert er nur seine Situation mit der Aussage?

Was meinen die Profis?

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