Vor kurzem habe ich in einem Firmengelände die Parkschranke beschädigt mit erhöhten Geschwindigkeit ca.35 Km und beim Ampel Rot Durchgefahren?

5 Antworten

Hallo Barosq5,

aus Deiner Fragestellung lässt sich was überhaupt passiert ist und wo es passiert ist, Aufgrund Deiner etwas wirren Beschreibung nicht wirklich herauslesen.

Aber entscheidend ist, dass wenn ich Dich richtig verstanden habe, die Polizei den Unfall gar nicht aufgenommen hat. Liege ich damit richtig, kommt auch nichts in Sachen:

  • Bußgeld/Verwarnungsgeld
  • Punkten
  • Fahrverbot
  • Eintrag als A oder B Verstoß

auf Dich zu.

Man ist ja auch nicht verpflichtet die Polizei bei einem Unfall zu informieren. Wichtig ist nur, dass der Geschädigte alle Daten und Art Deiner Unfallbeteiligung von Dir erhalten hat.

Was bleibt ist die Schadensregulierung. Die Versicherung des Fahrzeuges mit dem Du unterwegs warst, wird den Fremdschaden übernehmen. Den Schaden an dem von Dir gefahrenen Fahrzeug übernimmt nur dann die Versicherung, wenn das Fahrzeug Vollkasko versichert war. Teilkasko oder reine Haftpflichtversicherung übernimmt den Schaden am von Dir gefahrenen Fahrzeug nicht.

Schöne Grüße
TheGrow

Bei Deinem Arbeitgeber oder einem anderen? Mit welchem Auto? Wer hat das mitbekommen?

Zahlen wird die Haftpflichtversicherung des Autos (Dein Auto?), musst halt von der Schadenhöhe überlegen, ob es sich lohnt, dass die Versicherung bezahlt, weil man bei der Schadenfreiheitsklasse hochgestuft wird. Nur alleine wegen dem Schadenfall bekommen die Behörden aber nichts mit - wenn Du nicht geblitzt wurdest, interessiert die Geschwindigkeit nicht - gleiches für rot.

Nein firmenwagen 

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Solange nicht klar ist, ob der VU im oeffentlichem Verkehrsraum stattgefunden hat und die Zuwiderhandlungen gegen oeffentlich rechtliche Verkehrszeichen waren, solange ist das hier alles nur ein Wettraten.

Des Weiteren: wurde der VU regelgerecht abgearbeitet?

Verkehrsunfall - wenn der Gegner abstreitet?

Hallo zusammen,vor 9 Wochen ist meiner Freundin (hochschwanger) ein Verkehrsteilnehmer rein gefahren. Der Gegner stand an einer Kreuzung auf der Linksabbiegespur an der Roten Ampel. Wir fuhren auf der geraden Spur. Plötzlich zieht der andere ohne zu blinken, ohne zu schauen über die durchgezogenen Linien und will nun doch auf die Geradeaus-Spur. Wir konnten nicht ausweichen und es kam zum Crash. Ich rief die Polizei, die den Schaden aufnahm und den Gegner verwarnte wegen dem Spurwechsel. Es wurden auch Zeugen aufgenommen, die das alle bestätigend. Allerdings nicht von mir, sondern von der Polizei. Die Zeugen standen im späteren Polizeibericht nicht drin, sondern nur die Aussage, das der Andere Schuld ist. (ich hoffe die Namen sind noch gespeichert). Einen weiteren Zeugen habe ich aber sicher mit Anschrift und Name.Obwohl aus meiner Sicht klaren Fall, habe ich sofort einen Anwalt genommen. Nachdem die gegnerische Versicherung nach 8 Wochen nicht zahlte, ging ich der Sache auf den Grund. Der Gegner hat anscheinenden behauptet, er wäre bereits schon rüber gezogen und wir seien ihm mit überhörter Geschwindigkeit rein gefahren. So dreist!!! Deswegen zieht sich der Fall.Ich will nun Klagen . Da ich aber nicht rechtschutzversichert bin, kann das teuer werden. Wir Safe bin ich bei dem Fall und was kann der Gegner im worst case bewirken?

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Verkehrsunfall nachi Spurwechsel

Hallo, Ich hatte heute einen Verkehrsunfall. Ich fuhr auf einer 3 spurigen Fahrbahn, ganz rechts. Ungefähr 80 Meter vor einer Kreuzung, hielte ich an der rechten Seite neben einem Parkstreifen, mit Rechtsblinker an um jemandem abzuholen. Das ganze ging relativ schnell. Ich fuhr auf der rechten Spur weiter um an der Kreuzung rechts abzubiegen. Nach 20 Metern überholte mich ein Fahrzeug von der mittleren Spur. Kurz danach überholte mich ein zweites Fahrzeug ung. 15-20 Meter danach. Trotz starker Bremsung hat der 2. überholer meine vordere Stoßstange und Kotflügel (Fahrerseite) mit seinem Kotflügel und Stoßstange (beifererseite) hinten geschliffen. Die Strasse ist ziemlich lang, breit und übersichtlich. Die Polizei wurde gerufen. Kurz bevor die Polizei kam wischte der Spurwechsler seine Stoßstange und Kotflügel. An seinem Auto war dann nur noch ein zwei kleine Lack abplatzenden zu erkennen. Bei meinem Auto ist eine etwas größere Beule am Kotflügel und mehrere lange Kratzer an Stoßstange sowie Kotflügel. Die Polizei behauptet Teilschuld beider Parteien. Da Spurwechsler behauptet, das ich stand er dann die Spurwechseln wollte und ich plötzlich losfuhr. Ich fuhr aber schon ungefähr 40m. Ampel war Rot als ich losfuhr. Kurz vor dem Unfall war die Ampel Grün. Ich fahre ein Golf 4 1,6 Also kein Sportwagen, sodass ich die Geschwindigkeit des anderen Fahrers einholen kann. Also so schnell anfahren kann ich nicht mit meinem Auto.

Kann das einer verstehen? Wie sieht ihr das ganze?

Danke im Voraus

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Vorfahrt missachtet mit Unfall: Folgen bei Aussage im Ordnungswidrigkeitsverfahren

Hallo,

folgender Unfall ist passiert: Fahrer A ist an eine Kreuzung mit ausgefallener Ampel herangefahren. Fahrer A musste laut Beschilderung Vorfahrt achten. Fahrer A wollte die vierspurige Vorfahrtsstraße geradeaus überqueren. Aufgrund der besonderen Situation tastete Fahrer A sich vorsichtig in die Kreuzung herein. Fahrer A prüfte, ob ein queren der Kreuzung möglich ist und fuhr in die Kreuzung ein, als dies möglich schien. Bereits als das Auto von Fahrer A mit der Vorderachse die erste Spur überquert hatte, sah Fahrer A von links auf dieser Spur ein Auto herannahen. Trotz des Versuchs von Fahrer A durch Beschleunigen den Gefahrenbereich zu verlassen, kam es zur Kollision. Der Wagen von Fahrer B traf frontal auf das linke Hinterrad des Wagens von Fahrer A. Der Wagen von Fahrer A wurde daraufhin um 180 Grad gedreht. Es gab keine Verletzten. Beide Autos sind wirtschaftliche Totalschäden.

Bei der Versicherung habe ich (Fahrer A) angegeben, dass ich die Schuld nicht bei mir sehe. Fahrer B hätte auf die Situation reagieren können und damit den Unfall verhindern können. Außerdem schätze ich die gefahrene Geschwindigkeit von Fahrer B als der Situation (Ampelausfall, Berufsverkehr) nicht angepasst ein (rein subjektiv).

Da ich hätte Vorfahrt achten müssen, hat die Polizei mich zunächst als Verusacher aufgeschrieben. Dementsprechend habe ich jetzt eine Anhörung im Bußgeldverfahren erhalten.

Meine Frage: Muss ich bei der Anhörung das gleiche angeben, wie bei der Versicherung? Kann ich mich auch einfach gar nicht dazu äußern? Wenn ich den Verstoß nicht zugebe und mitteile, dass Fahrer B sich mglw. nicht angepasst verhalten hat, hat das dann Konsequenzen für Fahrer B? Kann es dann zu einem Prozess kommen?

Hintergrund: Ich möchte es so schnell wie möglich abgewickelt haben. Einen Prozess von staatlicher Seite oder durch Fahrer B angestrengt, möchte ich umgehen. Vor allem, weil der Streitwert insgesamt nicht besonders hoch ist. Außerdem möchte ich keinen Anwalt bezahlen.

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19 Jahre+Probezeit+0,8 Promille+Car2Go Totalschaden (neuster Smart mit allen möglichen extras)+Unfallschaden an 2 Autos. Kann ich Kosten umgehen?

Hallo,

ein Bekannter von mir (19 Jahre/Probezeit) hat mit 0,8 Promille einen Unfall verursacht. Rechnet man alles selbstständig zusammen schätzt man eine 5-Stellige Summe. Nun ist die Frage, wie kann man diese 5-Stelligen Summe umgehen ? Überlegungen meiner Seits wären Sozialstunden, jedoch bereinigen sich dadurch ja nicht die Unkosten. Evtl. Kosten minimieren mit Reue vor Gericht ? Ratenzahlung auf Zeit und nicht auf Summe ?

Vielleicht hat jemand von euch sowas schon mal erlebt oder miterlebt, und kann hier viel dazu beitragen, dass ein junger Mensch, der vielleicht etwas dummes getan hat, nicht direkt am Anfang seines Lebens in Schulden verfällt. Ich danke für hilfreiche Beiträge und bitte auch hier keine unnötige Schadensfreude.

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Ich bin in der Probezeit.Beim ausparken einen Waagen angekrazt aber als ich geguckt habe, nichts gesehen. Zu Hause habe ich gemerkt das Schaden entstanden ist?

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Strafverfahren wegen Beschädigung einer Leitplanke!?!

Wir haben im Kollegenkreis folgenden Fall disskutiert und keine einheitliche Meinung erzielen können:

Herr X fährt auf der Autobahn, kollidiert kurz mit der Leitplanke und beschädigt diese somit. Er fängt das Auto ab, fährt zu nächstgelegenen Polizeidienststelle und läßt den Unfall aufnehmen. Es entstand kein Personenschaden und außer der Leitplanke gab es keine weiteren Unfallbeteiligten. Zeugen stehen nicht zur Verfügung. Nach Belehrung durch den den Unfall aufnehmenden Polizisten gibt Herr X zu Protokoll:

"Ich bin eingeschlafen, habe zwischen Raststätte A und Ausfahrt B die Leitplanke beschädigt und auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens nicht an der Unfallstelle angehalten. Die Geschwindigkeit betrug konstant 110 km/h (Tempomat). Nach Verlassen der Autobahn an der Abfahrt B habe ich telefonisch Kontakt mit der örtlichen Polizei aufgenommen. Diese verwies mich an die nachstgelegene Dieststelle zur Unfallaufnahme."

Zumindest mit der Aussage, eingeschlafen zu sein, hat sich Herr X unwissentlich schwer belastet und ihn erwartet nun sicherlich ein Strafverfahren. Unfallflucht wird unter dem Aspekt der Schadensbegrenzung und Gefährdungsminimierung eventuell nicht angeklagt werden, auf jeden Fall aber die Verkehrsgefährdung auf Grund fehlender Fahrtüchtigkeit (Übermüdung).

Macht es Sinn, wenn Herr X auf dem Anhörungsbogen zugibt, bei der Unfallaufnahme auf Grund von Schock, Aufregung und falsch verstandener Bereitschaft zur schlüssigen Unfallaufklärung wissentlich und unwissentlich falsche Angaben gemacht zu haben? Unwissentlich falsch war seine Angabe zum Unfallort. Dieser lag kurz vor einer Raststätte und nicht kurz dahinter. Die Raststätte wurde in der Aufregung nicht wahrgenommen und als bereits passiert angenommen. Wissentlich falsch war die Aussage, eingeschlafen zu sein. In Wirklichkeit war eine Schachtel Zigaretten runter gefallen und wurde aufgehoben. Dabei geriet die Fahrbahn außerhalb des Sichtbereiches des Fahrers und das Fahrzeug aus der Fahrspur über den Standstreifen an die Leitplanke. Die Version "Einschlafen" wurde vorgebracht, um einen schlüssigen Unfallhergang zu präsentieren und sich durch die Nebenbeschäftigung "Zigaretten suchen und aufheben" nicht zu belasten. Welche Ironie des Schicksals!

Kann Herr X durch die nachträgliche Aussage auf dem Anhörungsbogen das drohende Strafverfahren abwenden oder zumindest seine Position verbessen und ein zu erwarendes Strafmaß mindern? Oder verschlimmert er nur seine Situation mit der Aussage?

Was meinen die Profis?

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