Vor- und Nachteile mehrheitswahlen und Verhältniswahl?

1 Antwort

Ganz einfach.

Beim Mehrheitswahlrecht fallen Stimmen unter den Tisch, da ja nur der jeweilige Gewinner eines Wahlkreises berücksichtigt wird, dafür ist eine Regierungsbildung hinterher einfacher, da nicht Hundert Parteien vertreten sind.

Beim Verhältniswahlrecht fallen keine Stimmen unter den Tisch, dafür ist jedoch die Regierungsbildung hinterher um so schwerer, je mehr Parteien einziehen.

Vorteile Verhältniswahl, Politik!

Hey :) In der Schule im PoWi Unterricht hat unser Lehrer gemeint, ein Vorteil der Verhältniswahl sei, dass für Experten und Frauen eine größere Chance bestünde ins Parlament zu kommen. Meine Frage: Warum? Ich hätte irgendwie genau anders herum argumentiert... Mit der Mehrheitswahl kann man doch viel gezielter bestimmte Personen, und so Frauen und Experten, ins Parlament wählen, bei der Verhältniswahl wird doch lediglich die Partei gewählt! Kann mir jemand helfen? :)

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Sollte man die Europäische Union dreiteilen?

Europa steckt in der Krise und es gibt immer diesen Richtungsstreit zwischen totaler Integration zu den United States of Europe und der Auflösung und Abschottung der einzelnen Nationalstaaten.

Sowohl erstes funktioniert aufgrund gewisser Ausraster einiger angrenzend autokratischer Staaten (Polen, Ungarn) nicht, und letzteres, so zeigt es uns der Brexit, endet in einer schweren Arbeitsmarktkrise.

Wäre es denn kein Lösungsansatz, wenn wir die europäische Union dreiteilen?

1.Teil: Das Kerneuropa und all jene Staaten, die sowohl Mitglied der EU, des Schengens und des Euros sind, als auch eine weitere Integration (z.B. mit einem gemeinsamen Finanzminister, einheitliche Steuersysteme/ Sätze, einer Vereinheitlichung der nationalen Armee, einheitliche Verfassung, die auch so genannt wird, einheitlicher Mindestlohn und die Gründung einer solidarischen Transferunion in Form von Eurobonds etc.) vorantreiben wollen sowie auch datiert eine gemeinsame europäische Republik als Endziel anstreben.

2.Teil: All jene Staaten, die den Status Quo beibehalten wollen und weder Mitglied des Euros/Schengen sind, noch weitere nationale Rechte an Brüssel abgeben wollen sowie eine weitere Integration ablehnen und mehr Eigenständigkeit einfordern und bekommen sollen.

3.Teil: Werden die Staaten sein, die weder eine europäische Integration wollen oder haben, noch Mitglied der EU sind. Länder wie Norwegen, Island, die Schweiz oder die Ukraine, aber dennoch der Binnenmarkt für diese Länder geöffnet, die Visafreiheit garantiert aber ebenfalls einen Solidarbeitrag an die dreigeteilte Europäische Union liefern.

So eine Art Gründung einer europäische Gemeinschaft als Vorstufe zur Mitgliedschaft der EU, die wiederum eine Vorstufe zur Mitgliedschaft eines pro europäischen und vollintegrierten Kerneuropas darstellt. Jedem Land seine eigene politische und ökonomische Entwicklung ohne das jemals wieder ein Brexit stattfindet und die Volkswirtschaften der 28 EU-Staaten damit gefährdet werden. Mit jeder Stufe mehr bekommt man auch mehr finanzielle Vorzüge als eine Art Belohnung für die Integration.

Was haltet ihr von dieser Idee?

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