Von welcher Hund Rasse kann man sagen das sie die treuste ist?

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8 Antworten

kann man nicht von der Rasse abhängig machen. Treu ist der Hund, der sich bei seinen Menschen wohl fühlt, gut behandelt wird und ein angenehmes Leben hat.

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Sagt man nicht: Treu wie ein Dackel?
Aber ich stimme den Anderen hier zu, dass das weniger von der Rasse abhängig ist, als von der Art, wie der Hund behandelt wird.

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Das wird wohl jeder über die von sich bevorzugte Rasse/Rassenmischung behaupten. Für mich sind die Fischerhunde Neufundlands die treuesten. Siehe meinen Kommentar unter BlackClouds Antwort.

Im übrigen sagte schon Franz von Assisi:

„Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

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Das kann man so pauschal nicht beantworten. Jeder Hund, der optimal gehalten wird, d.h. gut versorgt wird, konsequent, aber liebevoll erzogen wird, ist dem Herrchen oder Frauchen sehr treu ergeben. Das habe ich bisher bei all unseren Schäferhunden erlebt. Aber große Hünde müssen unbedingt akzeptieren, wer das Alfa-Tier zu Hause ist. Ich würde also sagen, auch wenn man Hunde aus dem Tierheim holt, die sind ganz besonders treu und dankbar, daß sie aus der Einsamkeit erlöst werden.

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bei kleinen rassen kann ichs nicht sagen - aber mittlere und grosse hunderassen sind alle "treu" - ausser huskys - die sind nicht sehr "frauli"-oder"herrli"-bezogen, die haben eher einen sehr selbständigen und selbstbewussten katzencharakter.........

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Kommentar von BTrunken
23.07.2011, 20:09

Das kann man aber nicht auf die Allgemeinheit der Huskys beziehen, denn auch hier ist wieder fraglich wie der Hund behandelt wurde.

Ich kenne insgesamt sechs Leute die einen oder mehrere Huskys besitzen, und drei davon sind dermaßen anhänglich und treu, dass man es fast mit lassie gleichsetzen könnte.

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Treu ergeben ist jeder Hund, der von seinem Hundehalter wohl behütet erzogen und gehalten wird.

Eine besondere Treue dem Menschen gegenüber haben jedoch die bullartigen Terrier aufgrund ihrer fernen Zuchtvergangenheit - die würden für ihren Menschen sterben. Gerade bei diesen Rassen fällt mir die Hingabe und Treue gegnüber der Menschen besonders auf. Sehe ich an meiner eigenen Hündin - obwohl sie von Menschen gequält wurde, findet sie dennoch JEDEN Menschen toll und würde alles für mich tun. Andere Rassen würden nicht mehr oder nur schwer nochmal soviel Vertrauen zum Menschen aufbauen können.

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Kommentar von adventuredog
24.07.2011, 00:38

das hast Du schön über Deinen Hund geschrieben, aber bei dem letzten Satz muss ich ein Veto einlegen ;-))

Denn dann kennst Du leider den Fischerhund von Neufundland nicht.

Zitat: Etwa ab 1820 schuf Sir Edwin Landseer, der wohl berühmteste Tiermaler seiner Zeit ,zahlreiche Kunstwerke von diesen edlen, kraftvollen Vierbeinern. Sein bekanntestes Bild „ Ein verdienstvolles Mitglied der Lebensrettungsgesellschaft“ entstand 1831. Es stellt den Hund Paul Pry dar, wie er gelassen und doch aufmerksam auf einer Kaimauer liegend über das Wasser schaut. Das Leben des Paul Pry war außergewöhnlich: Seinen Herrn brauchte er zweimal bei Schiffbrüchen schwimmend an Land, beim ersten Mal lebend, beim zweiten Mal konnte er seinen Herrn nur noch tot bergen. Von da an lebte er auf sich allein gestellt am Hafen. Er beobachtete die Vorgänge am Wasser und rettete so manchem Kind , das beim Spielen vom Ufer abstürzte, das Leben. Dieser Rettungstrieb gehörte zu seinem Wesen, er ist heute noch ein typischer Charakterzug dieser Rasse. Zum Dank für seinen Einsatz ernannte ihn die Königliche Lebensrettungsgesellschaft zum Ehrenmitglied und sorgte fortan für sein Futter.

Boatswain“ hieß ein anderer, geliebter Newfoundland-Dog, der des Dichters Lord Byron. Auf Boatswains Grabstein verewigte Byron die edlen Eigenschaften seines Hundes: „An dieser Stelle ruhen die Gebeine von einem, welcher Schönheit besaß ohne Eitelkeit, Stärke ohne Übermut, Mut ohne Wildheit, und alle Tugenden des Menschen ohne seine Laster.“

Chaotisch wird es, wenn der Newfoundland-Dog Mensch oder Tier in Gefahr wähnt: Dann kommt seine Lebensretter-Natur zum Vorschein, und er stürzt sich ins Getümmel, um das vermeintliche Opfer zu befreien/bergen. Schon oft geschehen und zwar an Badestellen ;-)) Aber Neufundländer und Landseer-Besitzer wissen um diese "Schwäche" ihrer Hunde und beugen natürlich vor.

Auch weiß man von Fällen, das es leider vorgekommen ist, das der Hund beim Versuch einen Menschen zu retten selber ertrunken ist...... wenn das nicht wahre Liebe ist.........

So treu sind nur Hunde, die ein grenzenloses Ur-Vertrauen zu ihren Menschen haben und eng mit ihnen zusammenleben.

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Ich glaube der Bernadiner sehr. Aber alle Hunde sind so. Am Meisten dein Lieblingshund

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aufgenommene Strassenköter .

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Kommentar von Reiterfee
23.07.2011, 19:25

Ich finde es gar nicht nett, den Ausdruck "Strassenköter" zu benutzen, denn auch hier handelt es sich um Hunde, die sehr treu sein können. Du scheinst wohl keine Hunde zu mögen, sonst würdest Du solchen Ausdruck nicht benutzen.

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