Von welchen Korallen spricht der Koran in Sure 55:22?

5 Antworten

Ist kein Fehler, sondern noch ein Beweis für den göttlichen Ursprung des ehrwürdigen Qur'an.

Erst kürzlich wurde ein Korallenriff im Amazonas gefunden: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20112-2016-04-25.html

oder

http://www.dw.com/de/ein-korallenriff-im-amazonas/a-19214624

Zitat:

Dort, wo der Amazonas in den Atlantik mündet, entsteht eine Flusswasserfahne: Hier vermischt sich das frische Flusswasser mit dem salzigen Meer.
Bisher nahm die Wissenschaft an, dass es in diesen Flusswasserfahnen keine Korallenriffe geben kann: Riffe liegen normalerweise nicht im Mündungsgebiet von großen Flüssen, da das Wasser dort meist saurer und weniger salzig ist als das offene Meer.
Nun hat ein Team von US-amerikanischen und brasilianischen Wissenschaftlern jedoch eine kleine Sensation entdeckt: ein 1000 Kilometer langes Riffsystem, das direkt an der Mündung des Amazonas verläuft.
" Das ist das erste Mal, dass ein Riff unter solchen Bedingungen entdeckt wurde", sagt Fabiano Thompson, der an der Entdeckung beteiligt ist. Allem Anschein nach befindet sich unterhalb des Süßwasserstroms, der aus dem Amazonas fließt, ein für riffbildende Organismen geeignetes Salzwasserhabitat. [...]
"Ein Riff zu finden, das auf Chemosynthese basiert, ist ein Paradigmenwechsel", schwärmt Thompson gegenüber der DW und meint, dass womöglich noch weitere, ähnliche Riffe "an verschiedenen Orten in der Welt versteckt sein könnten."

Was das noch erstaunlicher macht:

In den Versen geht es EINDEUTIG darum, um Gebiete wo Süß -und Salzwasser aufeinandertreffen ("aus ihnen beiden" in selber Erwähnung mit "sie treffen aufeinander").

In Kombination mit Aussagen aus der Ozeanografie:

Die Karibik, der tropische West-Atlantik, der nördliche Indische Ozean, der West-Pazifik: Das alles sind Regionen, in denen Flüsse oder Starkregen viel Süßwasser eintragen. Es schiebt sich als Linse über das dichtere Meerwasser, und darunter entsteht eine Schicht mit höherem Salzgehalt Wir nennen sie Barriere(!). Denn sie verhindert, dass kaltes Wasser aus der Tiefe nach oben gelangt und sich mit dem warmen Oberflächenwasser mischen kann.  [...] Der Amazonas zum Beispiel hat seine stärksten Abflüsse jedes Jahr im Mai und Juni. Das heißt, die Süßwasser-Linse und die Barriere-Schicht im westlichen tropischen Atlantik bilden sich typischerweise dann, wenn die Hurrikan-Saison beginnt. (Dr. Kartihk Balaguru, Forscher am Pacific Northwest Laboratory (USA), in: Süßwasser im Meer begünstigt Sturmbildung von Volker Mrasek, deutschlandfunk.de (Abruf 20. Juli 2016). Siehe auch: Balaguru et al., Ocean barrier layers’ effect on tropical cyclone intensification)

Vergleiche diese beiden Aussagen:

"Es schiebt sich als Linse über das dichtere Meerwasser, und darunter entsteht eine Schicht mit höherem Salzgehalt"

Und genau unter dieser Schicht findet man was?

"Das ist das erste Mal, dass ein Riff unter solchen Bedingungen entdeckt wurde", sagt Fabiano Thompson, der an der Entdeckung beteiligt ist. Allem Anschein nach befindet sich unterhalb des Süßwasserstroms, der aus dem Amazonas fließt, ein für riffbildende Organismen geeignetes Salzwasserhabitat. [...]

Tja und genau da entdeckt man nun ein riesiges Korallenriff...

(Post scriptum: Ich werde so Gott will näher auf diesen Vers eingehen, aber immerhin sind die Aussage hier eindeutig und in keinster Weise zu relativieren. Also gib wenigstens dieses Mal die Wahrheit zu.)

Alles Lob gebührt dem Allwissenden Gott!

Falls ich ein Fehler gemacht habe ist es meine eigene Schuld, und Gott möge mir alle meine Fehler und Verfehlungen gänzlich _ vergeben.

Und Gott alleine weiß es am aller besten und besser.

Addendum: Noch eine Erstaunlichkeit: Das verwendete arabische Wort  baħr  ist etwas weniger speziell als das deutsche „Meer“ und bedeutet „Großgewässer“. Auf sprachlicher Ebene ist also auch ein großer Fluss ein „Meer“. Vgl. 26:63

Siehe weiter: http://www.lichtwort.de/indikatoren/#ozeanografie

Und Gott alleine weiß es am aller besten und besser.

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The Amazon River mouth represents the distribution boundary for several sponges, scleractinian corals, and shallow water fishes, among other groups of coastal and reef-associated organisms, as a consequence of the massive oceanographic discontinuities that it imprints in the West Atlantic continental margin (21).

Lies mal die Studie.

http://advances.sciencemag.org/content/2/4/e1501252.full

Du hast immer noch keine Korallen, da wo sie nicht hingehören. Unter 2,7% Salz ist Schluss für Steinkorallen.

Rhodolith beds and higher-relief structures were recorded across a relatively long (~1000 km) and narrow (~50 km) stretch in the outer shelf and upper slope, in depths ranging from 30 m to the shelf break at 90 to 120 m.

Rhodolithen hast du hier im Süsswasserbereich, keine Korallen.

Deine "Barrieren" sind im Wasser zumeist Halo- und Thermokline. Wenn du dir mal was dazu durchliest, stellst du fest das es sich hierbei nicht um eine klare, feste Barriere handelt, sondern um eine kleine Übergangszone, in der sich die Temperatur oder der Salzgehalt schneller ändern, als in Bereichen darüber oder darunter.

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@Termobar

Hallo,

kurz vorweg: Ich finde es höchst despektierlich, dass wenn jemand einen kleinen Aufwand betreibt und deine Fragen ernst nimmt und sich damit auseinandersetzt, du dies als Roman abtust und nicht einmal zu Ende durchliest.

Deswegen bitte ich dich wenigstens dieses Mal alles durchzulesen.

Die Antwort auf deinen Kommentar lautet - so Gott will:

Du muss überhaupt erst verstehen worum es geht: Es ist zunächst einmal ein Sensationsfund, weil man ausgerechnet in Flussmündungen( dort wo sich Süß -und Salzwasser treffen), Korallen gefunden wurden. Nicht umsonst betont DW:

Ein Korallenriff im Amazonas
Wissenschaftler haben ein riesiges Korallenriff in den trüben Gewässern der Amazonasmündung entdeckt. Eine Sensation: dort erwartet man solche empfindlichen Ökosysteme eigentlich nicht.

Auch hier wird es unterstrichen: https://taucher.net/diveinside-riesiges_korallenriff_in_der_amazonas-muendung_entdeckt-kaz6345

Der Qur'an sagt sowieso nirgends in Süßwasser gäbe es Korallen( dazu gleich mehr, siehe linguistische Betrachtung). Auch sagt der Qur'an nirgends in Flüssen im Allgemeinen gäbe es Korallen.

Es ist aber so, dass Sure 55 Ayah 22 auf ein ganz besonderes Faszinosum aufmerksam macht: Auf die Barriere.

Ausgerechnet in diesen Versen spricht der Qur'an vom Aufeinandertreffen von den beiden "Meeren" ( Salz -und Süßwasser: oder Ozean und Fluss) und erwähnt in dieser Kombination Perlen und Korallen.

Und ausgerechnet in Flussmündungen findet man nun echte Korallen.

Was das also besonders macht: Es gibt eine Barriere die verhindert, dass sich Salz und Süßwasser vermischen, sodass es überhaupt möglich ist das dort Korallen ansiedeln können.

Nicht umsonst wird folgendes konstatiert:

" Das ist das erste Mal, dass ein Riff unter solchen Bedingungen entdeckt wurde", sagt Fabiano Thompson, der an der Entdeckung beteiligt ist.  Allem Anschein nach befindet sich unterhalb des Süßwasserstromsder aus dem Amazonas fließt, ein für riffbildende Organismen geeignetes Salzwasserhabitat . [...]

Mit anderen Worten: Das bestätigt folgende Annahme:

Es schiebt sich als Linse über das dichtere Meerwasser, und  darunter  entsteht eine Schicht mit höherem Salzgehalt   Wir nennen sie Barriere (!). Denn sie verhindert, dass kaltes Wasser aus der Tiefe nach oben gelangt und sich mit dem warmen Oberflächenwasser mischen kann

Die Ozeanografie konstatiert also, dass bei dem Treffen von Fluss -und Ozeanwasser sich eine Barriere bildet, die Süß -und Salzwasser trennt.

Die Entdeckung beweist also die Existenz dieser Barriere und überdies, dass sich diese beiden Wassermassen nicht mischen können, sodass es dort überhaupt Korallen geben kann.

Achtung: Die Sensation ist nicht (nur) das dort Rhodolithe gefunden wurden, sondern echte Korallen. (Genau das beweist doch das Paper aus das du zitierst lol, auch www.scinexx.de verwendet dasselbe Paper..).

Was besonders lustig ist:

Wer sagt, es sei wahrscheinlich, dass der Mensch damals gewöhnlich nicht einmal wusste, dass Korallen nicht aus Flüssen gefördert wurden, dann muss er erst recht vom Bezug auf die Süßwasserbarriere in 55:19-20 verblüfft sein. Wenn er aber (unrealistischerweise) meint, diese sei auch für die damaligen Menschen feststellbar gewesen, muss er es als praktisch ausgeschlossen ansehen, dass dem Koran hier hinsichtlich der Korallen ein Fehler unterlaufen ist.

(Fortsetzung folgt - so Gott will)

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@DieMimose

Linguistische Betrachtung( mit herzlichen Dank an Muhammad Ibn Maimoun).

Der Qur'an sagt nicht, in Flüsse(oder Süßwasser) gäbe es Korallen:

Der Eindruck entsteht aufgrund der Bemühung der Übersetzer, den Dual in minhumâ nicht untergehen zu lassen, indem sie es mit „aus beiden“ übersetzen.

Dies ist jedoch angesichts der genügenden Klarheit von „aus ihnen“ eine übertriebene und unnötige Maßnahme, die den schlimmstenfalls falschen Anschein erweckt, es sei im arabischen Original auf jeden Fall die Bedeutung „aus jedem einzelnen der beiden (Gewässerarten)“ herauslesbar.

Dies ist jedoch nicht der Fall, denn dafür ist die verwendete Dualendung im Arabischen zu natürlich und muss ohnehin grammatisch zwingend angewendet werden.

Der originale Eindruck lässt sich daher in etwa wie folgt wiedergeben: „Aus ihnen (d.h. der Gesamtheit der beiden Gewässerarten) kommen Perlen und Korallen hervor.“

Die arabischen Ausführungen treffen also auch dann zu, wenn z.B. das eine nur aus der einen Gewässerart und das andere aus beiden Gewässerarten gefördert wird. Man vergleiche die Aussage: „Es gibt Fahrräder und LKWs. Sie transportieren Menschen und Möbel.“

(Hingegen wird die Signifikanz der Erstaunlichkeit, dass Sure 42:29 von der Verstreuung höherer organischer Lebewesen in den Himmeln und auf der Erde spricht, nicht dadurch reduziert, dass sie auf diese beiden ebenfalls nur mit einem natürlichen Dual Bezug nimmt, da dort anders als in 55:22 keine zweite Alternative (z.B. Engel) zu sehen ist, mit welcher die andere der beiden Komponenten der Gesamtheit „bestückt“ werden könnte. Somit scheint ohne die Deutung als Hinweis auf extraterrestrische Organismen in 42:29 auch der natürliche Dual „zu viel“.)

Ebenfalls aufschlussreich finde ich, ist die Reihenfolge der Erwähnung: Zuerst Perle dann Koralle.

Ein anderer Vers macht deutlich wieso die linguistische Betrachtung sehr nachvollziehbar ist:

{Und einander nicht gleich sind die beiden Meere, dies ist süß, sehr angenehm, leicht beim Trinken, und dies ist salzig, bitter, und von beiden esst ihr zartes Fleisch und holt Schmuck heraus, den ihr tragt. Und du siehst die Schiffe darauf durchpflügend, damit ihr von Seiner Gunst anstrebt und damit ihr euch dankbar erweist.} Sure 35 Ayah 12.

Zuerst Süßwasser dann Salzwasser,

dieselbe Reihenfolge auch in Sure 55 Ayah 22:

{Aus ihnen kommen Perlen(Süßwasser) und Korallen(Salzwasser) hervor.}

Quelle zur linguistischen Betrachtung und anderen Ausschnitt:

http://www.lichtwort.de/indikatoren/sonstige.shtml#perlen_und_korallen

Mal sehen wie du das wieder relativieren willst..

Falls ich ein Fehler gemacht habe ist es meine eigene Schuld und Gott möge mir alle meine Verfehlungen und Fehler gänzlich _ vergeben.

Und alles Lob gebührt immer Gott alleine.

Und Gott alleine weiß es am aller besten und besser.

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@DieMimose

Addendum: Die Barriereschicht kann bis zu 30 Meter werden, wo ist das noch klein?!

Siehe http://www.deutschlandfunk.de/suesswasser-im-meer-beguenstigt-sturmbildung.676.de.html?dram:article_id=218168

Zitat: In den Regionen mit starkem Süßwassereintrag dagegen ist die Situation anders. Dort ist das Meer stabil geschichtet. Auf die Süßwasserlinse folgt die Barriere-Schicht. Sie kann bis über 30 Meter dick sein und verhindert, dass Wirbelstürme an das kalte Tiefenwasser herankommen. Folglich bleibt das Meer an der Oberfläche warm und kann Hurrikans oder Taifunen zusätzliche Energie liefern. Dadurch werden die Stürme stärker. 

Und wo entstehen diese Barrieren?

Steht im Zitat: "In den Regionen mit starkem Süßwassereintrag[...]."

..

Falls ich ein Fehler gemacht habe ist es meine eigene Schuld und Gott möge mir alle meine Fehler und Verfehlungen gänzlich _ vergeben.

Und Gott alleine weiß es am aller besten und besser.

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@DieMimose

Ich versuch es mal für die ganz Dummen. Üblicherweise gehen Steinkorallen bei unter 2,7% Salz kaputt. In Flussmündungen, also in Brackwasserzonen, ist der Salzgehalt zumeist niedriger, daher keine Korallen. An der beschriebenen Stelle gibt es eine Strömung höheren Salzgehaltes unterhalb der süsswasserhaltigen Zone.Daher leben dort Korallen, entlang einer Grenzzone (steht auch in meinem obigen Zitat, schade das du es scheinbar überlesen hast).

Allerdings hast du immer noch keine Korallen direkt in Süßwasser.

In dem Zusammenhang, warum feierst du erst deine angeblichen Süßwasserkorallen,um dann hier festzustellen das wäre so eh nicht im heiligen Handbuch?

Und 30m ist im Maßstab der Meerestiefe nichts.

P.S. Deine Barrieren entstehen nicht nur bei Süsswassereintrag, lies mal was.

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@Termobar

Und inwieweit hast du was widerlegt?

Du schreibst,

Flussmündungen, also in Brackwasserzonen, ist der Salzgehalt zumeist niedriger, daher keine Korallen

Und eben die Sensation ist, dass dort nun Korallen gefunden wurde.

Du schreibst,

An der beschriebenen Stelle gibt es eine Strömung höheren Salzgehaltes unterhalb der süsswasserhaltigen Zone

Und bestätigst damit die Barriere die selbst von Ozeanografen Barriere gennant werden:

Es schiebt sich als Linse über das dichtere Meerwasser, und   darunter   entsteht eine Schicht mit höherem Salzgehalt  .   Wir nennen sie  Barriere  (!). Denn sie verhindert, dass kaltes Wasser aus der Tiefe nach oben gelangt und sich mit dem warmen Oberflächenwasser mischen kann[...]

Du schreibst,

Allerdings hast du immer noch keine Korallen direkt in Süßwasser.

Hab ich auch nie behauptet?

In dem Zusammenhang, warum feierst du erst deine angeblichen Süßwasserkorallen,um dann hier festzustellen das wäre so eh nicht im heiligen Handbuch?

Der diskutierte Suren-Abschnitt spricht von Flussmündungen an Ozeanen und erwähnt gleich danach Korallen, was das besonders interessant macht.

Du konstatierst,

Und 30m ist im Maßstab der Meerestiefe nichts.

Seit wann ist das unser Maßstab?

Du schreibst,

Deine Barrieren entstehen nicht nur bei Süsswassereintrag, lies mal was.

Also bestätigst du wieder das Barrieren beim Aufeinandertreffen der beiden Wassermassen entstehen. Und wo im ehrwürdigen und heiligen Qur'an steht, dass Barrieren nur beim Aufeinandertreffen von Süß -und Salzwasser entstehen?

Falls ich ein Fehler gemacht habe ist es meine eigene Schuld, und Gott möge mir alle meine Fehler und Verfehlungen gänzlich _ vergeben.

Und Gott alleine weiß es am aller besten und besser.

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@DieMimose

Allerdings hast du immer noch keine Korallen direkt in Süßwasser.

Hab ich auch nie behauptet?

Du nicht, der Koran: "Aus ihnen beiden kommen Perlen und Korallen,"

Aber lass mich raten "beiden" heisst auf arabisch nur soviel wie "eins von beiden", gelle ;)

Aus Süßwasser kommen keine, Case closed.

Und 30m ist im Maßstab der Meerestiefe nichts.

Seit wann ist das unser Maßstab?

Seit wir uns über Ozeanographie unterhalten.

Deine Barrieren entstehen nicht nur bei Süsswassereintrag, lies mal was.

Also bestätigst du wieder das Barrieren beim Aufeinandertreffen der beiden Wassermassen entstehen.

Ich schrieb "nicht nur". Es geht mir nicht um diverse Klinen im Wasser, sondern um den Fehler in deinem Satz:

"Und wo entstehen diese Barrieren?

Steht im Zitat: "In den Regionen mit starkem Süßwassereintrag[...].""

Ich wies dich daraufhin, dass dies so nicht stimmt. Sie entstehen auch durch Temperaturgefälle oder andere chemische Zusammensetzung (jenseits von Salz).

Und wo im ehrwürdigen und heiligen Qur'an steht, dass Barrieren nur beim Aufeinandertreffen von Süß -und Salzwasser entstehen?

Nirgendwo, ich bezog mich auf deine generalisierende, fehlerhafte Aussage.

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@Termobar

Hallo,

du schreibst,

Du nicht, der Koran[...]

Der Qur'an sagt das nicht. Die linguistische Betrachtung zeigt das. (Hast und kannst du auch nicht widerlegen.)

Du schreibst,

Seit wir uns über Ozeanographie unterhalten

Wer denkt Ozeanographie beschäftigt sich ausschließlich mit Ozeanen, denkt Zitronenfalter falten Zitronen.

Du schreibst,

Ich wies dich daraufhin, dass dies so nicht stimmt. Sie entstehen auch durch Temperaturgefälle oder andere chemische Zusammensetzung (jenseits von Salz).

Wo habe ich das ausgeschlossen?

Du schreibst,

Nirgendwo, ich bezog mich auf deine generalisierende, fehlerhafte Aussage.

Wo habe ich generalisiert? Erst ist dein Maßstab ausschließlich der Ozean, dann plötzlich wieder nicht. Entscheide dich mal.

Falls ich ein Fehler gemacht habe ist es meine eigene Schuld, und Gott möge mir alle meine Fehler und Verfehlungen gänzlich _ vergeben.

Und Gott alleine weiß es am aller besten und besser.

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@DieMimose

Ich lass es, es bringt nix. Hoffe einfach das du den ganzen Stuss den du von dir gibst mal verziehen bekommst ;)

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Du musst mal richtig lesen, worum es da geht. Es geht nicht um Süß- und Salzwasser. Jedes Meerwasser hat Salz. Es geht da um zwei Salzmeere mit unterschiedlichem Salzgehalt.

Es gibt diese Barriere ja tatsächlich. Die kann man sehen. Und darüber kannst du auch im Internet suchen. Es geht nicht um Süß- und Salzwasser.

Es gibt diese Barriere ja tatsächlich. Die kann man sehen. Und darüber kannst du auch im Internet suchen.

Na, dann zeig mal bitte wo.  Wasser vermischt sich immer, manchmal nur langsamer.

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Die ganze Ostsee ist ein großes Brackwasser-Meer. Dort vermischt sich Süß- und Salzwasser, und nicht wie im Koran etwa in Sure 25 Vers 53 beschrieben: (nach Rassoul)

Und Er ist es, Der den beiden Gewässern freien Lauf gelassen hat zu fließen - das eine (ist) wohlschmeckend, süß, und das andere salzig, bitter; und zwischen ihnen hat Er eine Scheidewand und eine sichere Schranke gemacht,

einer der vielen Fehler im Koran, immer wieder von Gläubigen versucht wird, schön-zureden.

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Das ist dichterische Sprache, Metaphern. Perlen und Korallen sind beides hochwertige Schmuckmaterialien, also soll der Text bedeuten "aus beiden kommt Gutes und Wertvolles".

Das wäre tatsächlich eine halbwegs plausible Erklärung der Stelle.

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@BurgessGalaxies

Ich halte die Stelle nicht für metaphorisch. Immerhin wird ja gerade diese Stelle immer für dieses unsäglich dumme Salz- und Süßwasserwunder herangezogen. Deine Erklärung erklärt die Stelle, allerdings halte ich die Stelle für wörtlich. Ich denke Mohammed hat Halokline und Süßwasserschwämme beschrieben. Beides hat er kennen können.

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@Termobar

Das weiß ich leider nicht, ich kenne mich zwar mit Metaphernsprache aus, jedoch nicht genug mit dem Leben im 7. Jh. :)

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Hallo, war schonmal jmnd im Hotel Caribbean World in der Soma Bay in Ägypten und kann mir über den Strand etwas sagen,Korallen und ob man Wasserschuhe braucht?

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Ergänzen Sie folgende Programmvorlage zu einem vollständigen Programm:

Hier der Rahmen: program HBAufgabeSortierenINKL (input, output); { liest ohne Eingabeueberpruefung zwei sortierte Felder mit integer-Zahlen ein; beide Felder werden in einem weiteren Feld sortiert zusammengefuegt; das Ergebnis wird ausgegeben; ist die Eingabe unsortiert, so ist das Ergebnisfeld undefiniert } const FELDLAENGE1 = 5; FELDLAENGE2 = 8; ERGEBNISFELDLAENGE = 13; { FELDLAENGE1 + FELDLAENGE2 }

  type
  tFeld1 = array [1..FELDLAENGE1] of integer;
  tFeld2 = array [1..FELDLAENGE2] of integer;
  tErgebnisFeld = array [1..ERGEBNISFELDLAENGE] of integer;

  var
  Feld1 : tFeld1;
  Feld2 : tFeld2;
  ErgebnisFeld : tErgebnisFeld;
  i : integer;
  j : integer;
  k : integer;
begin
  { sortierte Felder einlesen }
  writeln ('Bitte', FELDLAENGE1:2, ' Werte des ersten Feldes ',
                                         'sortiert eingeben!');
  for i := 1 to FELDLAENGE1 do
    readln (Feld1[i]);
  writeln ('Bitte', FELDLAENGE2:2, ' Werte des zweiten Feldes ',
           'sortiert eingeben!');
  for j := 1 to FELDLAENGE2 do
    readln (Feld2[j]);

{ Verschmelzungsprozess beginnen, Eigene Idee}

        *
        k := 1;        {Position 1 im ErgebnisFeld}
        for i := 1 to FELDLAENGE1 do
          for j := 1 to FELDLAENGE2 do
          begin
            if Feld1[i] <= Feld2[j]   then
            begin
              ErgebnisFeld[k] := Feld1[i];
              {das verwendete i muss hochgezählt werden}
            end
            else
            begin
              ErgebnisFeld[k] := Feld2 [j];
             {das verwendete j muss hochgezählt werden}
            end
          k := k + 1 {geht im ErgebnisFeld eine Position weiter
                      für naechsten Schleifendurchlauf}
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writeln ('Das Ergebnisfeld ist:');
  for k := 1 to ERGEBNISFELDLAENGE do
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Hat Mohammed hier Shirk begangen (Beigesellung anderer Götter)?

Lesen wir den Vers (Koran Sure 22:52) nocheinmal gemeinsam:

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Tafsir Ibn Kathir,1999 er Auflage,Königreich von Saudi-Arabien,Band 5, Seite 442:

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Anhand dieser Auslegung von Ibn Kathir hat er Mohammed Shirk begangen und jeder Muslim weiß was die Strafe ist.

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Diese "Dinger" wagen sich so weit ans Ufer, dass sie Gefahr laufen, von den ohnehin schon mäßigen Gezeiten trockengelegt zu werden. Sie tauchen zu Hauf an den Stränden auf und saugen sich an den Steinen fest. Ich frage mich nur, was das eigentlich ist und wie die heißen.

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Hallo zusammen,

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Sind die Heizkosten bei diesen Temperaturen gerechtfertigt? Es handelt sich um eine Zentralheizung mit Gas.

Meine Wohnfläche vom Haus beträgt 10,67 %, die Heizkosten hingegen 17 bis 24 %!

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