Von welchem Leben träumst du?

37 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Was für eine wunderschöne Frage.

Ich würde gerne zusammen mit meinem Mann und meinem Hund die Welt bereisen... Niemals ankommen, von Stadt zu Stadt reisen und alle Eindrücke mitnehmen und wenn irgendwann das Reisefieber um ist, in den Bergen weit weg von den Strukturen der Gesellschaft absetzen und ein süßes Hostel für Reisende eröffnen. Dazu hätte ich gerne einen süßen Garten mit den exotischsten Blüten und Früchten, außerdem würde ich mir den Wunsch erfüllen Klavier spielen zu lernen...

Wenn ich wirklich alles haben könnte, was ich möchte würde ich mir noch wünschen, dass mein Hund und mein Mann so alt werden wie ich und eine schönere Singstimme, dann würde ich mein Leben dem Singen hingeben.

Danke für diese schöne Frage.

Danke für deinen wunderbaren Beitrag.

Das klingt ja märchenhaft schön und rührend was du da schilderst.

Wir wissen ja über das Leben im Grunde so wenig, dass wir kaum sagen können wie es sich mit den Dingen außerhalb unseres Verständnisses verhält.

Vielleicht wirst du ja an einem Punkt Erfahrungen machen die deinen höchsten Wünschen und Träumen gerecht werden.

Ich bin übrigens sehr darüber erfreut, dass dir meine Frage gefallen hat.

Liebe Grüße :-)

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@Kukuloku21

Danke, dass du meinen Beitrag zur hilfreichsten Antwort ausgezeichnet hast und für diese nette Antwort :-)

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Mein Traumleben wäre:

1) Kein "Murphys Gesetz". Alles was schief gehen kann, geht schief. Mein Leben ist eher so, das auf eine Positive Sache, zwei Negative Dinge erfolgen. Umso größer das Positive, umso größer das Negative. Beispiel: Ich habe letztes Jahr zum ersten mal seit Jahren mal Urlaub gemacht. War 4 Tage im Ausland. Die Jahre vorher war ich immer zu Hause. NIE Probleme mit dem Kühlschrank gehabt. Aber als ich halt mal für 4 Tage im Ausland war, genau in dem Zeitpunkt flog die Sicherung für die Küche raus und der Kühlschrank war Tod. Die Pizza, die ich für den Abend für meine Rückkehr eingeplant hatte, konnte ich vergessen! Hinzu kam noch, das alle Namensschilder (Briefkasten, Haus- & Wohnungsklingel) mit einem anderen Namen versehen waren. Die Ursache für den Namenswechsel war, das die betreffenden Handwerker sich in der Straße geirrt hatten, aber ich musste das durch die Hausverwaltung aufklären. Warum die Sicherung allerdings rausflog, verstehe ich bis heute nicht. Denn seit dem ist das nie wieder passiert. Aber das ist wie mit einem Topf Wasser. Steht man 10 Minuten daneben, kocht es nicht. Geht man für ne Minute aus der Küche, Kocht der Topf über!

2) Alles klappt wie man es plant. Man plant etwas, sei es die eigenen Finanzen, einen Urlaub, ein Treffen mit Freunden, Pläne/Termine für den nächsten Monat. Alles funktioniert dann auch so, wie man es sich dachte, ohne Stress, ohne Ärger, ohne Unvorhergesehenes, einfach supi!*g Doch die Realität: Man plant die Finanzen so genau, das alles im Butter ist. Und dann kommt plötzlich eine Unvorhergesehene Rechnung, die einem den Boden unter die Füße reißt! Man plant ein super Abend mit Freunden und plötzlich kurz vor dem Termin sagt der eine aus plötzlichen Gründen ab und dann der nächste und der nächste (Und das sind keine Ausreden von denen, weil man sich echt auf die verlassen kann, aber aus verständlichen Gründen kommt bei denen unvorhergesehenes dazwischen). Und das reißt einen selber dann so runter, das man dann am liebsten selber den verbliebenden absagen möchte. (Was man aber nicht macht, aber durch die Absagen die eigene Stimmung schon etwas getrübt ist).

3) Unnötigen Stress gibt es nicht mehr. Beispiel aus der eigenen Vergangenheit. Man hatte sich auf ein Job beworben. Man wurde zu einem PC Test eingeladen. Man hat ihn mit 91% bestanden und eine Einladung zu einem weiteren Test persönlich am gleichen Tag erhalten. Eine Woche vor diesem nächsten Test, erhält man ein Schreiben, wo eine Absage für den Job enthalten ist. Also ruft man bei der betreffenden Tante an. Ein mal, zwei mal, drei mal. Beim 5ten mal, geht endlich jemand ans Telefon um zu erfahren, das die Betreffende Person Heute nicht im Hause ist. Also erklärt man dieser Person um was es geht. Man bekommt das versprechen, das man sich drum kümmert und das man sich wieder bei einem Meldet. Man wartet den ganzen Tag über. Hat am selben Tag noch zwei andere wichtige Termine. Man eilt nach Hause um zu schauen, ob man schon angerufen wurde. Die hatten auch die eigene Handy Nummer von einem. Aber es gab immer noch keinen Rückruf. Man wartet weiterhin und macht sich halb verrückt. Dann nach gefühlten 456 Stunden (Es waren in Wirklichkeit "nur" 10!) erfolgt der ersehnte Rückruf. Und was war los? Die Kollegin, die den Brief verschickt hatte, hatte sich in der Zeile geirrt. Der Brief mit der Absage, war an einer Person gedacht, die nur 13% in dem Test erreicht hatte, aber mich hatte es erwischt. Ich kann das Schreiben unbeachtet lassen und zum zweiten Test erscheinen. Was ich auch tat. Allerdings... Bei dem Test war ich dann in der Liste nicht aufgeführt und musste mich hinzuschreiben. Und als es später hieß, das ich den 2ten Test bestanden hatte und nun zum eigentlichen Vorstellungsgespräch (Was für ein Aufwand für einen einzigen Job!!!) eingeladen war, denkt man sich dann auch eher: "Na hoffentlich hat man sich da jetzt nicht wieder in der Zeile geirrt, um einem erst was positives zu sagen um es dann wieder zurück zunehmen!" (Was bringt ein Kind am schnellsten zum Weinen? In dem man es erst einen Lolli gibt, um ihm den Lolli dann wieder wegzunehmen!) Unnötiger Stress und Ärger. Wenn andere ihre Arbeit gleich gut machen würde, müsste man nicht selber aktiv werden, um deren Fehler richtig zu stellen. Wurde mal auf der Arbeit beschuldigt was falsch gemacht zu haben. Ohne genaue Beweise, nur durch Vorwurf. ICH habe das dann kontrolliert/überprüft und konnte genau Beweisen, das ich an genau diesem Tag Krankgeschrieben war UND ganz deutlich erkennbar (Und das für JEDEN SOFORT!!!) ein anderer Kollege diesen Fehler bedauerlicherweise begangen hatte. Aber ICH musste meine Unschuld beweisen (Selber Aktiv werden!), während die "Anklage" keine Beweise für meine Schuld vorzeigte, sondern nur Behauptungen aufwies! Mit anderen Worten: "Ich denke, ER ist Schuldig, also IST er es auch! Wenn nicht? Dann soll ER das Gegenteil beweisen!" Hätte die betreffende Person mal genauer hingeschaut (was ne Sache von noch nicht mal (Ungelogen) 2 Minuten ist), hätte sie gesehen, das ich es gar nicht gewesen bin und auch gar nicht gewesen sein konnte! Die Anklage/Vorwurf/Zurechtweisung/Standpauke/An*chiss mir gegenüber, dauerte 5 Minuten und war recht lautstark und relativ aggressiv (Ich selber bin bei sowas aggressiver als die Person*g). Die Entschuldigung war zwar aufrichtig/ehrlich, aber dauerte 2 Minuten. Allerdings: Anschließend ging sie dann zu dem eigentlichen "Verbrecher" und hielt dem eine lange Standpauke hinter verschlossener Tür!

4) Man bekommt in seinem Job nicht nur Anerkennung von Kollegen UND Vorgesetzen! Man wird nicht nur für seine Arbeit belobigt! Man wird einem nicht nur Mut zugesprochen und zeigt einem gegenüber auch Verständnis. Sondern man bekommt auch ein Gehalt, der nicht nur der Arbeit entspricht, sondern auch dem eigenen Einsatz für die Firma gerecht wird (Freiwilligen Einsatz, Überstunden, Gewinn für die Moral unter den Kollegen, Stress durch die eigentliche Arbeit, freiwilliges Mitdenken/Überlegungen und/oder Planungen für Verbesserungen innerhalb der Firma für alle). Eine Firma, die nur gesetzlichen Mindestlohn zahlt, ist für Hartz IV Empfänger, ohne Frage(!), ein Finanzieller Aufstieg! Für alle anderen ein Finanzieller Abstieg. Und wer NUR gesetzlichen Mindestlohn zahlt, ist in meinen Augen ein Ausbeuter auf Kosten des Leid seiner Mitarbeiter! Also durch Geldleistung, kann ein Arbeitgeber seine Wertschätzung gegenüber seinen Arbeitern zeigen. Am besten sicherlich noch, wenn der Arbeitgeber FREIWILLIG(!!!) seinen Arbeitern einen gerechten Bonus am Jahresende gibt, um deren Leistung zu honorieren. Und das für ALLE. Egal, ob jemand seit 15 Jahren dabei ist oder erst seit 2 Tagen. Wobei natürlich (Wegen Gerechtigkeit halt) der mit 15 Jahren eher gleich viel bekommen sollte, wie jemand der das ganze betreffende Jahr dabei war, aber auch mehr bekommt, als derjenige, der erst seit zwei Tagen dabei ist. ABER ein guter Arbeitgeber zeigt dies nicht nur in einem Bonus am Jahres Ende einmal! Sondern lädt hin und wieder auch mal seine Mitarbeiter zu freiwilligen Firmenevents ein. Sei es Aktivitäten oder Essen oder Freimarktbesuch oder dergleichen. Um das WIR Gefühl zu steigern/schaffen und um zu zeigen, das man als Firmenboss nicht fern der Realität ist und sich für was besseres hält als seine Mitarbeiter. Denn wodurch verdient ein Firmenchef Geld? Durch seine Mitarbeiter! Und zufriedene Mitarbeiter sind eher loyale Mitarbeiter, die sich auch selber für die Firma stark machen!

5) Mehr Finanzielle Unabhängigkeit. Wenn man gut verdient, ist das eher erreicht. Verdient man soviel, das man noch einen Nebenjob braucht, um sich mal ne neue Hose leisten zu können, um mal mit Freunden/Kumpels essen zu gehen oder ins Kino, sieht es schon anders aus. Dann hat man eher das Gefühl, das Lebt um zu Arbeiten, als das man Arbeitet um zu leben. Aber wenn man es schafft, von der Arbeit zu Leben (Gleichbedeutend: Rechnungen zahlen, Lebensmittel sich leisten + sich hin und wieder was zu gönnen (DVD, Klamotten, mit Freunden was zu unternehmen) + Geld zu sparen (für Renovierung, neues Auto, Kühlschrank, Urlaub)) dann hat man schon viel erreicht! Wenn man es dann auch noch schafft, sein gespartes Geld so anzulegen, das durch die Jährliche Zinsen bestimmte Ausgaben (seien es Jährliche, Halbjährliche, Quartalsmäßige, Monatliche) davon zu bezahlen, dann ist man schon Finanziell unabhängiger. Beispiel: Wenn man monatliche Ausgaben von 900€ hätte. Dann während das im Jahr 10.800€. Hätte man nun eine Geldanlage, die im Jahr 10% Zinsen abwirft (ich übertreibe einfach mal schamlos um ein gutes ersichtliches Beispiel zu haben!), müsste man ein Vermögen von 108.000€ besitzen, damit man durch 10% 10.800€ bekommt. Allerding, kommt dann noch das Finanzamt dazu. Man müsste also eher fast das Doppelte an Kapital haben um die laufenden Monatlichen Kosten durch Zinsen zu erwirtschaften. Also sagen wir der einfach halber: 216.000€ Kapital. Angelegt zu einem Zinst von 10%, ergibt dann halt 21.600€ Davon kassiert das Finanzamt (der einfach halber 50% (dürfte aber geringer sein, weiß aber grad nicht die genauen Zahlen), verbleiben dann halt noch 10.800€ +/- irgend was. Und dann sind durch die Zinsen des Kapitals die normalen laufenden Monatskosten für ein Jahr gesichert, was einem selber Finanzielle Freiheit bedeutet. Denn um die Monatlichen festen Ausgaben, muss man sich nicht mehr kümmern. Wenn man 1.500€ Netto im Monat verdienen würde, dann hat man 1.500€ Netto für sich selber zur freien Verfügung (Abzüglich der Lebensmittel). Und selbst wenn die nur 250€ betragen sollten, verbleiben immer noch 1.250€ für einem selbst. Mit dem Geld könnte man dann natürlich das Kapital erhöhen um noch mehr Zinsen/Geld im Monat zu bekommen und somit irgendwann ohne Job/Arbeit leben zu können. Oder man könnt sich selber UND seinen eigenen guten Freunden (Teilhaben lassen an eigenem Erfolg) etwas gutes! ODER (was noch sozialer ist) man gibt einen Teil seines Erfolges der Gemeinschaft zurück. In Form von Spenden. Oder man unterstütz Projekte, die man selber gut findet. Oder man kauft sich eine Ackerfläche und verwandelt daraus einen Wald, um die Umwelt zu unterstützen. Oder: (Mein Bundesland hat ein Konto, wo deren Einzahlungen nur und wirklich NUR(!) zum Abbau der Landesschulden benutzt werden darf!) Man spendet zum Schuldenabbau des eigenen Bundeslandes. Oder man kauft 50 Bäume in einer Gärtnerei und schenkt sie dem Städtischen Gartenbauamt. Oder man geht in einer Schule zum Direktor und überreicht ihm einen Scheck. (Sei es zweckgebunden(Renovierung der Schule oder neue Tische) oder zur freien Verfügung). Hauptsache(!!!) man hat dabei selber das Gefühl etwas gutes für die Gesellschaft zu tun. Und/oder aktiv eine Verbesserung der Lokalen Situation zu erwirken. Oder aktiv was für die Umwelt zu leisten oder oder oder.... Ich finde aber es wichtig, das wenn man selber Finanzielle Unabhängigkeit erzielt/erreicht hat, das man diesen Erfolg auch mit anderen teilt. In erster Linie natürlich mit Freunden/Verwandten, die einem persönlich wichtig sind. (Dem besten Freund/Freundin eher, als den Bekannten der eh immer nur am meckern und nerven ist.) Und dann darüber hinaus aber auch der Allgemeinheit etwas gutes tut. So das entweder jene davon profitieren, deren Schicksal persönlich eher betreffen (sei es aus eigener Erfahrungen oder weil sie einem einfach leid tun) oder um der eigenen Region/Heimat/Geburtsort was gutes zu tun/ zu helfen.

6) An letzter Stelle, was aber eigentlich auch an erster Stellen gehören würde: Mit sich selber im reinen sein. Mit sich und seinem Leben zufrieden zu sein. Ein Leben, das zwar nicht langweilig ist, aber auch keine zu großen Sorgen/Probleme einem bereit hält. Man aber auch nicht realitätsfern wird, wie so manche Politiker oder Top-Manager in Großfirmen. Ein Leben, wo man sehr wohl weiß, wie es schlechteren Mensch als einem selber ergeht und sich nicht denen besser fühlt/vorkommt, aber auch ein Leben, das hin und wieder kleinere Herausforderungen für einem bereit hält, ohne daran zu Grunde zu gehen, aber halt einen auch mal etwas herausfordert und dennoch es sich bewältigen lässt OHNE das man dadurch Existenz Ängste bekommt und/oder gesundheitliche Probleme kriegt.

7) Und natürlich, wenn auch an 7ter Stelle erwähnt, dennoch eher zu den Favoriten zugehörig: Menschen, die man Blind vertrauen kann, die man gerne hat, die man liebt und von denen man ebenso geliebt wird und das völlig einzig und allein, weil man so ist, wie man ist. Unabhängig von Besitzt/Reichtum/Macht/Manipulation/Stellung. Weil man so ist, wie man einfach ist. Bedingungslose wahre echte Freundschaft!

Soweit meine "Kurze" Antwort auf die Frage: "Von welchem Leben Träumst du?" *ggg

Diese Frage stelle ich mir selbst immer wieder.

Ich würde gerne Fechten und Reiten lernen, und ganz viele verschiedene Sprachen. Mit einem Segelboot um die Welt reisen. Auf den Mond fliegen und eine Weile im Weltall verbringen. Eine Katze haben und regelmässig von Raben besucht werden. Seelenverwandte Menschen treffen, mit denen ich ohne Worte kommunizieren kann. Ein Haus am Meer bewohnen. Ein Baumhaus in einem Wald bewohnen. Viele Bücher lesen und selbst Geschichten schreiben. Menschen dabei helfen, ihre Probleme selbstständig zu lösen. Mit tollen Leuten Strassenmusik machen. Grosse Bilder malen und viele Museen besuchen. Eine totale Sonnenfinsternis erleben und viele Sternschnuppen zählen. Bewusst träumen und darin wunderbare Abenteuer erleben. Ganz viele verschiedene Fächer studieren. Wolfsrudel beobachten. Die Weltformel entdecken. Ans Ende des Universums reisen. Viele Pflanzen um mich haben. Neue Instrumente erlernen, zum Beispiel Cello oder Klavier. An einem Film mitarbeiten. Und und und... Am liebsten würde ich so viele Leben wie möglichst leben. Es gibt so viel zu lernen und zu entdecken!

In vielen Hinsichten lebe ich das Leben das ich Leben will. Für manches bin ich noch nicht mutig genug...oder zu unstrukturiert, um es mir zu organisieren (vor allem Dinge die Geld kosten). Aber ich weiß, mich trennt nicht viel vom Leben in Freiheit und Fülle...meist ist es nur ein Schritt...

Mein Traum ist, noch mehr Vertrauen ins Leben zu haben, noch offener und wacher zu werden und anderen Wesen wirklich ins Herz schauen zu können. Mein Traum ist auch, nicht mehr meine Zeit hier bei GF zu verschwenden. Aber ich schreibe so gerne und lese was andere zu sagen haben...;-D

Mein Traum ist auch, dass die Menschen erkennen, welche Kraft das Leben in Gemeinschaft hat. Wieviel man bewegen kann, wenn man zusammenhält und kooperiert. Nichts ist so zermürbend und kraftraubend wie diese (gefühlte) Isolation, in der so viele Menschen leben...das Misstrauen, die Missgunst, die Angst. In meinen Träumen sind alle Menschen offen und wach, mit dem Vertrauen, dass alles gut werden kann. In meinen Träumen leben wir in einer Gesellschaft, die Machtkonzentration verhindert, die wirklich demokratisch ist, stets um den Frieden bemüht ist und die Bedürfnisse von Lebewesen in den Vordergrund stellt. Eine Gesellschaft, deren oberstes Ziel die Erhaltung der Lebensgrundlagen für die nachkommenden Generationen ist.

In meinen Träumen sind die Menschen wild und frei, neugierig und voller Würde und Schönheit, so wie die Füchse und Rehe im Wald nebenan...

Da hast du eine interessante Frage gestellt.

Wenn ich alles haben könnte, könnte ich mir dann auch was für andere wünschen? Wenn ja, dann will ich, dass meine Eltern glücklich sind. Ich wünsche mir, dass es den Weltfrieden gibt, kein Krieg, keine Quälerein gegen alle. Ich wünsche mir, dass jedes Lebewesen auf der ganzen Welt auf jeden Fall glücklich wird, auch die Bösen. Dass alle das Lieben lernen und sehen, verstehen und zuhören.

Für mich wünsche ich mir ein dunkles Holzhaus in der Nähe eines Waldes. Dort werde ich sterben.

Das wäre wirklich schön. Wie würde eigentlich dein Traumleben aussehen?

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