Von Stromkonzern abgezockt

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5 Antworten

Solche großen Firmen reagieren meistens gar nicht auf Schreiben. Bei denen ist alles computergestützt und automatisch, da müßten die Bearbeiter ja was machen. Was sie aber nicht wollen.Versuche irgendwie die Forderungen doch noch nachzuvollziehen und wenn es mit einem Einschreiben ist.

Biette teile uns auch den Namen der Firma mit, damit wir über die Gepflogenheiten der Firma informiert sind.

Dann kündigen und zu deinem regionalen Anbieter wechseln. Die haben auch meist preiswerte Tarife! Nicht der Grundtarif!

e wie einfach. Oder wie ich sie nurnoch nenne: a wie abzocke.

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@hubihu

mußte das gleiche erleben: Abschlagzahlung gewesen: 135€, Gutschrift aus Jahresabrechnung: 210€, neue Abschlagzahlungsrate: 188€! Beschwerde bei der Hotline. "Da könne man nichts machen, das weist der Computer so aus. Aber man könne maximal 10% runtergehen. Auf meine Frage, wo kann ich meine Beschwerde anbringen: Bei der Geschäftsleitung. Der erste einfache Weg war nochmals eine Beschwerde per Mail (15.5.2009) an den Kundenservice. Von dort kam die Antwort, dass der Vorgang geprüft wird und dass man mit mir Kontakt aufnehmen werde. Aber nicht passierte. Der zweite Weg: schriftliche Beschwerde bei allen drei Vorstandsmitgliedern mit allen Angaben und versuchten Beschwerden. Von dort kan tatsächlich ein Brief zurück, dass mein Anliegen mit Dringlichkeit weitergegeben wurde. Am 11.6.2009 kam ein Schreiben mit einer fadenscheinigen Erklärung und das man dennoch 10% reduzieren können Am 9.6.2009 kam dann ein Schreiben, dass die Abschlagzahlung auf 162€ reduziert wird. Am 21.9.2009 habe ich nochmals bei der Hotline angerufen, die übrigens immer freundlich war, und meinen aktuellen Zählerstand durchgegeben, um aktuell eine neue Abschlagzahlung berechnen zu lassen. 166€ hieß es. Auf welchen Verbrauch sich dieser Wert bezieht, konnte die Dame mir nicht sagen. Das der e-wie-einfach online Rechner viel weniger ausweist, konnte sie erklären: Das bezieht sich nur auf Neukunden! Also soll ich kündigen und Neukunde werden?

Das ist ein Erfahrungsbericht, zufällig auch über GF. Sollte es sich bei dir um eine Abschlagserhöhung nach der Jahresabrechnung gehandelt haben?

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@Det1965

Über so eine Erhöhung wurde ich nicht benachrichtigt, falls dies der Fall sein sollte. Sind die nicht in der Pflicht, mich darüber zu informieren, dass sie plötzlich mehr Geld von mir verlangen? Immerhin hätte ich in dem Fall ein Sonderkündigungsrecht, das man mit mangelnder Information unterwandern würde.

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@hubihu

Die Erhöhung hätte auf deiner Jahresendabrechnung stehen müssen. Sonderkündigungsrecht gibt es bei einer monatlichen Vorauszahlungserhöhung nicht, nur bei Preiserhöhung.

Es ist blos eine Vermutung von mir, wie die 40€ zustande kommen könnten. Vielleicht wirklich mal zur Verbraucherzentrale gehen.

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tja, selbst schuld. wir sind von eON zu unsren lokalen stadtwerken gegangen. sind billiger wie eON und vor allem kenne ich den chef da persönlich WENN mal was unklar ist, kann ich mir den greifen,. außerdem weiß ich genau woher unser strom kommt...

lg, anna

Was ist das denn für ein dummer Kommentar? Selbst schuld, weil ich Kunde bei e wie einfach bin/war? Als ob man vorher wüsste, mit welchen Methoden die arbeiten. Und nicht jeder hat irgendwelche Beziehungen bei irgendwelchen Konzernen. Spar dir am besten in Zukunft solche nutzlosen Antworten.

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Die Frage ist: was hast du als Überweisungsgrund angegeben.

Wenn da in etwa steht: Abschlagszahlung Stromkosten können die dir die Bearbeitungsgebühren nicht einfach abziehen, denn deine Überweisung ist zweckgebunden.

Ich würde den Gang zum Rechtsanwalt oder zu einer Verbraucherzentrale empfehlen.

Es wäre allerdings besser gewesen, du hättest den Lastschriftauftrag sofort gekündigt!Denn das Unternehmen kann nicht wissen, dass dein Konto leer ist. Das erfährt es erst durch die "Nichteinlösung" des Lastschriftauftrages von deiner Bank. So bestand dieser Vertrag immer noch und leider ist das Unternehmen im Recht! Diese angewandten Klauseln hast du auch unterschrieben. Es ist allerdings keine saubere kaufmännische Art auf ein Schreiben eines Kunden nicht zu antworten.

Der Verwendungszweck meiner Daueraufträge lautet "Abschlag für laufenden Monat".Vielleicht sollte ich denen meine Schreiben an sie auch in Rechnung stellen.

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Wer ist im Recht?

Der Stromkonzern. Du hast unnötig Kosten produziert (Konto leeren, damit nicht abgebucht werden kann ist idiotisch, wenn, dann zurückbuchen). Diese Kosten wirst Du, ebenso wie die Mahnkosten, bezahlen müssen. Schließlich kamen die Zahlungen nicht pünktlich an. 5 Euro Bearbeitungskosten sind übrigens eher ein Schnäppchen. l

Also, wie würdet Ihr vorgehen?

Klären, warum die 40 Euro von Dir wollen. So was kann man z.B. in der Jahresabrechnung. Erst dann geht es weiter.

Klären habe ich versucht, schon bevor abgebucht wurde. Sogar per Einschreiben, was aber geflissentlich ignoriert wurde. Das ist mindestens genauso idiotisch. Ebenso wie das Fordern von Mahngebühren in der ersten Mahnung, was meines Erachtens sogar rechtswidrig ist (kann mich aber irren, das hab ich aus dem Netz). Und jedes weitere Einschreiben verursacht MIR weitere Kosten. Die sind genauso wenig ein Schnäppchen wie die Mahngebühren von a wie abzocke.

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@hubihu

Ja, aber Du kommst so nicht weiter. Irgendwo muss ja stehen, warum Du 40 Eurozahlen musst. Die schreiben ja nicht: "Wir wollen 40 Euro" und dann nichts mehr.

Du musst klare Ansagen machen und nicht irgendwelche Einschreiben schicken. Ist natürlich immer blöd, wenn man mit solchen Konzernen rumstreiten muss, aber Briefe an Vorstände sind absolut albern.

Mahngebühren dürfen auf der ersten Mahnung sein (im Netz steht viel Mist). Abgesehen davon: Sie müssten nicht einmal mahnen, da auf der Forderung bei solchen Unternehmen immer ein Zahlungsziel steht.

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Verstehe nicht, weshalb du offenbar zu unrechtmäßig erhobene Forderungen bezahlst?

Durch Bezahlung hast du diese dann doch anerkannt, somit werden auch die Mahngebühren mit eingetrieben. Die Verrechnung von Verbindlichkeiten (inkl. Gebühren)mit neu eingehenden Zahlungen sind sehr sicher durch deren AGB abgesichert.

Ich befürchte, dass Du recht hast.

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