Von privater Krankenkasse wegen verschwiegener Tatsachen gekündigt?

5 Antworten

1. Ist es Ok, dass dieses Arzt Besuch vor 8 Jahren, mit der Diagnose Depressive Verstimmung und Alkoholmissbrauch jetzt ein Kündigungsgrund bzw. ein Grund den Aufenthalt in der Entzugsklinik wegen einer legalen Kräutermischung nicht zu bezahlen?

Bedeutet dann wohl, dass die Gesundheitsfragen nicht wahrheitsgemäß beantwortet wurden.

Mit Sicherheit gibt es da eine Frage mit folgendem Wortlaut: "besteht oder bestand jemals eine Abhängigkeit von Medikamenten, Alkohol, Drogen oder anderen berauschenden Substanzen".

Den Rest habe ich ja schon an anderer Stelle beantwortet!

@Martin500, 

ja, die Vorgehensweise der Krankenversicherung ist mir bekannt.

Die Krankenversicherung meiner Freundin hat meine Freundin fristlos gekündigt. Grund war die (Fehl)Diagnose eines behandelnden Arztes. Dieser (falschen) Diagnose glaubte die Krankenversicherung und warf meiner Freundin das Verschweigen von Vorerkrankungen vor.

@delveng,

es hilft niemandem hier im Forum, wenn nur Unsinn gepostet wird.

Deine Freundin hätte die Möglichkeit gehabt, einen Facharzt aufzusuchen und sich ein Gutachten erstellen zu lassen, mit einer Begründung, dass diese Krankheit nicht vorliegt.

Aber scheinbar hatte sie ein schlechtes Gewissen und hat darauf verzichtet.

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@Apolon

@Apolon, 

Aber scheinbar hatte sie

Du solltest dich eines korrekteren Schriftdeutsches befleißigen.

Der Fall ist authentisch und die falsche Diagnose stellte der Chefarzt einer Klinik.

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@Delveng

Du solltest dich eines korrekteren Schriftdeutsches befleißigen.

Der Witz des Tages !

Der Fall ist authentisch und die falsche Diagnose stellte der Chefarzt einer Klinik.

Auch Chefärzte sind keine Götter und machen Fehler !

Weshalb hat sich nicht von einem anderen Facharzt ein Gegengutachten erstellen lassen ?

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liebe grüße

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