Von privater Krankenkasse wegen verschwiegener Tatsachen gekündigt?

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5 Antworten

1. Ist es Ok, dass dieses Arzt Besuch vor 8 Jahren, mit der Diagnose Depressive Verstimmung und Alkoholmissbrauch jetzt ein Kündigungsgrund bzw. ein Grund den Aufenthalt in der Entzugsklinik wegen einer legalen Kräutermischung nicht zu bezahlen?

Bedeutet dann wohl, dass die Gesundheitsfragen nicht wahrheitsgemäß beantwortet wurden.

Mit Sicherheit gibt es da eine Frage mit folgendem Wortlaut: "besteht oder bestand jemals eine Abhängigkeit von Medikamenten, Alkohol, Drogen oder anderen berauschenden Substanzen".

Den Rest habe ich ja schon an anderer Stelle beantwortet!

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Ich verstehe den ganzen Aufriss nicht. Wenn die PKV den Vertrag anficht und von Beginn an aufhebt, dann besteht Versicherungsspflicht zur letzten KV, also der Securvitas BKK. Anders ist es, wenn Sie den Vertrag nicht von Beginn an aufhebt, sondern kündigt oder dem Kunden ein Angebot macht, welches dieser nicht annimmt.

Also eigentlich im vorliegenden Fall ganz einfach und für den Betroffenen entsteht nirgends auch nur das geringste Problem. Also warum der Aufriss?

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@Martin500, 

ja, die Vorgehensweise der Krankenversicherung ist mir bekannt.

Die Krankenversicherung meiner Freundin hat meine Freundin fristlos gekündigt. Grund war die (Fehl)Diagnose eines behandelnden Arztes. Dieser (falschen) Diagnose glaubte die Krankenversicherung und warf meiner Freundin das Verschweigen von Vorerkrankungen vor.

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Kommentar von Apolon
14.11.2015, 17:31

@delveng,

es hilft niemandem hier im Forum, wenn nur Unsinn gepostet wird.

Deine Freundin hätte die Möglichkeit gehabt, einen Facharzt aufzusuchen und sich ein Gutachten erstellen zu lassen, mit einer Begründung, dass diese Krankheit nicht vorliegt.

Aber scheinbar hatte sie ein schlechtes Gewissen und hat darauf verzichtet.

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@Martin500,

es macht keinen Sinn wenn Du deine Geschichte öfters änderst, bzw. hier im Forum an mehreren Stellen dazu deine Fragen stellst.

Außerdem reagierst Du nicht auf Fragen die man dir zu dem Sachverhalt stellt.

siehe:  https://www.gutefrage.net/frage/gesetzliche-vsprivate-krankenversicherung?foundIn=user-profile-question-listing

Und somit können wir dir auch nicht helfen!

Gruß Apolon

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Kommentar von Martin500
14.11.2015, 17:25

ich wollte mit dem neuem Beitrag noch mal alles detailiert und genau erklären, da sich beim ersten die Meinungen überschlagen haben. Aber an dieser Stelle, danke für deine Hilfe - nach längerer Suche und Gesprächen mit ein paar Anwälten ist deine Antwort die richtige. Ich muss wieder ein Beschäftigung aufnehmen um in die GKV zu rutschen. Auch wenn das eigentlich nicht mein Plan war, werde ich zusehen, dass ich wieder eine Beschäftigung bekomme - wenn auch nur Teilzeit und als Übergang.  

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Naja das du eine Depression hattest ist wirklich schon wichtig vorher zu sagen! Ja du kannst wechseln in die GKV!

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Kommentar von Martin500
13.11.2015, 14:34

Das wäre super, allerdings höre ich überall, dass ich  nur noch in die GKV zurück komme wenn ich eine versicherungspflichtige Beschäftigung aufnehme. Zur Zeit bin ich noch arbeitslos gemeldet und wollte aber spätestens im Frühjahr 2016 als Freiberufler arbeiten.

Wie sollte ich das den der Securvitas GKV kommunizieren, dass ich aus der privaten rausgeflogen bin und wieder zu ihr möchte?

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Kommentar von Peppi26
13.11.2015, 14:38

naja weil du kein Geld hast um dir eine PKV zu leisten? ist ja auch so! bist ja arbeitslos!

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Kommentar von Peppi26
14.11.2015, 20:15

das weiß ich doch auch, da hast du vollkommen Recht!

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