Von Nachteule zu Morgenvogel->gesund?

4 Antworten

du kannst es mit Sicherheit schrittweise umstellen. Mein Mann muss um 4.00 Uhr aufstehen und geht meistens um 21.30 ins Bett - außer wenn Fußball ist, oder wir mal unterwegs sind. Am Wochenende ist er dann auch lange auf und schläft dann  bis 8.00.

Also solltest du so um  22.00 bis 22.30 ins Bettchen, dann hast du genügend Schlaf, um früh aufstehen zu können.

LG

Ja, das mußte ich 3 Monate lang auch, um 4:15 aufstehen, um 4:45 fuhr mein Bus. Was soll ich sagen, ich war so kaputt ich kam um 17:30 heim, ging schnell Duschen und fiel direkt ins Bett, schlief um 18:00 ein und dann volle 10 Stunden durch bis um 4 Uhr nachts und wachte noch fertiger auf als ich eingeschlafen bin o.O

Die Tortur ging 2 Wochen so dann hatte ich 40°C Fieber und ne Art Kollaps...

Bin einfach nicht Morgenaktiv, da halfen auch der dritte Arztbesuch und die Pillen nichts es ging eben nicht und den Job hab ich dann auch deshalb aufgegeben.

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@PM2017

die Uhrzeit wäre auch nichts für mich, ich brauche ca. eine Stunde, um wirklich wach zu werden. Um 6.00 aufstehen ist das äußerst machbare bei mir - kann dich verstehen.

Mein Mann ist es gewöhnt und ist auch gleich hellwach - bin auch kein früher Vogel...

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Da kann man sich nicht wirklich daran gewöhnen. Es gibt Morgenmenschen und Abendmenschen, das ist Veranlagung und genetisch bedingt. Bei uns geben die Morgenmenschen die Schul- und Arbeitszeiten vor und die andere Hälfte der Bevölkerung leidet ihr ganzes Leben darunter.

Einzige Alternative ist in Länder auswandern wie Spanien wo sich alle Arbeitszeiten nach den Abendmenschen richten, da gehst um 10:00 ins Büro, hast 3 Stunden Mittagspause und um 22:00 ist Arbeitsende.

Zum Teil ist das genetisch festgelegt. Die Eule und die Lärche. Ich denke mir, man kann sich disziplinieren, aber ganz ändern kann man das nicht.

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