Von der Straße in den Gulli?

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10 Antworten

das problem ist ,er will sich nicht helfen lassen bzw. erkennt gar nicht welchen weg er einschlägt.....ich befürchte, daß du schlechte karten hast ihm zu helfen ,da er ja auch ein neues umfeld hat.

entweder er kommt selber auf den trichter oder er wird einen schlechten weg gehen....leider

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Wenn er nicht von selbst auf die Idee kommt, sich helfen zu lassen, wirst Du ihn nicht unterstützen können. Und wenn seine Familie auch Drogen konsumiert, ist das für ihn vermutlich noch weniger ein Grund, damit aufzuhören. Entweder er packt den Absprung davon, oder er geht daran zugrunde; das ist seine Entscheidung und 👉keineswegs Deine Schuld, geschweigedenn Dein Versagen.👈

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  1. cannabis ist keine einstiegsdroge. das hat sogar das bundesvefassungsgericht bestätigt. und das nicht erst gestern.
  2. xtc ist keine schlimme droge. (zumindest wenn es nur mdma enthält) es macht praktisch nicht abhängig und ist bei beachtung weniger regeln kaum schädlich. da ist jedes größere bier schlimmer
  3. wenn er nicht von selbst auf den trichter kommt, was zu ändern, dann wir er das auch nicht tun. wenn jemand etwas ändern möchte, dann muss er von selbst drauf kommen und das auch wirklich wollen. erzwungene maßnahmen sind leider aussichtslos.
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Wenn du einem Süchtigen, der keine Krankheitseinsicht hat, verSUCHsT zu helfen, dann ist das einzige, was passieren kann, dass du mit untergehst! Und die Gefahr ist größer, als du dir vorstellen kannst.

Nicht umsonst heißt es, dass die Angehörigen und Freunde meist kränker sind als die Suchtkranken.

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Hallo,

Zuerst einmal ist Gras keine Einstiegsdroge.

Ja, fast alle die später härtere Drogen konsumieren, haben vorher Gras geraucht, aber wenn man das einmal anders herum betrachtet steigen sehr wenige Kiffer auf härteren Stoff um.

Also zum Kiffen: Wenn er das mag und es nicht übertreibt ist das nach meiner Meinung vollkommen in Ordnung.

-Gras verursacht (hab die Info aus einer Doku) KEINE Schizophrenie. Es kann verschnellern das die Schizophrenie eintritt, aber nicht allein Gras bewirkt dies.

-Es ist, soweit ich gehört habe, nicht bewiesen das es Lungenkrebs verursacht. Wenn man einen Joint mit Tabak raucht ist es klar das es schädlich ist, aber pur.... ich weiß es aber selbst nicht genau haha

-Die im Cannabis enthaltenen Stoffe existieren bereits in unserem Körper, das heißt es ist dem Körper nicht fremd, also kein Gift. Im Gegensatz ist Alkohol Gift. Der Körper kennt diese Substanz nicht und die Organe nehmen den Alkohol auf.

-Cannabis macht nicht Aggressiv oder sowas. Es hilft zu entspannen und vom Alltäglichen Stress wegzukommen.

-Und Im Gegensatz zu Alkohol und Tabak, die in einem Jahr tausende von Menschen töten, ist KEIN EINZIGER Todesfall anhand  Marijana bekannt.

Den Konsum anderer Drogen (am besten gar keine Drogen Konsumieren, aber wer es braucht, braucht es) sollte man echt lassen....

LSD erzeugt glaube ich keine Abhängigkeit, aber ich kenne mich Ehrlich gesagt nicht mit den Risiken dieser Droge aus.

Also an deiner Stelle würde ich mich mit deinem Freund zusammen setzen und mal mit ihm darüber reden.

ch würde mir dafür ein paar Informationen aus dem Internet raussuchen über die folgen dieser Drogen.

Aber ganz wichtig ist: verbiete ihm nichts und dränge ihn nicht zu irgendetwas. Arbeite mit Argumenten und erkläre es ihm. Und frage nach den Beweggründen Drogen zu konsumieren. Ist es Genuss? Einfach das Erlebnis des Rauschzustandes? Will es in der Gruppe "Cool" sein? ... Oder hat er vielleicht Probleme die er durch seinen Drogenkonsum bewältigen bzw. verdrängen möchte?

Falls dein Freund es echt Übertreibt und es nicht hilft mit ihm oder seinen Freunden zu reden, solltest du mit einem seiner Familienmitglieder darüber sprechen.

Falls etwas was ich geschrieben habe falsch ist, tut mir das sehr leid. Ich habe meine Informationen hauptsächlich aus Dokumentationen.

Ich wünsche dir und deinem Freund alles Gute und hoffe das ich helfen konnte.

LG Mxrlyy 

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Phylokas 20.12.2016, 23:24

Cannabis verändert das Hirnwachstum, welches übrigens bis zum ca.30 Lebensjahr dauert, was bedeutet: es kann sehr wohl psychische Erkrankungen hervorrufen, dein Argument es erhöhe nur die Gefahr ist richtig, du musst aber beachten, das grundsätzlich JEDER Mensch JEDE psychische Erkrankungen bekommen kann, wenn diese richtig getriggert (hervorgerufen) wird. Außerdem nur weil du eine Doku gesehen hast bist du noch lange kein Experte, du solltest also nicht den Menschen falsche "Informationen" geben. Das ist sehr verantwortungslos.

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Also, das Grass keine einstiegstdroge ist, haben sagten bereits alle, also sage ich dazu nichts. Aber, ein guter Freund von mir, hat das gleiche durch gemacht. Doch es war nur eine Phase. Auch mit dem kiffen. Jetzt kifft er nicht mal mehr. Und das alles aus eigenen Entschlüssen ...

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Gras ist kein Einstiegs Suchtmittel. 

Abgesehen davon kannst du ihm nur dann helfen, wenn er sich auch helfen lässt. 
Du hast nicht die nötigen Druckmittel um ihn in einen Entzug oder ähnliches zu "zwingen" und selbst wenn DU so etwas versuchen würdest würde es nichts mehr bringen, da er dich bereits nicht mehr als wirklichen Freund sieht. 

Seine Familie könnte da eher helfen.

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ReisKanzlerDR 28.06.2016, 01:47

Zu viel ist nich gut aber auch nicht zu wenig!

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KarstenF100 28.06.2016, 01:47

Mein Problem hierbei, seine Familie ist ebenso Drogenabhängig

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Klappstuhl001 28.06.2016, 01:48

"Gras ist kein Einstiegs Suchtmittel. "

seh ich komplett anders !!

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n1klas88 28.06.2016, 02:11
@Klappstuhl001

Und wie kommst du zu der Annahme dass Cannabis eine Einstiegsdroge ist?
Die Anzahl der Personen die durch Cannabis zu harten Drogen greifen ist verschwindend gering verglichen mit der Zahl an Menschen die Cannabis konsumieren. 

Desweiteren ist der Konsum selbst auch häufig überhaupt nicht ausschlaggebend dafür, dass jemand irgendwann härtere Drogen ausprobiert. 
Vielmehr ist es bei vielen Jugendlichen das verlangen cool zu sein (bezogen auf Partydrogen wie XTC) oder allgemein die Tatsache, dass man als Kiffer zum Dealer muss der einem auch harte Drogen anbietet. 
Auch ausschlaggebend sind soziale Komponenten. 
Fehlender Halt durch die Familie, extremer Leistungsdruck (führt dazu dass immer mehr Leute Amphetamine nutzen um zum Beispiel am Arbeitsplatz die erwartete Leistung zu bringen -> Banken, Softwareentwicklung etc). 

Auch in dem hier genannten Beispiel sieht man schnell, wo die eigentlichen Probleme liegen. 
In der Familie - wenn die gesamte Familie im Drogensumpf hängt kann man sich ausmalen, dass der Junge von zu Hause keinen Rückhalt bekommt. 
Wie auch, wenn die Eltern damit beschäftigt sind Geld für den nächsten Schuss oder ähnliches auf zu treiben. 
Dass der Junge dann abrutscht ist eigentlich vorprogrammiert. 

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john201050 28.06.2016, 18:33
@Klappstuhl001

was du siehst juckt keinen meter, da das bundesverfassungsgericht bestätigt hat, dass cannabis keine einstiegsdroge ist. und denen vertraue ich mehr als irgend einer hanswurst im internet.

vielmehr verleitet der durch das verbot erzwungene kontakt mit dem schwarzmarkt zu anderem. dafür kann vielleicht die CDU etwas, aber sicher nicht das cannabis.

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Klappstuhl001 08.07.2016, 08:58
@john201050

Wenn ich das so sehe ,dann ist das meine Einstellung zu dem Thema und da kannst du hier rumlabern wie du willst.Den Hanswurst werf ich dir mit Vergnügen zurück an den Kopf denn der dürftest du sein!

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Du sollst gar nichts tun, solange er nicht aufhören will bringt alle Hilfe der Welt nichts.

Und Informier dich mal sogar auf Wikipedia ist bereits angekommen das Gras keine Einstiegsdroge ist, wenn dann ist es eher der Alkohol der als Einstiegsdroge bezeichnet werden kann.

Hat nur mit geistiger stärke zu tun ob jemand denkt er muss andere Drogen testen, wenn man das nicht will tut man das auch nicht.

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Wenn er keine Hilfe von dir will gibs auf! Gras und MDMA sind jetzt nicht wirklich die schlimmsten Drogen und er scheint gut klar zu kommen.
Gras ist keine Einstiegsdroge

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Drogen sind nicht schlimm. Menschen sind dumm. Das ist das Problem.


Und ''die richtige Bahn'' musst du auch erstmal definieren. Gib 'ner Substanz keine Schuld für die Dummheit deines Freundes.

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KarstenF100 28.06.2016, 01:49

Aber ich kann ihn doch nicht einfach absacken lassen

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Beat7 28.06.2016, 01:52
@KarstenF100

Das meinte ich ja auch gar nicht. Hab riesen Respekt vor deiner Art dich um deinen Freund zu kümmern. Versuch ruhig mit ihm zu reden und wenn das nichts bringt versuch mal zusammen mit seiner Familie nach einer Lösung zu suchen. Zeig ihm vielleicht seine Ziele auf die er sich eventuell mal gesetzt hat ( Eventuell Familie gründen , Reisen, etc..) und sag ihm, das er sie nicht erreichen wird, wenn er nicht bald mit dem übermäßigem Konsum aufhört.

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