von audi auf vw umsteigen?

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Meine besten Autos habe ich gefunden, indem ich ziemlich markenoffen überlegt habe, was ich an Auto brauche und dann geschaut habe, was mir gebraucht günstig "vor die Flinte" lief.

In dem Moment, in dem man markengläubiger Stammkunde wird, hat man schon Scheuklappen auf, mit denen man an guten Alternativen vorbeiläuft - und genau da wollen die Marketingstrategen einen doch haben.

Ich hatte vor über zehn Jahren mal einen damaligen Audi A6 als Dienstwagen und bekam nach einem Einbruchschaden für eine Weile einen damaligen Passat. Ich war gar nicht so traurig darüber, denn ich fand den Passat trotz wesentlich kleinerer Motorisierung das agilere Auto.

Inzwischen hat sich die Modellwelt bei beiden Marken mehrere Male weitergedreht - da VW den Passat aber sehr konkurrenzfähig aufgerüstet hat, könnte ich ihn mir immer noch als mögliche Alternative eines heutigen A6 vorstellen.

Ich würde mich aber immer auch mal bei Volvo oder Skoda umschauen - wenn's gebraucht sein darf, auch bei Fünfer-BMWs der Modellreihe von 2003-2010.

bmw geht gar nicht! skoda finde ich noch gut,aber manche von denen fahren sich wie ein hammer uffn kopp -_- ich würde auch einen honda nehmen oder einen subaru,nur brauche ich einen 4 sitzer und der sieht wirklich komisch aus.

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@ataroxx
bmw geht gar nicht!

Warum?

Ich hatte selbst nie einen - finde aber sehr gut, wie sich die Marke vor gut 10 Jahren vom Hauptlieferanten für aggressive Bleifußidioten über das "efficient dynamics"-Programm deutlich aufgewertet hat. Der Fünfer ab 2003 sah zwar gewöhnungsbedürftig aus, war aber in vielen Dingen deutlich besser als die gleichzeitig gebaute Mercedes E-Klasse.

Zu der von mir beschriebenen Offenheit gehört eben auch, dass ich das als damaliger Mercedes-Fahrer an mich herangelassen habe.

Und dass ich wegen der Rostprobleme vieler Mercedes-Jahrgänge dann die Marke gewechselt habe. Und das sicher irgendwann auch wieder tun werde.

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Nachdem hier doch recht viele schwanzlose Kommentare fallen:

Ich habe den direkten Vergleich zwische A6 Kombi und Passat: Qualitativ sind die beiden Fahrzeuge gleich (kommen ja auch beide von VAG)... der A6 ist ca. 30cm länger wie der Passat aber ansonsten ist er hinsichtlich Transportkapazität sehr ähnlich. Der A6 ist halt optisch schon eine ganze Ecke ansprechender und (zumindest, was so auf der Straße rumfährt) komfortabler ausgestattet... aber man muß halt auch sagen, dass viel kaputt gehen kann wenn viel drin ist. Wir haben den Audi kürzlich abgestoßen weil er plötzlich den Geist aufgegeben hat und, nach einem kleinen Trick, im Display stand, dass sich eine nicht registrierte Komponente im Fahrzeug befindet und ein weiterer Neustart nicht mehr möglich sei... und so war es dann auch: Nach diesem einen Startvorgang hat er sich (zumindest bei uns) nie mehr wieder gemeldet weil die Wegfahrsperre defekt war und hier das Steuergerät samt Lenksäule getauscht werden hätte müssen; für 2000 EUR nicht gerade im unteren Preissegment aber man geht halt davon aus, dass A6- Kunden das dann auch hinlegen (können). Das Problem wäre beim Passat (falls es aufgetreten wäre) deutlich günstiger gewesen.

Ansonsten fällt auf, dass viele gleiche Teile von den As und den Ps auch gleiche Probleme haben wie beispielsweise Simmerringe beim Servolenkgetriebe...

Ich ziehe seitdem Passat Kombi dem A6 Kombi vor weil der Passat auch schon immer wieder mal was hat aber da kann man selbst noch etwas mehr machen und in der Werkstatt ist er auch günstiger... vor allem hat er nicht so viel Schnickschnack drin womit die Werkstatt schon mal nicht die Schwierigkeiten hat, den Fehler (ohne einer großen Austausch- Aktion) überhaupt zu finden.

Mfg

also verändert ist er so oder so schon ein bissel. also ganz original bleibt bei mir kein auto. ic aucumelden.

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@ataroxx

Eine gewisse Änderung haben wohl so ziemlich alle Autos... und wenn's nur der Zigarettenanzünder fürs Navi ist ;-)

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Wer eines dieser völlig überteuerten Autos fährt der spart überhaupt nichts, sondern subventioniert die Verkäufe im Ausland, wie Russland, China und den USA. Aber mit dem deutschen Autofahrer kann man das ja machen. Er lässt es ja auch mit sich machen.

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