Vom Nachlassgericht bei der Versorbenen Mutter abgelehnt, da ich nicht mehr dort wohnen würde?

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5 Antworten

Dir wurde Quatsch erzählt.

Ich wohne in Sachsen. Der Vater meines Kindes verstarb in einem anderen Bundesland - da habe ich nie gelebt. Ich habe das Erbe für mein Kind hier ausgeschlagen.

Lass den Anwaltdas Nachlassgericht anschreiben. Zum Ausschlagen hat man 6 Wochen Zeit nach Kenntnis des Todes.

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Die Ausschlagung kann vor den Nachlassgerich am letzen Wohnort des Verstrobenen oder am Wohnort des Ausschlagenden erklärt werden.

In Lezteren Falle würde die Ausschlagung an das Nachlassgericht am Wohnort des Verstrobene weitergeleitet. Für die Frist ist aber die Erklärung beim Gericht entscheidend.

Man kann auch über eine Notar ausschlagen. Dieser beglaubigt die Erlärung und leitet sie an das Gericht weiter. Hierbei ist für die Frist aber das Eintreffen bei Gericht entscheidend.


Ich würde ja nicht mehr da wohnen und somit sind sie nicht zuständig.Ich
sollte in meinen neuen Heimatort in NRW zum Nachlassgericht gehen und
dort alles beantragen.

Das ist in doppelter Hinischt falsch. Zum einen ist natürlich das Nachlassgericht am Wohnort des Verstroben zuständig, schon weil der Wohnort der Erben a priori nicht bekannt ist und es mehrere Erben geben kann. Und zum Anderen wird eine Ausschlagung nicht beantragt, sondern erklärt.


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Schau mal hier:

Zuständigkeit und Aufgaben des Nachlassgerichtes

Das Nachlassgericht befindet sich beim Amtsgericht. Zuständig ist grundsätzlich dasjenige Amtsgericht, in dessen Bezirk die/der Verstorbene (Erblasser/in) zuletzt gewohnt hat.

Quelle: http://www.justizportal.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=13295&article_id=56770&_psmand=50

Also müsste das in Deinem Fall das Nachlassgericht in Sachsen sein!

Mein aufrichtiges Beileid 

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Herbst18 04.04.2016, 15:43

Das hatte ich ja auch gedacht und bin da hingegangen, nur waren die dort sehr unhöflich und gaben an nicht zuständig zu sein. Nun musste ich auch wieder zurück fahren und bin nun dabei Infomationen zu bekommen wie und was ich von hier aus machen kann. da ich das Erbe ausschlagen will.

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herakles3000 04.04.2016, 16:05
@Herbst18

In Ämter gibt es immer welche die einen entweder falsch informieren entweder aus Unwissenheit oder Absicht.Wen du zum 2ten mal da bist und die dich wieder so behandeln verlange den vorgesetzen und wen der das auch so macht den Amtleiter und wen dere auch daseleb behauptet lege ihn deine Reisekosten vor und vordere sie mit der Begründung zurück dies kosten sind dir Entstanden weil seinen untergeben keine Lust hatten das Ordentlich zu bearbeiten Stell den Antrag dort und selbst wen er abgelehnt wird hast du ein Schriftstück für deinen Anwalt. Drohe notfals das wen dir durch das verhalten dort ein Finanzieler schaden entstehst das du ihn dan vom Amt Ersetz haben wilst  da sie dir die Ausschlagung unmöglich gemacht haben. vieleicht hielft dir das auch weiter,

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Erstmal mein aufrichtiges Beileid!

Sie müssen Dir aber da helfen wo Deine Mutter zuletzt wohnte dass hatte ich auch

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Herbst18 04.04.2016, 15:38

Wie gesagt, sie waren da sehr unhöflich und gaben an, dass sie nicht zuständig sind und Auf Wiedersehen, Tür zu. Nun musste ich auch arbeitsbedingt  wieder zurück fahren und weiss nun nicht wie weiter?

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Shany 04.04.2016, 15:39
@Herbst18

Frag einen Anwalt sie müssen Dir helfen sorry?!

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Lass den anwalt das gericht bei deiner mutter kontaktieren.

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