Vom Hausartzt zum psychologen überweisen lassen?

7 Antworten

Psychologen behandeln keine Patienten sondern Psychotherapeuten. Einen Psychotherapeuten musst du dir selbst suchen das übernimmt nicht der Hausarzt. Im Normalfall wirst du zuerst zu einem Psychiater überwiesen. Ein Psychiater macht eine Anamneseerhebung und klärt bei Bedarf mit dir die weitere Vorgehensweise ab auch welche Therapieform für dich die richtige wäre. Therapie ist nicht gleich Therapie! In weiterer Folge suchst du dir einen Therapeuten. Entweder vom Hausarzt oder Psychiater oder auch im Internet findet man die Liste der Psychotherapeuten

http://psychotherapeuten.palverlag.de/

Natürlich gilt es auch telefonisch abzuklären ob der Therapeut ein vertraglicher- oder außervertraglicher Therapeut ist das heißt ob er von der Kasse bezahlt wird oder nur Selbstzahler nimmt. Natürlich sind auch Wartezeiten miteinzuplanen. Günstigstenfalls 6 Monate schlimmstenfalls 2 Jahre oder du landest auf einer Warteliste.

Du bittest den Hausarzt um eine Überweisung zum Psychologen. Du brauchst dafür keine Begründung und musst ihm auch nicht sagen, zu welchem Psychologen Du möchtest. Soweit ich weiß, braucht man keine Überweisung mehr und kann wieder direkt zum Facharzt gehen.

Du kannst erstmal bei dem psychologen anrufen & nach einem termin bitten. & da wird dann alles geklärt was du an unterlagen, rezepten vom arzt etc brauchst :)

Verdacht auf bipolare Störung zu welchem Arzt?

Hallo habe sehr wahrscheinlich eine bipolare Störung (bin mir 100% sicher) und frage mich zu wem ich muss, um mich behandeln zu lassen. Geh ich zum Hausarzt und lasse mich überweisen oder gehe ich direkt zu einem Psychiater, Psychologen oder zu einem Neurologen? Wo ist der Unterschied?

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Krankschreibung wegen Depressionen und Selbstverletzung?

Also, ich habe momentan schwere Depressionen und auch so bitter wie es klingt, aber ich füge mir seit kurzer zeit wieder massive Verletzungen zu. Damit möchte ich aber nicht auf die Arbeit gehen.. Kann ich zum Arzt gehen und mich Krank schreiben lassen? Und kann der Hausarzt mich an einen Psychologen überweisen?

Und die Frage ist ernst gemeint. Ich habe nur Angst, dass es blöd kommt, wenn ich eine Krankmeldung will deswegen.. Aber ich kann so wirklich nicht Arbeiten gehen, zumal ich im Mode Einzelhandel arbeite und ich nicht will dass das dort jemand mitbekommt und es mich zudem momentan psychisch schwer belastet.. Aber was soll ich da dem Arzt sagen?

Vielen Dank, für ernst gemeinte Ratschläge!

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Ich habe Depressionen. Ärzte helfen nicht. Was kann ich tun?

Hallo, ich bin 36 Jahre alt. Bei mir wurde 27.03.2017 festgestellt von Ärzten im Krankenhaus das ich Depressionen habe. Wahrscheinlich seit Geburt an. Von Jahr zu Jahr wurde es immer schlimmer. Zeige kaum Gefühle weder lachen noch sonst was und wurde immer aggressiver, aber nicht gewalttätig. Als mein Bruder letztes Jahr (36j.) verstorben ist durch Depression mit Herzinfarkt, war ich nur voller Trauer. Habe dann zum ersten Mal Cannabis konsumiert im September 2016. Meine Stimmung wurde viel besser, wurde fröhlicher, konnte lachen, keine Aggressivität.

Als viele Leute sich Beklagten wegen dem kiffen, hatte die Polizei mehrmals sich eingemischt und wurde mehrmals belehrt wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Habe dann aufgehört zu kiffen. Bin dann zusammen geklappt und war im Krankenhaus gelandet. 2 Wochen war ich im Krankenhaus.

Ich nehme seit 27.03.2017 das Medikament Mirtazapin. Wir haben fast Ende Mai und ich sehe keine Verbesserung. Mein Status wurde nicht besser sondern schlimmer.

Bin Wohnungslos geworden, Arbeit verloren wegen der scheiss Medizin. Gott sei dank habe ich noch meine Selbständige Arbeit, die schwankt auch ganz schön.

Ich habe dem Hausarzt mitgeteilt das es mir immer noch nicht besser geht sondern immer schlechter. Auch dem Psychiater habe ich dies mitgeteilt. Sagten nur ich soll auf 30 MG erhöhen. Dann gings mir richtig schlechter. Bin mehrmals zusammen geklappt und sagen immer wieder Mirtazapin. Ich drohte den Ärzten Cannabis wieder zu konsumieren und Mirtazapin abzusetzen. Dann sagten die Suchtambulanz, obwohl ich gar nicht süchtig bin. Habe keinerlei verlangen Cannabis zu rauchen.

Wenn ich das richtige Cannabis habe ist es gut für Depressionen. Aber es muss doch ein Medikament geben das meine Gefühle aufpeppert und das die Depressionen weggehen. Das Mirtazapin ist antidepressiv Medikament. Ich bin nicht im Status das ich mich umbringen würde.

Was sagt Ihr dazu und was kann ich tun ?

Ich will nicht sterben wie mein Bruder durch Depression mit Herzinfarkt. Ich glaube das es nur Geldmacherei ist

Folgende Ärzte habe ich in Köln.

Praxis Hohenstaufenring
Dr. med. Stefan Scholten
Richard-Wagner-Str. 9-11
50674 Köln

Medizinisch Psychologische Gemeinschaft
Dipl.-Psych. Dr. med. Frieder Nau und Kollegen
Neumarkt 8 - 10
50667 Köln

LVR Merheim in Köln

Danke für die hilfreichen antworten erstmal.

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Möchte mich von einer ftec massnahme vom jobcenter befreien lassen wegen depressionen.

Kann mir da auch der hausarzt was schreiben ode rmuss ich da zum psychiater/psychologen psycho therapeut? Der hausarzt hat mich jetzt erstmal wegen depressionen krank geschrieben.

Danke schonmal für eure antworten.

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Psychologe oder doch Psychatrie?

Hi ich bin weiblich und 13 Jahre alt. Ich ritze mich seit ca.3 Monaten und nicht nur so das ein wenig Blut kommt. Ich ritze mich am Arm und am Bein. Wenn ich mich endlich überwinden würde es meinen Eltern zu sagen und dann zum Hausarzt gehen würde würde er mich dann einem Psychologen überweisen oder in eine Psychiatrie? Muss ich erst gar nicht zum Hausarzt? Kann ich mir das aussuchen und wenn ja was wäre sinnvoller Psychiatrie oder psychologe?

Danke schon mal fürs lesen und Antworten.

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