Vom Hauptgewerbe in Nebengewerbe

2 Antworten

Wenn du deine Öffnungszeiten an eine reguläre Arbeit anpassen kannst, sollte das gehen. Erwarte aber nicht dass du dafür vom Jobcenter unterstützt wirst.

Du ne vom Jobcenter möchte ich keine Hilfe! Hab ich noch nicht gebraucht, hab bis jetzt zum Glück alles selber geschafft! Wäre nur über ein paar Tips dankbar wie dass dann funktioniert mit dem Nebengewerbe! Danke für deine Antwort! Mein Lokal müsste ich dann eben den Arbeitszeiten anpassen! Möchte es nur noch nicht ganz aufgeben!

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Fakt ist: Es gibt weder ein Hauptgewerbe noch ein Nebengewerbe !

Richtig ist, dass auf der Anmeldung - aus rein statistischen Zwecken - danach gefragt wird, ob das Gewerbe zu dem jeweiligen Zeitpunkt zum Haupt- oder Nebenerwerb dient !?

Egal was da angekreuzt wird, es hat keinerlei rechtliche Bedeutung und muss auch nicht gemeldet werden, wenn es sich ändert. Du als Selbständiger kann also neben deinem Lokal auch andere nichtselbständige Jobs annehmen ohne jemanden zu fragen !

Die Einzigen, die oft mehr in diese statistischen Fragen/Kästchen hineininterpretieren, sind die Jobcenter. Die verlangen oft von Gewerbetreibenden, die Leistungen von dort brauchen, dass sie eine Ummeldung bringen, in der dieses Kästchen verändert wird. Dabei ist dies gewerberechtlich völlig irrelevant und verursacht nur unnötige Kosten für die schon knappen Mitbürger.

Gut gebrüllt Löwe :-) - dem habe ich nichts hinzuzufügen

Doch, eines noch:

Du schreibst von einem "Ladenlokal" - ich schlußfolgere auf Einzelhandel, der davon lebt, dass die Kunden kommen und gehen - wie möchtest Du das im Nebenerwerb realisieren, wenn Du einem "echten Hauptjob" nachgehst??

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So wie ich das nun verstehe, gibt es demnach für mich keine Probleme was die Umsatzsteuer angeht, auch wenn die Umsätze in diesem Jahr über 17.500 € sein werden oder, da ja im Vorjahr der Umsatz darunter war? Also nicht, dass ich nachträglich die Umsatzsteuer noch abführen muss oder sich sonstige Nachteile für mich ergeben.

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