Vom Fahrkartenkontrolleur erwischt, aber falsch adressiert?

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2 Antworten

Wer wurde denn erwischt? Du, deine Freundin oder ihre Mutter?

Also grundsätzlich: Man darf keine "bewusste" Falschaussage geben. Das "kann" im schlimmsten Fall zu einer Anzeige führen (aus der man sich evtl. rauswinden könnte).

Wenn die Kontrolleure den richtigen Namen haben, gehe ich schon davon aus, dass sie auf brechen und biegen versuchen werden, die Adresse rauszufinden. Vielleicht können die irgendwie eine Erlaubnis bekommen, um die Daten bei der Krankenkasse zu erfragen...

Wenn man ein gültiges Ticket normalerweise hat, wie Monatskarte oder Jahreskarte, kann und sollte man diese schnellstmöglich beim ServicePoint persönlich nachreichen, vorlegen und nur eine Bearbeitungsgebühr von ca. 15 Euro bezahlen, glaube ich. Aber das geht fast nur dann, wenn auch der Name darauf vermerkt ist. Weil man ja sonst schnell zu Hause den Nachbarn fragen könnte ;-)

Auf jeden Fall trotzdem versuchen, weil man ja evtl. auch einen netten Beamten dann erwischen könnte und glaubwürdig genug wirken könnte^^

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Kommentar von sarahleinrapper
06.09.2016, 16:47

Meine Freundin aber danke. Ich glaube nicht, dass sie eine Anzeige machen. Sie waren rassistisch, Zeugen haben wir auch. Welche haben sich sogar eingemischt, weil sie angefangen haben aggressiv zu werden. Sie haben die Mutter von meiner Freundin total bedrängt, aber vielen Dank. :)

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Durch die Versichertenkarte kennen sie schon einmal den richtigen Namen. Das Geburtsdatum werden sie wohl auch erfragt haben. Im Bedarfsfall erfolgt eine Abfrage beim Einwohnermeldeamt - zusätzliche Kosten trägt der Schwarzfahrer.

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Kommentar von sarahleinrapper
06.09.2016, 16:36

Was wenn meine Freundin eigentlich eine gültige hat, aber diese nicht dabei hatte? Kriegt sie trotzdem das Bußgeld?

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