vom Brachland zur Bienenweide

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Frage doch mal einen Landwirt, ob er in einer freien Stunde mal mit seinem Traktor kommen und die Wiese mit der Egge bearbeiten kann.

Dann wartest du ein bisschen - bis es mal regnet und streust Wiesensamen aus (es gibt sie sehr billig bei der Raiffeissenbank) "Blumenwiese oder Schmetterlingswiese".

Du brauchst es dann nur 1x jährlich im Herbst zu mähen. Idealerweise sind auch Palmkätzchen, dann haben die Bienen im zeitigen Frühjahr schon Nahrung. Bienen lieben auch Borretsch (da sind sie verrückt darauf). Einfach verschiedene Wiesenkräutersamen, bzw. Rasensamen mit diesen Blumen und Kräutern kaufen. http://www.honighaeuschen.de/index.php?id=317

Gutes Gelingen

guten Morgen und danke für deinen "Honighäuschen - Tipp". Die Vorbereitung der Weide braucht leider etwas mehr als ein Stündchen Eggen. Sie ist alt und sehr verfilzt - da muss gepflügt, geeggt und vor allem entkrautet werden. Und da liegt ein Problem, denn Spritzen möchte ich nicht, außerdem wären das wieder Kosten, die ich nicht tragen kann und von Hand schaffe ich´s nicht mehr, weil meine lieben Hände mich nicht mehr so viel Handeln lassen (Gelenke). Ich hatte gehofft, dass so ein Projekt gefördert wird, aber dafür ist die Fläche wohl zu klein. Na, vielleicht kommt Bruder Zu-Fall ja zur Hilfe :-)

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Eigentlich müsste schon längst eine Blumenwiese (Magerwiese) entstanden sein, denn das ist genau das Rezept dazu : 2 mal im Jahr mähen und das Schnittgut entfernen. Nachträglich was auszusäen bringt nichts, denn da die Fläche offenbar dicht bewachsen ist, finden die Samen kein Plätzchen zum Keimen. Man kann sich übrigens beim Bauern "Heublume" holen, das sind die Samen von Wiesenblumen die aus dem gemähten Heu gefallen sind.

danke für deinen Tipp. Mit Heublumen geht´s leider auch nicht. Die Fläche ist zu verfilzt und steinhart. Nur der große Breitwegerich will sich breit machen - ich stech immer mal etliche Pflanzen aus. Egal. Alles hat seine Zeit und seine Lösung...

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@pipirata

Es ist ja eine ganz krasse Vorgabe, dass die Sanierung kaum Geld und Arbeit kosten darf. Dadurch kommt ein Teich schon garnicht in Frage. Was mir noch dazu einfällt : Irgendwo goße Mengen organischen Abfall billig besorgen und anfahren lassen, zB. vom Gartenbauamt, das Unkrautflächen, Straßenränder usw. abmähen muss und froh ist, das Zeug loszuwerden. Oder Bauern fragen. In Bächen sind manchmal Reusen, die das angeschwemmte Treibgut auffangen, das dann entsorgt werden muss. Wenn man das auf dem Grundstück verteilt, stirbt das Unkraut darunter ab, der Mulch verrottet und kann besät werden. Noch besser : Die schwarze glänzende PE-Mulchfolie, die in der Landwirtschaft verwendet wird, darüberlegen. Sie kostet ca. 7ct/qm bei 0,03 mm Dicke (zB. Fa. Hartmann-Brockhaus). Nach ein paar Monaten in der warmen Jahreszeit ist dann alles organische Material darunter zu Humus geworden, und kann eingesät werden. Gruezi.

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@stekum

Ich kenne jemand, der hat aus der Not eine Tugend gemacht, und Quecken wachsen lassen. Das ist ein Gras, das normalerweise als kaum ausrottbares Unkraut betrachtet wird.

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Es gibt Tüten mit Samen für eine Blumenwiese. Das kostet nicht viel und wenn du erst einmal gesät hast. kommen die Blumen durch Sebstaussaat immer wieder.

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Haben seit mehr als 4 Jahren in unserm Garten der Mietwohnung eine Heckegeplanzt. Die Vorvermieterin hatte mit der Hecke keine Probleme und seit dem jetzt die Wohnung einem neuen vermieter gehört bemängelt er dieses Jetzt nach 2 Jahren obwohl die Hecke schon seit 3 Jahren steht.

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Unterschiede bei den Innenfarben wer kann helfen?

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