Was ist damit gemeint: "vom Bewegungs- zum Stellungskrieg"?

 - (Verhalten, Krieg, Bewegung)

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

ein bombentrichter ist einfach ein einschlagsloch, somit ist man mehr oder weniger vor den blicken der gegner im bunker geschützt, und auch die leute an den geschützen sehen einen nicht

danke, aber das war nicht die frage.ich meinte was er mit dieser aussage wohl meinen könnte:))

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@goooofy

das was da steht, da is keine versteckte botschaft. er möchte überleben und er tut alles dafür.

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@deltaforc

ich weiß doch was lässt die aussage vermuten.

das er sterben wird?

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@goooofy

das kann man doch drauß nicht ableiten, wie auch? vermuten kann man alles. er wird zum superheld, er stirbt an einer überdosis koks oder er wird von einem panzer überfahren.

das wäre wie: Und da stand ich ihm nun gegenüber. Ich schaute ihm tief in die augen und sagte leise hallo.

was lässt sich daraus vermuten. so ziemlich alles, da haste recht

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Im Grunde nicht so schwer und typisch für den Ersten Weltkrieg: verlustreiche, vergebliche Angriffe bzw. Gegenangriffe (Bewegungskrieg) endeten damit, dass sich die Gegner verschanzten, also in Schützengräben und Unterständen vor dem Beschuss des Gegners Schutz suchten (Stellungskrieg). Der Erste Weltkrieg war an der Westfront zu Beginn der Kämpfe ein Bewegungs-, dann ein vierjähriger Stellungskrieg.

MfG

Arnold

das war aber nicht meine frage.

meine frage ist es was der soldat mit dieser aussage wohl meinen würde:))

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@goooofy

Vielleicht solltest du deine Frage noch einmal überdenken. Was genau willst du denn wissen?

Der kleine Textauszug ist doch nicht schwer verständlich. Was verstehst du nicht?

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