Vollstreckung GEZ, welcher Beitrag muss ich bezahlen?

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3 Antworten

Du musst beides bezahlen.

Das eine sind die ausstehenden Gebühren GEZ das andere die Kosten, die für den Einsatz des Gerichtsvollziehers (Mahnungen ) entstanden sind .

Du müsstest aber eigentlich Briefe mit Mahnungen bekommen haben - ein Gerichtsvollzieher ist immer erst der Schluß der Mahnkette.

detraveller 18.01.2017, 15:07

Ja ich hab die Briefe bekommen. Mein fehler war, ich hatte den Grund fur die nichtzahlung nicht mitgeteilt. Ich bin schuld, dass ist klar.

Also ich muss jetzt die beiden bezahlen? Oder gibt es irgendwelche moglichkeiten, dass ich die GV gebuhren nicht zahlen muss, bzw in raten?

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Die Vollstreckung betrifft Rundfunkbeiträge, für die du bereits einen Festsetzungsbescheid und eine Mahnung bekommen hast (schau mal auf den Zeitraum, den die letzte Mahnung betrifft). Danach sind notwendigerweise bereits weitere Rundfunkbeiträge fällig geworden; die wurden dir inzwischen vom Beitragsservice bereits in Rechnung gestellt. Deshalb ist der Betrag höher.

Mein Rat: Zahle sofort den gesamten Betrag, den der Beitragsservice von dir fordert, also die 290 Euro; dann weist du dem Gerichtsvollzieher z. B. per Mail oder Fax nach, dass du bereits alles bezahlt hast. Dadurch kannst du wahrscheinlich die sonst zusätzlich anfallenden Vollstreckungskosten sparen.

detraveller 18.01.2017, 17:37

Habe ich auch so gedacht. Meinst du dass die 207 Euro nicht die Gerichtskosten sondern GEZ-Beitraege sind? Dann sollte es aber 230 sein, da die letzte unbezahlte Rechnung 60 Euro ist.

Ich bezahle es schon sofort. Dann schreibe ich den Gerichtsvollzieher weil ich den Termin auch nicht schaffen kann, weil ich Prufung habe. Kanst du mir auch sagen, wenn ich ihn schreibe, ob ich den Bescheid widerlegen soll? Oder einfach sagen, ich hab es sofort bezahlt, ohne den fehler akzeptieren oder widerlegen?

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