Vollnarkose beim Zahnarzt, wer übernimmt die KOsten?

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11 Antworten

Ja wer auf " unnötige" Narkosen nicht verzichten will zahlt sie selber. Versuche es so, dein Hausarzt verschreibt dir Beruhigungsmittel und für den Abend davor ein Schlafmittel. Am Morgen nimmst du das Beruhigungsmittel und 30 Minuten vor dem Eingriff nochmals eins, das klappt wunderbar. Musst du aber mit dem Zahnarzt besprechen.

Mit Vollnarkose zahlt die KK das nur unter bestimmten Umständen (Angstpatient, Kinder, Behinderte). Das geht auch nur bei einem Kieferchirurgen oder Zahnklinik, die einen Anästhesisten haben. Und wenn es der Zahnarzt nicht für notwendig erachtet, zahlt die KK das nicht. Und 400 € halte ich für realistisch (man bekommt so eine bestimmte, nach der man sofort wieder fit ist).

Es ist auch mit örtlicher Betäubung nicht so schlimm, man bekommt es kaum mit. Meine sind so alle ausgegraben worden.

für mich ist es sehr schlimm... ich bin schon mal ohnmächtig geworden, als ich die spritze bekommen sollte... ich kann das einfach nicht.... diese geräusche, dieser druck... die hölle für mich

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@hopelesssss

Dann muss dein Zahnarzt das bescheinigen (der muss Dich dann auch überweisen). Das wird bei dem Termin dann geklärt. Und der Kieferchirurg wird mit der KK abrechnen, d. h., erst einen Kostenvoranschlag machen.

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@Blindi56

danke für Eure Antworten... ich werde morgen mit meinem Arzt darüber reden...

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Ich würde in eine Zahnklinik gehen oder zu einem guten Kiefernchirurg,nicht einfach zum normalen ZA. Dort sind sie nämlich auch auf Angstpatienten eingestellt und würden deinem Wunsch sicherlich nachkommen.Ich weiß ja nicht,ob du diese Möglichkeit in der Nähe hast und vor allem so schnell einen Termin bekommst.Ruf doch einfach vorher deine Kasse an und frag nach,ob sie die Narkosekosten übernehmen.Ich glaube auch,daß ein verantwortungsbewußter Arzt das befürwortet und du somit nichts selbst zahlen müßtest!

Also ich gehe morgen auch in eine Zahnarztklinik... zum keinen normalen arzt mehr

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Also ich hab damals auch alle 4 auf einmal ziehen lassen (macht nicht jeder Arzt, weil die Gefahr besteht, dass dir die Wunden so stark anschwellen dass du keine Luft mehr bekommst, aber ich hab's trotzdem so gemacht, weil ich kein zweites Mal hingegangen wäre) und habe für die Kurznarkose 35 Euro bezahlt. Das war vor 4 Jahren, aber ich glaube nicht dass sich seitdem die Kosten verzehnfacht haben.

Ich habe überhaupt nichts mitbekommen und hinterher auch keine Probleme gehabt. Einfach zwei Tage das Rauchen sein gelassen, gekühlt und nach dem Essen mit Kamillentee gespült und alles lief gut.

Ja, diese Möglichkeit gibt es. Allerdings musst du sie aus der eigenen Tasche bezahlen. Die einzige Alternative dazu ist, wenn die ein Arzt bestätigt, dass du eine Angstpatientin bist. Erkundige dich bei deiner Krankenkasse oder gleich beim Zahnarzt der dir die Zähnen ziehen soll, die können dich direkt an die richtigen Stellen verweisen.

Hallo,

falls du wirklich eine Angststörung hast, diese muss nachgewiesen sein, übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Narkose. Ob du noch einen Eigenanteil selbst zahlen musst, hängt von deiner jeweiligen Krankenkasse ab. Einfach mal vorab informieren. Viel Erfolg und einen schönen Tag noch.

ich mußte zum psychologen und mir eine zahnarztphobie bescheinigen lassen. dann bezahlt die narkose die kasse

Nein, das musst Du nicht selbst tragen. Ich bin selbst Panikpatient! Vor einigen Jahren mussten mir auch Zähne gezogen werden, mein Zahnarzt hatte mich in eine Zahnklinik überwiesen, dort bekam ich eine Vollnarkose. Zahnkliniken gibts mittlerweile in jeder grösseren Stadt.

Es kommt immer auf den Einzelfall an. Spreche mit dem Zahnarzt und gehe mit dem Kostenplan zur Krankenkasse. Sie sind oft sehr freundlich und helfen einem.

Alles Gute

warum machst du alle 4 auf ein mal? das ist echt viel

damit ich es hinter mir habe... sonst zieht sich die sache ja noch länger hinaus... unter vollnarkose kann man das ja gleich alles erledigen

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