Volles Risko oder lieber "sicheren" Weg?

Das Ergebnis basiert auf 20 Abstimmungen

Risiko 50%
Sicherheit 30%
Anderer Weg 20%

9 Antworten

Sicherheit

Natürlich ist es deine Entscheidung, denn es ist dein Leben und du musst mit den Konsequenzen leben.

Ich würde dieses Hobby zuerst nebenbei machen und erstmal schauen wie es läuft, wie deine Kreativität bei anderen Menschen ankommt.

Eine Freundin von mir hat auf deiner privaten Uni Film studiert und naja sie hat jetzt Schwierigkeiten generell einen Job zu finden, weil sie nichts richtiges gelernt hat. Von den Aufträgen die sie hat kann sie nicht leben und ist eigentlich immer pleite.

Ich würde zumindest eine andere Berufsausbildung abschließen, einfach zur Sicherheit. Vielleicht kann man irgendwann sein Hobby zum Beruf machen.

Anderer Weg

einfach ins blaue hinein, so aufs geradewohl wird das einfach nichts werden. Wenn du nicht gerade Schauspielerei studierst, wird sich da auch kaum irgendwas entwickeln. Irgendwas in dieser Richtung mußt du schon können oder eben gelernt haben.

Kontakte holt der Elektriker vorzugsweise mit der Flachzange :(

Wenn du schon Ahnung davon hast kannst du es ja probieren aber gleich als Regisseur anfangen wollen, ist bloß ein Traum, das wird nix.

Sicherheit

Ich würde mir erstmal alle nötigen Informationen über alle Möglichkeiten in dieser Branche einholen und dann abschätzen, ob du das wirklich machen sollst/willst. Ich würde auch versuchen Kontakte aus der Branche zu knüpfen und Gespräche führen über alle Risiken und Vorteile.

Bauchspeicheldrüse - was kann ich dagegen tun und kann ich trotzdem die Pille nehmen?

Ich habe mir letzte Woche Blut abnehmen lassen, weil bei meiner letzten Butuntersuchungen herauskam, dass ich vielleicht Probleme mit der Schilddrüse und einen Jodmangel habe. Danach habe ich ganz viel Fisch gegessen und letzte Woche kam dann raus, dass mit der Schilddrüse alles in Ordnung ist, Zucker ist auch alles in Ordnung, aber es ist irgendetwas mit der Bauchspeicheldrüse. Ich weiß nicht mehr genau was er gesagt hat, anscheinend funktioniert die nicht so gut oder zu gut, ich glaube es war nicht so gut. Er meinte das äußert sich in Übelkeit, Blähungen und Völlegefühl, alles Symptome, die ich schon seit über zwei Jahren ertrage muss!!! Und er meinte ich solle nicht rauchen und keine Kohlesäurehaltigen Getränke trinken. Das ist für mich ein Witz, weil ich nicht rauche und sowieso nur stilles Wasser trinke.

Er meinte ich kann mir eine 7 Tage-irgendwas kaufen, ich kann mir das Rezept holen, dann muss ich nichts oder weniger zahlen, ist aber nicht verschreibungspflichtig. Es klang für mich nicht so, als wäre das jetzt eine große Sache mit der Bauchspeicheldrüse. Für mich ist es aber eine sehr große Sache, denn meine ständigen Beschwerden (Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen) sind untragbar.

Und jetzt will ich sehr sehr bald (sehr wahrscheinlich kommenden Montag) mit der Pille anfangen und die begünstigt Bauchspeicheldrüsenentzündungen. Da habe ich natürlich schon eine Heidenangst, denn der Sänger Avicii ist ja auch an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung gestorben. Oder? War das so? Oder hat das, was ich habe überhaupt nichts mit Entzündungen zu tun?

  • Was genau wird es sein, das ich habe? Kann sich das jemand vorstellen? Weiß da jemand eine Vermutung? (Ich weiß nicht wonach ich googlen kann, weil ich den Begriff nicht weiß und meinen Arzt kann ich bis Montag nicht mehr fragen, aber dann ist es schon zu spät, dann muss ich mich entschieden haben wegen der Pille)
  • Habe ich durch das, was ich habe ein erhöhtes Risiko für eine Entzündung oder begünstigt eine Unterfunktion keine Entzündung und mein Risiko dafür ist genauso wie bei anderen Menschen auch?
  • Kann ich langfristig etwas für meine Bauchspeicheldrüse tun?
  • Kann ich trotzdem mit der Pille anfangen oder ist das Risko wegen der Bauchspeicheldrüse zu hoch?
  • Begünstigt der Nuvaring auch eine Bauchspeicheldrüseninfektion oder kann ich den nehmen?
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