Volkswirtschaftsreferat

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2 Antworten

Hier zu einem aktuellen Bericht der Wirtschaftswoche. Darauf lassen sich mehrere Diskussionsthemen aufbauen.

www.wiwo.de/politik/europa/schuldenkrise-wochenlange-warnungen/6317696-2.html

Wie weit sind Geldpolitik (Bundesbank) und Staatshaushalt voneinander abhängig (ein konkretes Beispiel im Text).

Stimmt es, dass die EZB als Einzige die Mittel hat, um die europäische Schuldenkrise zu meistern. Woher z.B. hat denn die EZB die Mittel. Wer steht letztenendes dafür gerade, wenn dort knapp 1 Milliarde EURO fast zum Nulltarif an marode Banken ausgeschüttet werden. Bei wem laufen letztlich diese Forderungen auf.

Stimmt es, was der sozialdemokratische Sprecher sagt, dass die Politik der Bundesregierung ursächlich sei, wenn die Bundesbank für mehr Risiko vorsorgen muss? Zur Erinnerung, die SPD war für mehr und schnellere Schuldenpolitik (Eurobonds). Sind mehr Schulden ein geringeres Risiko als eine Schuldenbremse? Wären mehr Schulden vermeidbar gewesen, wenn man sie schneller und höher gemacht hätte?

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Hi Gaudinchen,

wie wäre es, wenn Du Dich mal die Stichworte Inflation und Griechenlandkrise genauer anschaust. Als Thema hattet Ihr Inflation schon und die Griechenlandkrise ist Dauerthema in den letzten Wochen. Die Griechlandkrise könntest Du auch in Bezug zu Arbeitslosigkeit setzen. Viele Grüße Macsis

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