Vögel voneinander Trennen

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich verstehe die Frage auch nicht so ganz.

Willst du - wie schon nachgefragt - wissen, wie du die Trennung vollziehst, also wie du die beiden Abgabetiere einfängst?

Willst du wissen, ob man die Vögel gleich trennt oder erst in getrennten Käfigen hält, bis sie jemand kauft o. Ä., also ob ein Trennungsschmerz vorliegen wird?

Oder willst du wissen, welche der Tiere du abgeben sollst? Aber das schreibst du ja selbst schon - Mutter und Vater sind ein Paar, die solltest du nicht trennen und gemeinsam abgeben. Je nach Geschlecht des Nachwuchses musst du dann eben wegen Inzest aufpassen, wenn es Männlein und Weiblein sind.

Ich möchte wissen wie ich die Trennung vollziehen kann, also wie du schon sagtest, die beiden Tiere einfange. Ich möchte nicht, dass es zu stressig für die Vögel wird.

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@XellDincht

Ich glaube, ein wenig stressig ist das für die Fraggles immer. Ich persönlich hasse das Einfangen, aber ich muss es immer wieder tun, vor allem, wenn es um die Auswilderung geht, man kann schließlich nicht einfach das Fenster aufmachen.

Wenn du die Möglichkeit hast, machst du den Raum ganz dunkel, denn dann sind sie ruhiger. Dass sie bereits im Käfig sind, ist ein großer Vorteil. Ist es dunkel, nimmst du sie vorsichtig raus, nicht direkt mit der Hand, damit sie die Hand nicht mit Stress/Einfangen/Trennung von Artgenossen in Verbindung bringen, ich nehme immer ein dunkles Baumwollhalstuch in beide Hände, fange den Vogel mit beiden Händen und lege ihn mit dem Tuch in Käfig/Kiste, erbefreit sich dann schnell und du kannst das Tuch rausnehmen. Geschirrtuch oder Ähnliches, wo sich die Krallen nicht drin verfangen können, geht auch.

Du kannst leise und beruhigend mit ihnen sprechen und/oder leise, beruhigende Musik im Hintergrund laufen lassen.

Das weißt du bestimmt, aber nur zur Sicherheit: Die Vögel können sich wehren und auch zwicken, dann darfst du nicht loslassen, weil sonst Halligalli angesagt ist und du den frei fliegenden Vogel, der weiß, was ansteht, nicht mehr eingefangen bekommst. Auf gar keinen Fall darfst du die Tiere aber zu fest halten und mit der Hand quetschen (Röhrenknochen, Luftsäcke im Körper), da die Vögel davon schwer verletzt werden können.

Dann ist die Frage, ob du die Abgabetiere in einen Käfig setzt, weil du sie noch behältst oder ob sie gleich zum neuen Besitzer kommen.

Ich würde sie im dunklen Zimmer in den abgedeckten Käfig setzen und die Abdeckung erts wegnehmen, wenn sie sich etwas beruhigt haben.

Kommen sie gleich weg, würde ich einen Karton nehmen, in dem sie genug Platz haben und Luft bekommen, der aber ganz dunkel gemacht werden kann und aus dem sie nicht abhauen können.

Da die Vögel nacheinander in den Käfig/Karton müssen bietet es sich an, das Einfangen zu zweit durchzuführen, da man ja nur zwei Hände hat.

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@crypteria

Wow ich habe nicht mehr mit so einer hilfreichen Antwort gerechnet, wenn ich ehrlich sein soll. Wirklich toll. Ich glaube so werde ich es mit meinem Vater zusammen ausprobieren. Vielen dank.

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@XellDincht

Danke für den Stern. Ich mag die Gefiederten halt. :-) Du solltest nur darauf achten, dass keiner entwischt, also generalstabsmäßig vorgehen. Sobald die wissen, was du vorhast, kannst du sie kaum noch einfangen, dafür sind sie zu schlau und dann kommt eine Hetzjagd dabei raus, was für alle purer Stress ist. Also schön ruhig bleiben - und auch Ruhe ausstrahlen, sonst merken die das - und einen greifen und einpacken und dann den nächsten greifen und dazupacken, immer so, dass keiner entwischen kann. Viel Erfolg!

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Die armen! :-(

Ich will die auch nur sehr ungern abgeben, aber es muss leider sein.

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Sicher zum Tierarzt?

Hallo liebe Community,

Heute um 10:00 wäre mein erster Termin mit einer meiner Wellensittichen beim Tierarzt gewesen. Nun war es so, dass ich während des Morgens die Käfigtür öffnete znd versucht habe, das Weibchen mit Kolbenhirse in den Transportkäfig zu locken. Was beinahe auch funktioniert hätte, doch als ich das W im Käfig hatte und die Kolbenhirse loslassen wollte um die obere Tür zu schließen kam das M und ist durch die Bewegung schnell weggeflogen wie auch das Weibchen hinterher. Weitere Versuche scheiterten und auch konnte ich vor Sorge in der Nacht kaum ein Auge zumachen. Ein Freund kam vorbei und wollte es lieber nach seinen Vorstellungen machen. Während beide Tiere im Käfig waren, versuchte er nach dem W zu greifen, was ihm nicht gelingte und auch das M flatterte wild umher, vergleichsweise wie eine Hetzjagd. . Während wir dann beide Tiere mit Kolbenhirse lockten und den richtigen Moment zum greifen abwarteten wurde die Situation für uns und die Tiere immer angespannter. Auch kam das Weibchen was sonst schon mal auf meine Hand geflogen war überhaupt nicht mehr auf meine Hand und so wurde der Transport in den Käfig (ohne anfassen sondern mit Führung) nur noch schwieriger. Ich überlegte ob es vielleicht der Fehler war das Männchen mit aus dem Käfig zu lassen weil ich ja so mehr oder weniger gezwungen war, beide Vögel unter Kontrolle zu bringen...?

Nun kam als weitere Idee seinerseits einfach ein Handtuch über das Tier zu werfen und so einzufangen. Seiner Meinung nach bin ich einfach zu "fürsorglich". Als er in meinem Alter war, wäre er nicht so "zimperlich" gewesen...

Der Tierarztbesuch musste komplett abgesagt werden. Für Freitag erhielten wir einen nuen Termin nur überfordert mich die Situation und ich weiß nicht in wie sinnvoll es ist, ihm sogesehen als "Stütze" zur Hilfe zu bitten weil ich nicht den Eindruck habe als hätte er viel mehr Ahnung (sorry) Ich müsste dann ja mit den Konsequenzen leben nicht er...

Als weitere Vorschlag seinerseits oder auch im Internet war als wirklich letzte Notlösung den Orginal Käfig und nicht den Transportkäfig anzuwenden. Das würde zwar den Transport erschweren wie auch das einfangen vom Tierarzt aber wenn ich ehrlich sein soll, möchte ich meine Tiere mit Respekt behandeln und nicht unnötige Situation wie er bringen und mal eben ne Hetzjagd im Käfig beginnen weil es "so schnell wie möglich" gehen muss.

Als weitere Alternative habe ich den Transportkäfig auf den Käfig gestellt mit einer Kolbenhirse damit so eine postive Verbindung mit dem Käfig aufgebaut werden kann. Bisher noch kein Erfolg. Kolbenhirseintus hatten ja beide nach den gescheiterten Versuchen ja mehr als nur reichlich. Vielleicht wäre es auch eine gute Idee das Futter nur im Transportkäfig anzubieten über die Tage damit sie "gezwungen" werden sich mit dem Käfig anzufreunden.

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