Vodafone abzocke in Verbindung mit BFS risk & collection GmbH

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Hallo, drück dir die Daumen, wir befinden uns selber seit knapp einem Jahr (Seit 09/2011) mit Vodafone in Streit. Mal kurz und knapp, Vodafone geht merkwürdige Wege im "Forderungsmanagment". Angefangen hat es damit, dass Vodafone (aus unserer Sicht zu Unrecht) Schadenersatz , wegen vorrzeitiger Vertragskündigung, von uns gefordert hat. Wir haben dieser Forderung von Anfang an widersprochen. Erst drei mal bei Vodafone selber. Dann hat Vodafone die Forderung (oder die Beitreibung) wohl an BFS abgetreten. Denen geschrieben, das wir der Forderung widersprochen haben und damit die Einschaltung eines Inkassobüros nicht rechtmässig ist. Ausserdem haben wir die Zusendung der Orginalvollmacht von Vodafone verlangt und alle Gebühren negiert. Natürlich der Forderung erneut widersprochen. Kurz hat BFS nicht gejuckt, erst kahmen ein paar "Bettelbriefe" und dann haben sie Mahnbescheid erlassen (Am 06.03.2012). Wir dem Mahnbescheid widersprochen. Erneut ein Bettelbrief von BFS, wir sollen doch den WIderspruch zurückziehen, sonst könnten sie die Forderung nicht beitreiben (hab fast vor lachen am Boden gelegen). Denen kurz geschrieben, nix ist Widerspruch bleibt und sie könnten ja Klagen. Bis heute (17.08.2012) keine Klage, dafür kahm heute ein Brief von BFS mit der geforderten Vollmacht. Jetzt kommts, die Vollmacht ist vom 20.04.2012 also über einen Monat nach dem Mahnbescheidserlass durch BFS ausgestellt worden, die wissen schon warum Sie keine Klage eingereicht haben. Am Rande hat BFS oder Vodafone die Forderung als unstrittig an die Schufa gemeldet. Der Schufa natürlich erstmal alle Unterlagen zu dem Fall geschickt und und Sperrung bzw. Löschung des Eintrages beantragt. Naja auf den Bettelbrief von heute (mit dem auch die Vollmacht gekommen ist), hab ich ihnen kurz und knapp geschrieben das Nix bezahlt wird, da die Hauptforderung strittig ist, die Einschaltung eines Inkassobüros rechtswirdrig und die Inkassogebühren bis zur Vorlage der Orginalvollmacht ehr hinfällig sind. Ausserdem hab ich BFS untersagt unsere Dtaen an Dritte weiterzugeben. Montag gehts zu unserem RA und dann lass ich Strafantrag gegen BFS wegen Nötigung und versuchten Inkassobetrugs stellen.

VG

Hallo, ist ja schön das sich mal jemand meldet. Ich habe jetzt nochmal meine Geschichte hier eingestellt, leider zu wenig Platz um alles zu schreiben. Es wäre schön, wenn du dich da einklinken würdest, dann kann ich den Rest einfügen. Es hat sich erledigt, gutefrage.net hat sie gerade gelöscht.

Eure geschichte ist schon wichtig, warum vorzeitige Vertragsauflösung? Das ist meine Geschichte:

Vodafone abzocke, Betrug und Nötigung mit dem Surf-Sofort-Paket sowie Inkassobetrug Andreas Schneider und BFS risk & collection GmbH Teil 1

Sehr geehrtes Frontal21 Team,

es findet noch ein Rechtsstreit von Vodafone gegen mich statt, obwohl ich im Recht bin, wird das Verfahren negativ für mich ausfallen. Ich stelle fest, dass viele tausenden auch dieser betrügerischen Machenschaften von Telefongesellschaften ausgesetzt sind. Da ich mich in keiner Opferrolle begebe, versuche ich auf diesen Weg, anderen Menschen zu helfen, insbesondere denn alten Menschen, der prozentual auch stark betroffen ist und der keine Möglichkeit hat sich gegen diese Ungerechtigkeit zu wehren. Daher möchte ich diese betrügerischen Machenschaften über die Medien Public machen.

Das was ich Ihnen jetzt schreibe, habe ich in zwei Foren veröffentlicht. So wie es bei mir im Moment aussieht, wird Vodafone ein Rechtsstreit gegen mich gewinnen, obwohl ich im Recht bin. Im Juli 2010 bin ich umgezogen und brauchte einen neuen Telefonanschluss, Tarife von Vodafone per Internet verglichen, es blieb bei den 29,95€, also dachte ich, ich geh mal im Vodafone Shop Ostenhellweg 5 in Dortmund, vielleicht bekomme ich ja da einen günstigeren Tarif. Und siehe da, Herr P., selbstständiger Mitarbeiter von Vodafone sagte, statt sie zu Hause über Vodafone per Online-Vertrag 50€ Guthaben bekommen und weiterhin 29,95€ bezahlen müssen, gebe ich Ihnen 240€ Guthaben. Wir haben gerade eine Kampagne für 400 Kunden oder Neukunden (Ich war immer Kunde von Vodafone, dazu später mehr) und kann Ihnen DSL für 19,95 für 24 Monate anbieten, Vodafone Zuhause DSL All-Inklusive-Paket, Internet flat & Telefon flat Internet 6000 und Sie haben somit eine Ersparnis von 240€ auf die zwei Jahre gerechnet. Ich war zu Frieden und dachte, ich habe zu Hause noch die alte Hardware, 3 Kisten an der Zahl um DSL zu nutzen. Herr P. empfahl mir zusätzlich die Easy Box 802 mit diesen Surf-Sofort Paket, und damit fing die Misere an.Da die neue Telefonnummer bzw. die Bereitstellung von DSL 2 Wochen in Anspruch nehmen würde, sagte Herr P.:“ Sie können mit dem UMTS-Stick, der zu der Easy-Box 802 gehört (USB Surf-Sofort Stick), die zwei Wochen überbrücken bis das DSL bereitgestellt wird, natürlich kostenfrei. Das DSL wurde 2 Wochen später bereitgestellt und der Stick kalt gestellt. Da zu Hause im Vertrag nirgends der abgeschlossenen Tarif von 19,95€ sichtbar war, besuchte ich nochmal Herrn P. und wies Ihn darauf hin, dass nirgendwo der vereinbarte Tarif von 19,95€ auftauchte, weder im Mein Vodafone-Auftrag (Hauptvertrag), noch im Neuauftrag (die Easy-Box 802 mit dem kostenfreien UMTS-Stick), Herr P. musste aus seinem EDV-System die Interne Mitteilung (Kampagne für 400 Kunden) die er per Mail erhalten hat, heraussuchen und hat Sie dann für mich ausgedruckt. Jetzt hatte ich schwarz auf weiß den abgeschlossenen Tarif in den Händen. Mein Konto wurde nicht kalt gestellt, Vodafone buchte ab Juli 2010 regelmäßig 29,95€ von meinem Konto. Sinnlose Telefonate mit Vodafone blieben ohne Erfolg und somit buchte ich zweimal in 2010 die 29,95€ zurück und kündigte am 06.11.2010 wegen nicht einhalten der Vertragsbedingungen und ließ Vodafone noch bis Januar 2011 die 29,95€ abbuchen, um die beiden Stornos meiner Seitz auszugleichen. Aus beruflichen Gründen mietete ich im Februar 2011 eine neue Wohnung an und habe so nachweislich die DSL Bereitstellung in der alten Wohnung ab Februar 2011 nicht mehr genutzt.

Ein persönlicher Besuch im September 2010 bei Herrn P. im Vodafone-Shop, Ostenhellweg 5 in 44135 Dortmund wo ich alles nochmal detailiert mit Belegen schilderte, führte auch zu keiner Klärung, obwohl Herr P. lange mit Vodafone telefonierte. Herr P. ist ein selbstständiger Angestellter von Vodafone und nur auf seine Provisionen aus gewesen, das ist meine jetzige Erkenntnis. Ein Mann der dies alles verursacht hat und im Grunde eine betrügerische Handlung bzw. arglistige Täuschung vorzuwerfen ist.

Ich würde gerne den Rest schreiben und Euch die wichtigen Wege, die ich gegangen bin aufzählen. Ich habe das Verfahren gedreht, für mich positiv.

LG

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@1888sanne

Das mit der vorzeitigen Vertragskündigung ist eine längere Geschichte, mal sehen ob sie hier rein passt: Es fing damit an, das wir im Juni letzten Jahres umgezogen sind. Weil ich auf eine vernünftige I-Net Anbindung angewiesen bin haben wir uns im Vorhinein schlau gemacht ob DSl an unserem neuen Wohnort verfügbar ist. Erstmal kurz ist (und war) es. Also im Mai 2011 den Umzugsantrag bei Vodafone gestellt. Aussage von denen "Alles kein Problem, wird zum Juni geschaltet, Zusage kommt die Tage per Post" Was dann kahm war eine Absage ohne Begründung. Also bei Vodafone angerufen. Aussage der "Kundenbetreuerein":"Ja sie könnten kein DSL schalten aber wir könnten alternativ UMTS/HSDPA bekommen oder den Vertrag kündigen". Warum DSL nicht gehen sollte konnte oder wollte Sie nicht sagen, nur das es ein Vodafone Problem sei..... Jetzt muss ich ein paar technische Details einwerfen. Wir wohnen an unserer neuen Adresse 200m Luftlinie von einem Vodafone UMTS/HSDPA Funkturm und ca. 800m von einem Telekom Outdoor DSLAM weg. Alle unsere Nachbarn haben DSL 6000 (oder mehr). Mittlerweile haben auch wir DSL 16000 (und zwar seit Ende Juni 2011). So weiter gehts, der guten Frau gesagt, dass wir den Vertrag kündigen wollen. Sie wollte uns innerhalb der laufgenden Woche die Unterlagen schicken. Unterlagen kahmen nicht, also nochmal angerufen, Zusage das die Kündigungsunterlagen sofort rausgehen...wieder Nichts....das selbe Spiel lief noch zweimal so.... Dann haben wir selber die Kündigung verfasst und abgeschickt. Mittlerweile war es schon Ende Juni...und unser Nachmiter an der alten Adresse konnte den Anschluß nicht nutzen weil er gesperrt und durch Vodafone nicht freigegeben war. Achja DSL haben wir Anfang Juni von der T-Kom im Blitzverfahren geschaltet bekommen (wie geschrieben neuer Outdoor DSLAM und jede Menge freie Ports). So also Ende Juni per Einschreiben die Kündigung abgeschickt. Ende JULI hat Vodafone dann den Eingang bestätigt (mit Datum Ende Juli) und die Kündigung zu Ende August akzeptiert (schon ein Hohn an sich 4 Wochen hat der brief wohl bei Vodafone in der Postablage gelegen). Doch plötzlich hiess es wir sollen knapp 270€ Schadenersatz zahlen wegen vorzeitiger Vertragskündigung und DSL hätte aus technischen Gründen nicht geschaltet werden können. Daraufhin sofort Widerspruch an Vodafone, da uns ja (leider telefonisch) gesagt wurde, dass es ein Problem seitens Vodafone währe und wir Nichts dafür könnten. Am Rande , wir haben die Aussage des Telekomtechnikers und eines Vodafone Shop Mitarbeiters hier vor Ort das DSL hier zu jederzeit möglich war und ist. Vielmehr sieht es so aus, das Vodafone uns "zwingen" wollte auf UMTS/HSDPA umzusteigen weil es für sie Kosteneffektiver ist und Vodafone sich eh von der DSL Sparte trenne will (einfach mal googlen). Es folgte ein ewiges hin und her mit Vodafone....an dessen Ende Sie die Forderung als unbestritten an BFS abgetreten haben... den Rest habe ich ja schon geschrieben....

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@Nysrogh

Hallo ?, dein Name wäre schon schön. Wichtig, den genauen Sachverhalt aufschreiben, ich habe mein Text oft verfeinert, durch die stetigen Anwaltsschreiben, Titulierungsankündigung und seit 14.08.12 ein schriftlicher Mahnbescheid. Und das in einem laufenden Verfahren, past hinten und vorne nicht. Ich füge jetzt den Rest meiner Geschichte ein und werde Euch einiges von mir erzählen, dass ihr entsprechend agieren könnt. Schreib mir noch ein Satz, dann werde ich mich heute Abend melden.

Vodafone abzocke, Betrug und Nötigung mit dem Surf-Sofort-Paket sowie Inkassobetrug Andreas Schneider und BFS risk & collection GmbH Teil 2

Er verkaufte mir ein Gesamtpaket, dass nicht wie vereinbart, sondern mir überhöht in Rechnung gestellt wurde. Meinen mehrmaligen Bemühungen und persönlichen aufsuchen der Filiale Ostenhellweg 5 in Dortmund, im Zeitraum von 2010 bis 2012 und Hilfe zu bekommen, wurden seitens Herrn P. nicht anerkannt und ignoriert, er hat nicht dementsprechend gehandelt, als ich Ihn mehrmals um Hilfe und Klärung gebeten habe. Er hätte sofort die mündlichen und schriftlichen Vereinbarungen, die wir getroffen haben, schriftlich an Vodafone darlegen können. Er tat es nicht. Es ist auch unzumutbar, das die vereinbarten Beträge nicht in Mein Vodafone-Auftrag bzw. Neuantrag aufgetaucht sind. Herr P. suchte lange und lieblos in sein System, nach unseren vereinbarten Tarif, 19,95€ für 24 Monate Vodafone Zuhause DSL All-Inklusive Paket Internet & Telefon Flat 6000. Ich gehe heute davon aus, dass es reine Willkür des selbstständigen Mitarbeiter Herrn P. und Vodafone ist, ob dieser Neuauftrag (auch keine Kosten ersichtlich) der die neue Hardware mit diesen UMTS-Stick (Surf-Sofort-Paket) beinhaltet, welche Kosten der Endkunde wirklich zahlen muss.

Das Kind ist im Brunnen gefallen. Sämtliche Schreiben des Inkasso-Büro BFS risk & collection GmbH und Anwaltskanzlei Andreas Schneider habe ich ignoriert, ich wollte dass ein Rechtsstreit erfolgt. Im Dezember 2011 war es dann soweit, Vodafone leitete ein Verfahren gegen mich ein, ein Zivilprozess. Dreh und Angelpunkt war, dass der Neuauftrag, um den es sich letztlich dreht (Surf-Sofort Vertrag wurde geschlossen, also die Easy-Box 802 mit dem Stick, um die zwei Wochen zu überbrücken, bis DSL bereitgestellt wird). Später wurde mir der DSL-Vertrag für 19,95€ zugestanden, ich machte meinem Rechtsanwalt Herrn G. auf folgenden Schriftsatz der Gegenseite vom 08.02.12 aufmerksam: Dem Beklagten ist zuzugestehen, dass auf den streitgegenständlichen Vertrag lediglich ein monatlicher Basispreis in Höhe von € 19,95 seitens der Klägerin hätte berechnet werden dürfen (eine klare Schuldanerkennung seitens Vodafone). Doch da ich in meinem Kündigungsschreiben vom 06.11.10 die richtige Kundennummer, aber den Zusatz: Vodafone Surf-Sofort Vertrag im Betreff geschrieben habe, und inhaltlich doch klar Mein Vodafone-Auftrag angesprochen wird, legt die Richterin Frau W. vom Amtsgericht Dortmund das so aus, als würde ich mich nur auf den Surf-Sofort-Vertrag beziehen, das ist vollkommen egal, da der Neuauftrag an den Hauptvertrag (Mein Vodafone Auftrag) gekoppelt ist. Mein Anwalt hat dieses auch noch mal bekräftigt: Die Klägerin muss sich auch den Grundsatz falsa demonstratio non nocet entgegenhalten lasse. Das Verfahren neigt sich dem Ende zu, ich bin seit 2003 Kunde bei Vodafone,Arcor und Mannesmann. Das traurige an der Geschichte ist, ich habe immer gute Erfahrungen mit dieser Telekommunikationsgesellschaft gemacht, besonders als Arcor die Mehrheitsanteile besaß, doch seit Vodafone die Kundenbetreuung und alles andere waltet und schaltet, ist eine Kundenfeindliche Politik entstanden, die von abzocke, betrügerischen Machenschaften sowie Nötigung geprägt ist.

Im letzten Gespräch mit Herrn P. im Juli 2012, ging es um die Rechnung, der im Juli 2010 erworbenen Hardware Easy-Box 802 mit UMTS-Stick. Der letzte Satz von Herrn P. verdeutlicht nochmals, welchen Stellenwert ein langjähriger und treuer Kunde bei Vodafone & Co. hat bzw. besitzt.

Herr P. sagte:“ Sie werden denn Prozess gegen Vodafone verlieren“, mit welch einer Überzeugung und Sicherheit, dass ich für kurze Zeit erstarrt, gelähmt war. Mit freundlichen Grüßen an das Frontal21 Team

Dirk B.

Durch den letzten Satz von Herrn P. bin ich erst richtig aufgewacht. Danke für die Daumen.

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@1888sanne

Hi Dirk, meine Name ist Pascal (mehr geb ich in einem öffentlichen Forum nicht Preis), hoffe du verstehst das. Also meine ganze (oder fast ganze Geschichte) findest du unter: http://der-onlinepranger.de/?cat=3&paged=4 Hab das damals angefangen, weil ich riesen Frust hatte und ich die Geschichte für die Nachwelt erhalten wollte. Bin dann leider aus zeitlichen Gründen nicht mehr dazu gekommen weiterzuschreiben (letzter EIntrag ist vom Oktober 2011), aber werde das jetzt wohl alles mal auf den aktuellsten Stand bringen.

VG

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@Nysrogh

Hallo Pascal, ich verstehe dich gut, auch mir ist es wichtig möglichst viele Betroffene zu erreichen, doch ich denke entscheidend ist eine aussagekräftige Überschrift. Wahrscheinlich hätte ich noch 1&1,Versanet, Ish usw. benennen müssen. Deine Geschichte ist ehrlich und authentisch, desweiteren gefällt mir dein feinsinniger Humor, ich habe mir dein Prolog und was du bis jetzt geschrieben hast kopiert und ausgedruckt, solltest du auch mit meiner Geschichte machen. Man kann immer etwas von anderen bei sich einbauen.

Ich habe mein Sachverhalt den Anwalt nach und nach erzählt, dadurch wird vieles anders oder falsch interpretiert und man muß sich im Verfahren dann wieder mühselig den Tatsachen erinnern. Deshalb mein Rat, alles jetzt hieb und stichfest aufschreiben, Kundennummer Zuordnung, genaue Bezeichnung der Verträge, ihr solltet alles abgleichen, auch die Schriftsätze von Vodafone und BFS risk, im Grunde alles rekonstruieren.

Eine kleine Geschichte von mir: Das Schreiben von der Richterin, Amtsgericht Dortmund. Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte, in dem Rechtsstreit Vodafone D2 GmbH gegen Herrn B.

wird darauf hingewiesen, dass die Kündigung vom 06.11.2010 lediglich auf den dort bezeichneten Vertrag bezogen ist, wobei der Beklagte ausdrücklich auch den Abschluss von zwei Verträgen (der zweite Vertrag ist dieser Neuauftrag, die Easy-Box 802 mit diesen betrügerischen UMTS-Stick, der ja kostenfrei war, mir aber von Anfang an mit 9,95€ in Rechnung gestellt wurde, also 29,95€ für das gesamte Paket) bestätigt. Nach der Klagerücknahme werden nur noch Ansprüche aus dem DSL Vertrag geltend gemacht (siehst du das kranke in der Rechtsprechung, Vodafone räumt ein, dass nur 19,95€ hätte berechnend werden dürfen, also ein Schuldanerkenntnis und die Richterin spielt eine Göttin und sympathisiert mit diesen Verbrechern). Wird der Klageanspruch anerkannt bei gegenseitiger Kostenaufhebung?

Frist zur Stellungnahme: zwei Wochen Mit freundlichen Grüßen W. Richterin am Amtsgericht

Auch da bin ich aufgewacht, und habe die schriftlich niedergelegten Ratschläge von meini05, siehe dir das Profil bzw. was er über BFS risk geschrieben hat an, befolgt. Weil ich mir nicht leisten konnte, dass negative Urteil der Richterin schriftlich zu erhalten, habe ich mir auch die Zivilprozessordnung durchgelesen. Punkt 3. Die Prozessparteien werden darauf hingewiesen, dass sie nach Ablauf jeder ihnen gesetzten Frist mit dem Erlass einer-evtl. auch abschließenden-Entscheidung rechnen müssen. Unter Umständen kann auch, wenn die beklagte Partei innerhalb der ihr gesetzten Frist zur Klageerwiderung gar nicht erklärt, ein Versäumnisurteil oder auch ein Endurteil gegen sie ergehen, auch wenn ein diesbezüglicher Antrag von der klagenden Partei nicht gestellt ist. Eine Entscheidung wird das Gericht in jedem Fall ohne einen Verkündungstermin treffen. Die Entscheidung wird sodann zugestellt. Ist eine abschließende Entscheidung getroffen, so ist diese infolge des niedrigen Streitwertes in der Regel mit der Berufung nicht angreifbar.

Die Titulierungsankündigung seitens BFS risk & collection GmbH vom 13.07.12 hat mich auch aufgerüttelt, bei mir fing alles mit 42,08€ an Forderungen an, jetzt hat es BFS auf 664,06€ hoch geschraubt. Als ich meine Strafanzeige gegen BFS risk gestellt habe, am 17.07.12, kam komischerweise am 27.07.12 ein Brief von BFS risk:

Sehr geehrter Herr B. trotz unserer mehrfachen Zahlungsaufforderungen haben Sie die offene Forderung in Höhe von EURO 598,65 nach wie vor nicht beglichen. **Unsere Auftraggeberin möchte die Einschaltung des Gerichts sowie eine Negativ-Meldung an die Schufa in beiderseitigen Interesse vermeiden und macht Ihnen daher folgendes Angebot: Sie zahlen lediglich einen Betrag in Höhe von 351,28€ so, dass er spätestens am 03.08.12 auf unserem Konto..............eingeht.

Auf die Zahlung des restlichen offenen Betrages in Höhe von 247,38€ verzichtet die Fa. Vodafone D2 GmbH dann.**

Da ich ja wiedermal aufgewacht bin, dachte ich, BFS risk hat im Grunde den Streitwert durch die Titulierungsankündigung vom 13.07.12 auf über 600€ hochgesetzt und gleichzeitig im Schreiben vom 27.07.12 nur die Summe von 598,65€ angesetzt. Ich habe diese Schreiben meinen Anwalt gegeben und gesagt, dass sie uns Gegeneinander ausspielen wollen. Mein Anwalt hat diese wichtigen Schreiben gar nicht bekommen, weiter im nächsten Teil Pascal.

Jetzt komme ich wieder zu dir:

Das Einschalten des Inkassobüros ist berechtigt, siehe allgemeine Geschäftsbedingungen in deinem Vertrag Punkt 11. Datenaustausch mit Auskunfteien, 11.1

Doch viel offensichtlicher ist bei dir im Auftrag unter 5. Auftrag für Vodafone-D2-Dienstleistungen 5) Endet der Vodafone DSL Vertrag oder kann DSL nicht bereit gestellt werden, richten wir für den Vertrag...... ein. Kann DSL nicht bereitgestellt werden, können Sie ferner innerhalb von 30 Tagen nach unserer Mitteilung über die Nichtverfügbarkeit vom Vertrag insgesamt zurücktreten.

Melde dich kurz, kein Zeic

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@1888sanne

Hallo Dirk, erstmal danke für das Lob. Ich habe versucht & versuche noch das ganze immer irgendwie mit Humor zu nehmen. ;)

Aufgeschrieben bzw. archiviert ect. hab ich das alles. Das ganze füllt mittlerweile einen A4 Leitz Ordner.

Ein Inkassounternehmen hätte nach meinem Kenntnisstand nicht eingeschaltet werden dürfen, da die Forderung von Anfang an strittig war/ist. Siehe einfach mal hier:

http://raubwirtschaft.info/go/inkasso/hs-inkasso-uebersicht.html

Wir haben die Forderung von Anfang an bestritten. OK einschalten können Sie das Inkasso natürlich trotzdem, nur die ganzen utopischen Inkassogebühren fallen dann flach, da der gesetzlich vorgeschriebene Weg Mahnbescheid & Klage gewesen währe. Nennt sich Schadensminderungspflicht.

Ich hab Vodafone natürlich auch schon auf ihre eigenen AGB hingewiesen, nur seit meinem letzten Brief im Oktober antworten die mir nicht mehr. Dafür schreibt halt BFS Risk fleissig nutz und wertlose Briefe.

Zu gerne hätte ich nach dem Mahnbescheid die einleitung des strittigen Verfahrens selbst betrieben. Leider muss man dafür die Gerichtskosten zahlen und das deckt unsere Rechtschutz nicht ab. Also bleibt Nichts ausser zu warten, dass Vodafone selbst KIlage einreicht. Ich geh davon aus, dass das jedoch nie geschehen wird. Hab über Google schon ähnliche Fälle gefunden und bei keinem wurde Klage eingereicht. Dafür wird man dauerhaft mit Bettelbriefen von BFS bedacht und darf sich mit denen rumärgern.

Schlimm ist auch, das man alle Dokumente dann ewig aufheben muss, da es wohl so läuft, dass immer kurz vor Verjährung erneut Mahnbescheid erlassen wird nur um die Verjährung zu hemmen und irgendwann mal Klage einzureichen (wenn Vodafone/BFS davon ausgeht, dass man keinen Gegenbeweis mehr führen kann).

So ich werd jetzt mal sehen das ich mal ein zwei neue Kapitel einfüge

VG

P.S.: Natürlich hab ich mir deinen Fall auch schon gespeichert. ;)

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@Nysrogh

Hallo Pascal, ich brauche länger als andere, ich habe eine lese und Rechtschreibschwäche. Aber es gibt ja noch Word, ich schreibe parallel hier und kopiere es immer wieder nach ein paar Sätzen in Word, weil mir unser Austausch sehr wichtig ist, weil es etwas Echtes ist. Ich kann dir auch nur raten so vorzugehen, es geht ja schon um etwas sehr wichtiges. Als ich mit meinen 5000 Zeichen fertig war, konnte ich das geschriebene nicht absenden. Ich speicher ja alles, was wir über uns austauschen (steckt da auch wieder System hinter?, meine ganzen Erfahrungen bejahen das). Konnte es dann doch noch einfügen, da gespeichert.

Das ist doch alles krank, als ich deine Geschichte gelesen habe, dachte ich nur: Der Pascal hat ein hieb und stichfestes Alibi bzw. eine authentische Geschichte und es hilft ihm trotzdem nicht, genau wir mir die Interne Mitteilung über 19,95€ auch nicht hilft, noch nicht ganz. Vertragsbruch, Vertragswidriges Verhalten seitens Vodafone etc. doch das hilft dir auch nicht. Mir geht es sehr gut, seit ich angefangen habe selber die Verantwortung zu übernehmen. Vollende deine Geschichte und schicke alles von Vodafone und BFS an Markt, ster.de, plusminus WDR und NDR Frontal21, Markt, Akte 20.12 usw. vielleicht werden wir beide eingeladen, ich habe schon drei Antworten und hoffe meine Geschichte Public zu machen. Ich stecke im Verfahren, deshalb agiert die Bundesanwaltskammer Berlin ja nicht, du hättest die Möglichkeit, auch Strafanzeige gegen BFS risk zu stellen. Obwohl es bei dir wohl besser ist wen dein Anwalt gegen BFS vorgeht.

Noch ein Tipp, es ist immer besser Strafanzeige bei der örtlichen Polizei zu stellen, da sie deine Geschichte und alle deine Schreiben von Vodafone und BFS risk auch annehmen bzw. kopieren und an die Staatsanwaltschaft weiterleiten. Bei der Strafanzeige gegen Herrn P., wollte der weiterleitende Staatsanwalt meine ganzen Unterlagen nicht haben, weil er meinte, der Staatsanwalt wird sich Ihr Verfahren schon ankucken.

Pustekuchen, die entscheidenden Schriftstücke sowie meine vollendete Geschichte hat Frau W. vom Amtsgericht ja erst Morgen oder Übermorgen, dass heißt dass der Staatsanwalt der meine Strafanzeige bearbeitet, bestimmt nicht jede Woche nach Aktualisierung meines Falls nachfragt. Deshalb gehe ich Morgen zum Staatsanwalt der bekommt von mir eine Aktualisierung, und ich lasse mich nicht abwimmeln, er soll lesen und gegen Herrn P. und der andere oder die andere gegen BFS risk Anklage erheben. Das sind meine Ziele, so bekomme ich meiner Mühe Lohn, so kann ich immer noch im Spiegel schauen, weil ich alle Register gezogen habe. Dann kann ich auch mit einer Niederlage gut leben, dann weiß ich das das System krank ist, und Heuchelei, ständiges ignorieren und verdrehen der Tatsachen in Deutschland mehr Macht besitzen. Ich hoffe du verstehst worauf ich hinaus will, diese Wege werden dich bzw. euch stärken.

Rückblick: Ich bin dankbar, dass ich mein Anwalt habe, ich habe viel dazu gelernt, wichtige Passagen unterstreichen, hervorheben usw. Er hat immer den Takt bewahrt und rhetorisch verdammt wertvoll für mich.

Das mit den Mahnbescheid, Titulierungsankündigung (Streitwert ja jetzt über der magischen 600€ Marke, und somit vielleicht Berufung bzw. Klageerwiderung) später mehr, falls du noch durch hältst.

Was kostet es, wenn du Vodafone verklagen würdest, trotz der Rechtschutz Versicherung?

Bis später Pascal, schön dass wir uns kennengelernt haben, ich muss los.

Beste Grüße Dirk

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@Nysrogh

Hallo Pascal und Freundinn,

Schadensersatz, wegen vorzeitiger Vertragskündigung, hallo? Vodafone hat euch doch genötigt, die Leitung stand doch als DSL in der neuen Wohnung nicht zu Verfügung, ihr wolltet kein UMTS/HSDPA, Ihr könnt höchstens Schadensersatzansprüche gegen Vodafone aufgrund dessen, dass ihr einen neuen Anbieter nehmen musstet und wahrscheinlich einen höheren Tarif zahlen müsst.

Vodafone hat doch systematisch die Kündigung die im Grunde im Juni 2011 stattfand, durch den Wohnungswechsel, in die Länge gezogen (grob fahrlässig?). Desweiteren ist doch mit dem neuen Mietvertrag die Beweispflicht erfüllt. Alle Zeugen namentlich benennen, Vodafone-Shop Mitarbeiter, Telekom-Mitarbeiter, eventuell der neue Mieter aus der alten Wohnung, der ja auch kurze Zeit geschädigt war. Hattet ihr Ausfallzeiten? Nein, Telekom-Blitzverfahren.

Ja du hast recht, dass einschalten des Inkasso-Büros ist in euren Fall nicht rechtens. Der Link von dir ist sehr interessant, dass mit der strittigen Forderung. Dem schicke ich auch meine netten Schreiben (Computerbetrug.de). Das mit der Gegenwehr ist auch für dich interessant gewesen (Aufsichtsbehörde, Anwaltskammer Hamm). Nach Hamm und Berlin habe ich ja hingeschrieben, wie du weist.

Für mich stellt sich jetzt die Frage:

Warum hat mein Anwalt diese ganzen Schritte, die du eingeleitet hast, wie das negieren der ständigen Mahnerhöhungen, seitens BFS risk und auch das mit der Gegenwehr, diesen Verbrechern kein Einhalt gewehrt? Das mit der original (keine Kopie) Vollmacht hat mein Anwalt auch nicht angefordert, habe ich ihn zu früh gelobt?

Wen Anwälte anonym agierende Firmen decken? Bei mir war es zu Anfangs die Anwaltskanzlei Andreas Schneider, ist wahrscheinlich untergetaucht und versteckt sich bei BFS risk & collection GmbH (hört sich wie eine Mode-Firma an). Da hätte doch auch mein Anwalt eingreifen müssen (Anklage erheben). Ich habe ja meinem Anwalt die ganze Arbeit abgenommen. Jetzt muss ich erst mal schlucken. Die Krönung ist ja, dass mit dem zurückziehen des Wiederspruchs (Mahnbescheid), sind die alle noch ganz dicht?

Ihr habt euch das Elend schon zu lange mitgespielt, ich habe meine Tortur bzw. den Spieß umgedreht, dass könnt ihr auch. Was bedeutet WTF? Wie war heute euer Anwaltsbesuch? Lieben Gruß Dirk

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@1888sanne

Hallo Dirk, ich antworte dir mal nur kurz, weil es schon spät ist und ich Morgen früh raus muss.

Kurz zur Sachverhaltsinfo, DSL war an unserem neuen Wohnort immer verfügbar. Vodafone behauptet nur das es technisch nicht möglich gewesen währe/ist um uns halt einen HSDPA/UMTS Zugang "aufzunötigen. Den Beweis das es technisch nicht möglich währe sind sie bis heute schuldig geblieben. Ausserdem steht ja in ihren eigenen AGB das man in diesem Fall (Umöglichkeit der Schaltung) Kündigen darf. Von Kosten steht da nirgends was. Nur leider interessiert das Vodafone nicht.

Wie auch immer....

Das Gespräch beim Anwalt, lief gut. Es wird Strafanzeige gegen BFS Risk gestellt, wegen dem unrechtmässigen Schufaeintrag. Grob läuft es auf Nötigung raus. Ausserdem wird noch Strafantrag wegen versuchten Betrugs gegen BFS Risk gestellt (Mahnbescheid ohne Vollmacht und damit ohne Grundlage) erwirkt.

Dem folgt eine Schadenersatzklage, da aufgrund dieses Eintrages (der Einzig negative Schufaeintrag den wir haben) VISA unser Kreditlimit gestrichen hat.

Ansonsten kann man halt erstmal nicht viel machen, ausser warten das Vodafone versucht ihre Forderung einzuklagen. Alternativ halt die Gerichtskosten auslegen (und meine eigenen Anwaltskosten) und das Verfahren selbst erwirken. Nach einem gewonnen Verfahren, kann man dann Vodafone mit einer Schadenersatzklage überziehen.

Was den Anwalt angeht, mein Anwalt ist in einer großen Anwaltskanzelei tätig und Fachanawalt für Vertragsrecht. Unteranderem hat er als Mandanten einen großen deutschen Automobilzulieferer. Von daher kennt er sich schon ziemlich gut mit sowas aus.

Der werte Herr Andreas Schneider ist der "Hausanwalt" von BFS Risk. Daher der selbe Verein. Allerdings heisst die Kanzelei nicht mehr Schneider. Eigentlich müsste dein Anwalt auch ein Schreiben bekommen haben, dass Herr Schneider das Mandat für Vodafone niedergelegt hat und Vodafone jetzt durch BFS und den neuen Anwalt vertreten wird. Anädert aber nix, ist der selbe Sauhaufen.

Achja WTF ist Computerslang und heisst "What the Fuc*k" was soviel bedeutet wie " WIe bitte/ Verdammt noch mal /Was zum Geier".

Die Aufsichtsbehörden, Anwaltskammer etc. einzuschalten werd ich bei Zeiten noch folgen lassen, doch dafür muss ich das alles nochmal richtig schön aufbereiten damit es auch garantiert Erfolg hat.

VG Pascal

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@Nysrogh

Hi Pascal,

traurige Wahrheit, das habe ich mir schon gedacht. Da kann ich ja die Parallele zu ziehen, ich war ja dann auch mehr oder weniger gezwungen meine Telefonate und das Internet über diesen UMTS-Stick zu führen, das war dann wohl die Absicht des Herrn P. aus dem Vodafone-Shop Eure jetzigen Schritte hören sich auch sehr vielversprechend an, Vodafone wird nie klagen, dafür sind eure Beweismittel viel zu geballt und aussagekräftig.

Ja alternativ kann man die Kosten vorstrecken, doch hat das keinen Nährwert, euer hin und her dauert schon ein Jahr, mein hin und her (Verfahren auch schon 9 Monate, und es ist kein Ende abzusehen). Eine Klage gegen Vodafone wird sich mit Sicherheit bis ins unendliche hinziehen.

Der nette Polizist aus Dortmund-Hombruch sagte mir auch, dass wir hoffnungslos untergeschult sind, was Telekommunikationsrecht und allgemeine Internet Kriminalität angeht. Doch hat sich dieser Herr S. sehr viel mehr Mühe gegeben meine Anzeige gegen BFS risk aussagekräftig zu formulieren, als der Herr bei der Staatsanwaltschaft Dortmund.

Mein Anwalt ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Verkehrsrecht, ich hatte mir ja vorher Auskunft beim Amtsgericht eingeholt, zwecks Anwälte für Telekommunikationsrecht, solche werden erst geboren, zumindest wird es in Zukunft Fachanwälte für Internetkriminalität geben.

Ich werde in Zukunft hier nicht mehr so viel veröffentlichen, schon gar nicht meine neuen eingeleiteten Schritte, die Erfolg zeigen. Grund ist, dass sich hier keine anderen Betroffenen einklinken, was für mich unverständlich ist.

Wenn du möchtest, gibt es ein Weg das wir uns unsere privaten Emailadressen austauschen, hier schreibe ich sie nicht ein, man hat ja keine Möglichkeit sie sofort zu löschen. Ich habe die Möglichkeit sehr günstig unsere Geschichten mit den relativ vielen Schriftsätzen nochmals an den entsprechenden Medien zu schicken. Ist nur ein Vorschlag, normalerweise müsste das zu hundertfach geschehen, doch ihr seit die ein zigsten, die sich bis jetzt gemeldet haben.

BG Dirk

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@1888sanne

Bist du der Dirk der bei R.M. einen Kommentar abgegeben hat?

Bonis nocet, qui malis parcit.

Ich möchte mit dir Kontakt aufnehmen...

M.f.G. Elke

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@Wahrwerden

Hallo Elke, ja der bin ich. Es ist gut, dass du auch die Wahrheit liest. Ob es was echtes ist, zeigt die Zeit. Mir hilft das, was geschrieben wird bei R.M.

Herzlichen Gruß Dirk

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Und was ist deine Frage?

Meine Frage lautet, ob ich Strafanzeige gegen Vodafone und BFS risk & collection GmbH stellen kann, wegen Inkassobetrug, Gebührenberechnungsbetrug, versuchte Nötigung und wegen Verstosses gegen das Bundesdatenschutzgesetz, da Vodafone mein Daten an BFS risk weitergegeben hat? Zur Info, seit November 2011 läuft ein Rechtsstreit von Vodafone gegen mich.

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@1888sanne

Wenn du eh in einem Rechtsstreit mit denen bist würde ich diese Fragen deinem Anwalt stellen...

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Hallo Dirk,

ich hatte gehofft, dass Du mal mehr schreibst, vor allem über den Verlauf Deiner Probleme und Erfolge mit diesen Betrügern...

Es wäre interessant für alle, die denen schon zum Opfer gefallen sind.

Nach wie vor drücke ich Dir die Daumen. Gib mal Bescheid. LG

Hallo, wie ist dein Name?

Die Sache ist sehr komplex geworden, ich habe meine Geschichte noch mal gründlich überarbeitet und minutiös aufgeschrieben. Ich werde die Geschichte nochmals hier und woanders veröffentlichen, die Personen auch namentlich benennen, Vodafone-Shopmitarbeiter (der für die ganze Misere verantwortlich ist) und auch die Richterin. Hier mein aufgesetztes Schreiben das Hamm und Berlin bekommen haben und etwas abgeändert auch 8 Medien- Anstalten, wie Frontal21, Markt, WISO, plusminus NDR und WDR usw.

Rechtsanwaltskammer Hamm Geschäftsführung Ostenallee 18 59063 Hamm

Dirk ? Prozesstraße 100 44225 Dortmund Dortmund, den 25.07.12

Beschwerde gegen Anwaltskanzlei Andreas Schneider und BFS risk & collection GmbH in Auftrag von Vodafone D2 GmbH, Am Seestern 1, 40547 Düsseldorf Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte, seit Dezember 2011 hat Vodafone ein Verfahren gegen mich eingeleitet, weil ich es so wollte, die Rechtslage und die Beweispflicht meines Seitz ist mehr als erfüllt und aussagekräftig. Doch wie es so aussieht, hat das Imperium Vodafone andere Mittel um Prozesse gegen den kleinen Mann trotzdem zu gewinnen. Doch mein Hauptanliegen, betrifft den Inkassobetrug, Leistungsbetrug seitens der oben benannten Unternehmen und die betrügerischen Machenschaften von Vodafone & Co. (Inkassobüros) aufzuzeigen. Es sind hunderttausende Menschen betroffen, da ich examinierter Altenpfleger bin, liegen mir die alten Menschen die sich nicht wehren können, besonders am Herzen. 20.000 Mahnungen werden pro Tag von diesen Betrügern versendet, 30%, ca. 6000 Opfer lassen sich einschüchtern und zahlen die richtige Forderung. Die Abzocker (Vodafone, 1&1 usw.) und deren Geldeintreiber verdienen so schnelles und schmutziges Geld in Höhe von 360.000 Euro pro Mahnwelle Diese Abzocke seitens der Telekommunikationsunternehmen ist doch kein Einzelfall, es findet gewerbsmäßiger Betrug und Nötigung mit Kreditgefährdung statt, wenn die Ihnen mit einem Mahnbescheid oder mit einer Anzeige bei der Schufa Holding AG drohen. Außerdem sind die Inkassogebühren und Anwaltsgebühren sehr oft pauschal und falsch berechnet. Hiermit bitte ich Sie höflichste, sich dieser Angelegenheit anzunehmen und dementsprechend zu agieren. Sie haben die Macht, den Bürger, der betroffen ist zu helfen und zu beschützen. Ihr aufrichtiger Dirk B.

Die ZDF Redaktion WISO und der WDR Markt haben sich schon gemeldet. WDR: Wir werden also über Ihre Schilderung in unsere Redaktionskonferenz beraten ZDF: Wir haben Ihre Anregung zu unseren Unterlagen genommen. Wir werden uns bemühen, sie-so gut es geht-in unserer Planung zu berücksichtigen.

Ich habe ja vorher Strafanzeige gegen BFS risk in der Dienststelle: Polizeipräsidium Dortmund-Hombruch gestellt und zwar gegen Anwaltskanzlei Andreas Schneider sowie BFS risk collection GmbH. Leistungsbetrug (Par. 263 stGB) (Inkassobetrug) (Versuch)

Die Strafanzeige gegen den Vodafone-Mitarbeiter Herrn P. habe ich direkt bei der Staatsanwaltschaft Dortmund gestellt. Wichtig, alle wichtigen Schreiben die stattgefunden haben, kopieren und beifügen, auch die eigene Geschichte sollte mit dabei sein. Antwortschreiben Rechtsanwaltskammer Hamm: Ihrem Schreiben entnehme ich, dass Sie beim Polizeipräsidium Dortmund gegen Rechtsanwalt Schneider, Gütersloh sowie BFS risk & collection GmbH Strafanzeige erstattet haben. Aus diesem Grunde sind derzeitige Maßnahmen seitens der Rechtsanwaltskammer nicht angezeigt, da das staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren im Verhältnis zu einem Aufsichtsverfahren bei der Rechtsanwaltskammer vorrangig ist.

Ferner teile ich Ihnen mit, dass die Rechtsanwaltskammer Hamm die Aufsicht über Rechtsanwälte führt, so dass wir Ihnen bei Ihrem Problem mit einem Inkassobüro nicht weiterhelfen können. Post von der Staatsanwaltschaft Dortmund: Ermittlungsverfahren gegen Herrn P. Tatvorwurf: Betrug Sehr geehrter Herr B. Das auf Ihre Strafanzeige am 17.07.12 eingeleitete Verfahren wird hier unter dem oben angegebenen Aktenzeichen bearbeitet. Falls nicht Anklage erhoben wird, erhalten Sie weitere Nachricht. Und Ermittlungsverfahren gegen Andreas Schneider Tatvorwurf: Betrug Sehr geehrter Herr B. Das auf Ihre Strafanzeige am 27.07.12 eingeleitete Verfahren wird hier unter dem oben angegebenen Aktenzeichen bearbeitet. Falls nicht Anklage erhoben wird, erhalten Sie weitere Nachricht. Entweder werde ich durch meine Überschrift (Vodafone abzocke) nicht gefunden oder die Menschen bleiben lieber in Ihrer Opferrolle. Wie dem auch sei, das alles habe ich durch dein geschriebenes eingeleitet, und auf Rechtsanwälte sollte man sich auch nicht verlassen. Ich habe dass alles ohne mein Anwalt durchgezogen, jeder hat die Macht etwas zu ändern und gegen das Böse etwas zu unternehmen, man muss nur die Verantwortung dafür übernehmen. Mein Grundsatz: Bonis nocet, qui malis parcit Ich werde dir weiterhin Bericht erstatten. Beste Grüße Dirk

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