Vitamin D3 Mangel durch Cola?

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Es kommt darauf an welche Erkrankungen du schon hast,nein sie meint bestimmt, das deine jetzigen Lebensgewohnheiten, dir später im alter zum Nachteil wird.

Es gibt einige Studie zu Vitamin D3 mangel, eine besagt das durch phosphatreiche Softdrinks ein Vitamin D3 mangel begünstigt wird, darunter fällt auch Coca Cola.

Das Körpergewicht ist eine weitere mögliche Einflußgröße in der Pathogenese des primären Hyperparathyreoidismus. Adipöse Patienten haben statistisch ein signifikant erniedrigtes 25-OH-Vitamin D3, vermutlich durch Sequestration des Vitamin D im Fettgewebe, und ein konsekutiv erhöhtes Parathormon (Wortsman et al., 2000; Goldner et al., 2008). Die Wahrscheinlichkeit, an einem pHPT zu erkranken, steigt mit zunehmendem Körpergewicht an (Bolland et al., 2005; Siilin et al., 2008). Ob das gewichtsabhängig erniedrigte Vitamin D für die erhöhte pHPT- Inzidenz bei übergewichtigen Menschen verantwortlich zu machen ist, ist nicht bekannt. Dazu beitragen könnte auch die Ernährungsweise, die eine Adipositas begünstigt: z.B. phosphatreiche Softdrinks (s.u.). Eine absolute oder relative Hyperphosphatämie, entweder als Folge einer Niereninsuffizienz oder durch erhöhte Zufuhr phosphatreicher Lebensmittel (z.B. Cola-Getränke) kann zu einem sekundären Hyperparathyreoidismus führen. In einer kontrollierten Studie mit Crossover-Design an elf jun gen Männern wurde gezeigt, dass der Konsum von 2,5 l Cola täglich - im Vergleich zu Milch - innerhalb von 10 Tagen zu einem signifikanten Anstieg des Parathormons und der Knochenresorptionsparameter führt (Kristensen et al., 2005). Wie eng Phosphatstoffwechsel und Parathormon miteinander assoziiert sind, zeigt sich auch im circadianen Rhythmus der Parathormon-Sekretion (el-Hajj Fuleihan G et al., 1997). Die Parathormon-Sekretion steigt während der Nacht bis ca. 3:00 an, sinkt am Morgen ab und erreicht einen zweiten, niedrigeren Gipfel am späten Nachmittag gegen 17:30. Das Serum-Phosphat läuft den Veränderungen des Parathormons weitgehend parallel (Kitamura et al., 1990).

http://immunendokrinologie.de/html/hyperparathyreoidismus.html

Die Phosphatsäure verhindert die Calciumaufnahme ein VitaminD Mangel macht es nicht.

vitamin d ist eigentlich ein hormon, welches in der haut unter sonneneinstrahlung produziert wird. ein mangel wirkt sich auf die calciumaufnahme aus. cola hat eine andere auswirkung: sie erhöht den säuregehalt im blut, die neutralisierung erfolgt durch zugabe von calcium, letzendes findet ein abbau des calcium aus den knochen statt, eine krankheit die osteoporose heisst. es dauert alles seiner zeit, aber die auswirkung bleibt nicht weg. darin ist die grösste gefahr vom colatrinken zu sehen.

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