Viele verschwundene Katzen - Katzenfänger in Stadt - was tun für eigene Katze?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Leider kommt das alles viel zu oft vor und eine Möglichkeit die Katze zu schützen ist außer einsperren nicht drin. Aber die meisten Katzen, die auch raus gehen, kann man nicht so ohne weiteres einsperren, da sie aus Protestgehabe anfengen laut zu schreien oder zu pinkeln. Günstig ist es, wenn die Katze draußen eine gewisse scheu vor fremden Menschen zeigt, dann sinkt die Chance, dass sie eingefangen wird. Vor Ködern ist man trotzdem nie sicher. Mit Geschirr "Gassi gehen" funktioniert bei den meisten Katzen, die das nicht kennen eher schlecht und sie bekommen sehr schnell Angst. Es ist auch kein Ersatz für den Freigang, den sie bis jetzt hatte. Auch bei mir kommt sowas häufiger vor, aber einsperren kommt auch bei mir nicht infrage. Man kann darauf schauen, dass die Katze Nachts drinnen ist. Ich denke, dass solche Täter eher im Dunkeln unterwegs sind, wenn sie nicht gesehen werden.

Aussage übersehen, also ist Nachts drinnen lassen wohl keine Alternative...

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Oh mein Gott hört sich das schlimm an! Wenn du deinen Kater echt nicht rauslassen kannst, würde ich mit ihm wie ein Hund Gassi gehen, es gibt auch extra Katzengeschirre in Tierläden oder im Internet. Klingt Vllt doof, ist aber denke ich die einzige Möglichkeit. Ansonsten würde ich auch Rat beim Tierarzt suchen. Hoffe ich konnte dir helfen! Viel Glück! :)

Leine ist noch schlimmer als einsperren. Er sieht alles und darf nicht hin. Das geht überhaupt nicht.

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Entweder Du gehst das Risiko ein, oder er muss drin bleiben. Kannst Du ihn nicht von Mitternacht bis früh morgens rauslassen? Da dürfte die Gefahr nicht so groß sein.

Er will ja hauptsächlich Nachts/Abends raus & genau dann,haben die Täter immer 'zugeschlagen',dass heißt,ich müsste ihn Nachts drin behalten,was er absolut nicht mit macht.

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@Lotte110698

Dann musst Du ihn rauslassen und hoffen, dass er genug Abstand hält und sich nicht erwischen lässt. Auch sollte er kastriert sein, damit er nicht den Drang verspürt, so weit zu laufen.

Professionelle Tierfänger sind übrigens immer nur eine Nacht unterwegs, dann ziehen sie weiter.

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