Viele psychische Probleme mit 20. Ist das Normal?

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5 Antworten

Ich kann dir nur raten, weiter zu versuchen, was du bereit probiert hast. Sport sollte helfen, denn wenn du ein gutes Körpergefühl hast wirkt sich das auch positiv auf deine Psyche aus. Parallel dazu würde ich weiterhin zu einem Psychotherapeuten gehen, solange bis du das Gefühl hast jemand versteht dich und es hilft. Von Medikamenten kann ich nur abraten, es kann passieren, dass du durch die Medikamente in dem Gefühl bestärkt wirst "krank" zu sein, und es dir dadurch nur noch schlechter geht. Viele Sachen sind pure Kopfsache. Mehr fällt mir leider auch nicht ein, aber ich wünsche dir viel Glück und Erfolg. Gib dich einfach selbst nicht auf, so blöd das auch klingen mag!!

danke für die antwort

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Das kommt auf die Lebensituation an , jemand der mit 17 in der Ausbildung nicht zurecht kommt hat dies schon mit 17 der andern hat Problem mit 20 in Leben was sich dann auf die Psyche auswirkt, der ander erst mit 30 , 49 , 50 wenn es nicht mehr " rund " läuft im Leben. Daher solltest Du Dir professionelle Hilfe holen , bei einen Arzt / Psychologen Deines Vertrauens.

ich habe doch gesagt dass sie mir nicht helfen können

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@youknowmaname

Dann irgend etwas , schönes Unternehmen , z. B. einem schönen Urlaub , dann heilt sich so was manchmal von selbst wieder.

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Mein Freund hatte in deinem Alter die selben Probleme, er war stark depressiv und wollte sich das Leben nehmen, nach einem Missglückten Selbstmordversuch ist er dann endlich zur Psychotherapie gegangen. Ich kann dir empfehlen zu einem anderen Psyotherapeuten zu gehen (nicht zu einem Psychologischen) das ist nämlich ein unterschied, du solltest eine richtige Therapie machen und keine sinnlosen Medikamente schlucken. Meinem Freund hat letztendlich eine Kur geholfen in der lauter Psychisch kranke dann eine Gruppentherapie gemacht haben, dort haben sich quasi lauter Jugendliche mit den verschiedensten Problemen getroffen (magersucht, depressionen etc.) und erfahren wie schlecht es ihnen allen geht, aber sich auch gegenseitig aufgebaut, das hat ihm sehr viel kraft gegeben. Sowas würde ich dir auch empfehlen. Nach seiner Therapie sind wir dann zusammen gekommen, und da ich eine person bin die sich mit psychischen krankheiten auseinandersetzt und sich auch dafür interessiert weis ich auch wie ich ihn aufbauen muss wenn er mal wieder einen durchhänger hat. Ich glaube das ihm das auch manchmal sehr hilft wenn er am Boden ist und weis das jemand da ist der ihn trotzdem Liebt. Mach eine Therapie, und behalte das Ziel vor Augen. Es kann wieder alles gut werden, lass dich nicht mit medikamenten vollpumpen um die Krankheit zu unterdrücken sondern kämpf aktiv gegen sie an! Du schaffst das ! und vergiss nicht, es gibt immer Menschen die an dich glauben auch wenn du es nicht denkst. :)

danke für deine antwort.

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Was hat dir der Psychiater, der die Medikamente verschrieben hat, geraten? Und welche Form von Psychotherapie(n) hast du bereits gemacht und wie viele Stunden?

Hallo ihr Lieben..

Ich kenne das zu gut, hatte auch mit 18 meine ersten Panikattacken, Anstzustände. Jetzt bin ich 21, leide unter einer Sozialphobie, Depressionen, Angststörung, Suizidgedanken. War bereits mit 18 in einer psychatrischen Klinik, wovon ich aber wirklich abraten würde!

Ich setze meine Hoffnung jetzt in einen Hypnotherapeuten. Eine Mischung aus Hypnose und Psychotherapie. Dadurch wird einfach auf natürliche Weise das Wohlbefinden gebessert. Ich hatte bis jetzt noch keine Sitzung aber vertraue wirklich darauf.

Man hat diese positiven Gefühle in sich, man muss sie nur hervorbringen. Und ich denke dass sich dann auch alles andere bessert. Vielleicht wäre das auch für dich eine Alternative. Ich wünsche dir noch viel Erfolg!

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