Viele Menschen sind gegen die Kirche und treten aus, glauben aber z.B. trotzdem an Gott?

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20 Antworten

Hallo :)

Dazu führe ich mal 'nen Beispiel aus meinem Umfeld an: Einer meiner Freunde glaubt an Gott & steht nach wie vor dazu, ist aber 2010 aus der katholischen Kirche ausgetreten. Letzten Endes kam es dazu, weil er und seine Mutter sich im Laufe der Beerdigung des Stiefvaters/Ehemannes in der Trauer total im Stich gelassen fühlten. Habe das live miterlebt.. es war erschreckend, aber mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Gerade diese Angelegenheit bestärkte mich u.a. in meiner Ansicht: Die Kirche ist oft nicht halb so barmherzig & mildtätig, wie sie es gern zugibt. Man unterstützt auf dem Papier die halbe Welt von Lateinamerika bis Ostasien & präsentiert das und auch sich selbst damit überaus gern in der Zeitung (ich arbeite bei einer Zeitung & betreue mitunter das Ressort Kirche, wo ich öfters mit solchen Storys zu tun habe) -----------> sie weicht aber gerne mal aus, sobald es konkret werden muss oder vllt. jemand vor Ort die Hilfe wirklich braucht. Es gibt tolle Pfarrer & ich bin mit unserem sehr rührigen Ortsgeistlichen sowie dem Diakon eng befreundet, aber .... es gibt auch "andere". 

Jedenfalls sind die Missstände nicht von der Hand zu weisen. Das merken eben einige, und die Verärgerung wächst. Der Vatikan und die kath. Kirche ertrinken bald in Prunk, während man Nächstenliebe propagiert und trotzdem zusieht, wie Menschen Not leiden & man billigend auch deren Tod durch jene Nöte in Kauf nimmt. Genauso die Haltung zum Verhütungsverbot -------> da wo die Menschen am ärmsten sind, vermehren sie sich am schnellsten & die Kirche sieht zu, wie im Grunde noch mehr ihrer "Schäfchen" ein absolut unwürdiges Leben führen. Sicher kann man jetzt auch kulturelle Umstände anführen, dass viele Kinder in anderen Ländern der Erde als Altersvorsorge dienen ... aber ihr wisst sicher, was ich meine!

Diese pure Doppelmoral passt nicht zum eigenen Image der Kirche, in dem sie sich gerne sonnt --------> und die Leute "da draußen" sind nicht dumm und sehen das. Da man auch dem Glauben im 21. Jahrhundert nicht mehr so extrem gegenübersteht & auch keine ANgst mehr vor einem strafenden Gott hat, wie man sie früher hatte, liegt auch die Hemmschwelle zum Kirchenaustritt niedriger als vor 50-60 Jahren. Damals gab es aber auch die Frequenz kirchenkritischer Medien, die es heute gibt, noch nicht.

Den meisten unterstelle ich aber, soweit lehne ich mich jetzt mal aus dem Fenster, dass sie schlicht die Kirchensteuer sparen wollen & denken, dass sie eh nicht in die Kirche gehen also auch nicht "dabeisein" müssen.

Ich bin zwar auch nicht direkt das, was man bibelfest nennt ---------> Kirchenaustritt käme für mich aber NIE in Frage, egal was kommt. Das kann ich mit meiner Erziehung nicht vereinbaren! Info, bin m, 25 & katholisch.

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Man kann Christ sein, an Gott, Jesus, etc.. glauben, ohne Mitglied der Kirche sein zu müssen. Letztlich ist das auch nur hierzulande ein Problem. Anderswo gibt es diese kirchensteuerepflichtige Mitgliedschaft ja gar nicht.

Ein Freund von mir hat in Argentinien eine Argentinierin geheiratet. Kirchlich. DAbei ist er aus der Kirche ausgetreten, darf das also eigentlich nicht. Aber nur hier in Deutschland. Das hat was mit den Konkordatsverträgen zu tun. Es geht aber nur ums Geld.

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Naja...sie Institution Kirche hat nicht mehr soviel mit Glauben zu tun...gerade  wenn man sich die Katholische Kirche anschaut ist es ja eher eine riesige Firma, als eine Glaubensgemeinschaft.

Für viele heutzutage liegt es nicht nur an den Steuern, sondern auch an dem Weltbild, das sie haben und das sich mit den Glaubenssätzen der Kirche nicht mehr vereinen lässt...Homosexuelle, Wiederverheiratete, Abtreibung.

Dann kommt noch hinzu, das gerade die Priester und Pfarrer immer wieder moralische Forderungen haben, die sie selbst nicht im Geringsten erfüllen...das ist seit Ewigkeiten so. Von Wasser predigen, aber Wein trinken...den Spruch kannte schon meine Uroma.

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Ich weiß nicht, wie das mit anderen Menschen ist, die an Gott glauben, aber aus einer Kirche ausgetreten sind, aber bei mir war es so, dass ich zwischen der Bibel und meinem persönlichen Glauben eine weit größere Gemeinsamkeit sah, als zwischen der Bibel und der Kirche, der ich damals angehörte. Später fand ich eine, die mit beiden weit besser im Einklang ist, wenn auch immer noch nicht ganz so, wie ich es gern hätte.

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Man muss sicher diverse Kirchen differenzieren.

Die bekannteste Kirche ist die Katholische.

Diese beging schon früh im Namen des Glaubens viele Verbrechen...

Und hortete schon von Beginn an große Reichtümer.

Immobilien, Beteiligungen an Firmen und Banken, Horten von Kunstwerken ..

Und man sagt sogar, das in den Gewölben jede Menge Artefakte liegen, die die heutige Geschichtsschreibung wieder legen.

Auch die Rolle in Kriegen war nicht gut - damit meine ich ausdrücklich die Kirche als Institution und nicht den kleinen Dorfpfaffen.

Kirchentüren sind auch heute noch geschlossen, statt obdachlose vor dem Erfrieren zu retten...

Armenspeisung - früher ein wichtiger Teil der Kirche - wird heute durch ehrenamtliche Helfer der Tafeln ermöglicht - und die Kirche selbst hortet Billionen...

Sie sind beteiligt an Pharmakonzerne die die Antibabypille herstellen - wettern aber gegen Verhütung...

Wenn man heute einen Verwandten betrauert - und man ist arm - und das sind sehr sehr viele in Deutschland - dann krümmt der Pfarrer oder Priester jeder Kirche keinen Finger um eine Messe zu lesen ..man muss für alles (teuer) bezahlen...auch für die Hochzeit ...trotz Kirchensteuer.

Und so kommt es, das sich über die Jahrhunderte immer wieder Menschen fragen, ob sie damit einverstanden sind.

Früher gab es daher auch einige Abspaltungen - die lutherische ist dabei die Berühmteste und zeigt erneut, mit Barmherzigkeit und Güte hat die katholische Kirche nichts am Hut.

Alle Kirchen sind von Menschen erschaffen und werden von Menschen geleitet und verwaltet.

Menschen aber sind korrupt, machtgierig, verlogen und hinterlistig...

Da mag es welche bei gegeben haben, die sich tatsächlich engagiert haben und für die Menschen da waren.aber wie im Leben so auch in der Kirche - nach Oben kommen nur die, die am heftigsten nach unten treten.

Jeder kann sich selbst ein Urteil bilden, aber ich glaube, wenn Gott gewollt hätte, das wir ihn anbeten UD ihm dienen, hätte er sich selbst n Thron errichtet...

Aber er wollte das wir alle frei leben - ohne dienen zu müssen ..aber eben alle sozial, barmherzig und nach gewissen Regeln eines Miteinanders...

Du sollst nicht töten zum Beispiel.

Überall Mord und Totschlag...Gewalt, Hass und Krieg.

Früher haben sogar die Päpste gemordet...heute nur Friedensnobelpreisträger...

Obama lässt mittels Drohnen hunderte jedes Jahr killen - und immer sterben dabei auch unschuldige, Frauen und Kinder...

Glaube hat absolut nichts mit Kirchen zu tun.

Glaube ist in einem - und die Taten eines jeden einzelnen machen uns zu guten oder bösen Menschen...

Und auch wenn man nicht immer nur gutes tut...so sollte man doch die Welt ein kleines Stück besser machen mit seinem Tun.

Doch gerade jetzt in der Endzeit ist die Welt kalt, hart und unbarmherzig geworden...es regiert nur noch Hass Gewalt und GIER...

Gier nach ein paar Zahlen auf dem Monitor... Zahlen ohne jeden Wert

Zahlen denen nur wir allein einen Wert geben - durch unseren Glauben.

Doch Gier ist eine Todsünde ...und doch will jeder immer mehr ...und gönnt dem der weniger hat nichts.

Man hält etwas wie " wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht" für eine Lebensweisheit...und merkt nicht, wie gottlos man dadurch wird.

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Kommentar von BluBalu85
21.03.2016, 11:50

Das hast Du wirklich schön geschrieben. Gott segne Dich!
Der einzig wahre Weg das Licht und das wahre, reine Leben zu erkennen ist, Jesus in sein Leben aufzunehmen und den Worten Gottes zu folgen.

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Kommentar von omikron
21.03.2016, 12:56

Ich würde mal sagen, du frönst hier deinen Vorurteilen.

"Kirchentüren sind auch heute noch geschlossen, statt obdachlose vor dem Erfrieren zu retten..." - "Armenspeisung - früher ein wichtiger Teil der Kirche - wird heute durch ehrenamtliche Helfer der Tafeln ermöglicht - und die Kirche selbst hortet Billionen..." 

Kirchentüren sind offen, für obdachlose Deutsche genauso wie für Flüchtlinge. Armenspeisung findet in allen größeren Städten statt, und wer im kleinsten Dorf hungrig an die Tür klopft, wird nicht weggeschickt, um nur zwei Beispiele zu nennen.

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Kirche ist eine Gemeinschaft von menschen mit Fehlern Diese Gemeinschaft nimmt Stellung, fordert die Einhaltung und benötigt auch Geld.

Das möchten viele nicht unterstützen.

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Was ist damals eigentlich passiert, dass Menschen jetzt gegen die Kirche sind oder einfach schlecht über die Kirche denken?
Mal ganz abgesehen von der Sache mit dem „Bischof“ Tebartz-van Elst ... du erinnerst dich? Ansonsten hilft Google :-) gibt es genug Gründe, die Kirchen und deren Vertreter nicht mehr finanziell zu unterstützen.
Die Katholische und Evangelische Kirche zusammen besitzen ein Milliardenvermögen: http://www.carstenfrerk.de/wb/journalistisches/das-unbekannte-vermoegen-der-kirchen.php und die 3. Welt hungert.

In der Bundesrepublik zählen die beiden Kirchen mittlerweile zu den größten Unternehmen, Bauherren, Grund- und Aktienbesitzern. Das Kapitalvermögen der 20 evangelischen Landeskirchen und der 22 katholischen Diözesen beträgt rund sechs Milliarden Mark ohne die unermesslichen Kunstschätze in Kirchen und Museen und ohne das Vermögen in der Diakonie, Mission und Diaspora (ebenfalls etwa sechs Milliarden Mark). Die Kirchen verfügen über Banken und Versicherungen, über Häuser und Aktien. Sie stützen sich auf ein Presseimperium, das auflagenstärker als Axel Springers Meinungsfabrik ist.

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Kommt auf die Kirche an, aber gerade bei der katholischen Kirche gab es ja einige schwerwiegende Verfehlungen, mit denen der ein odere andere ein Problem haben wird, da auch zum Teil versucht wird Sachen unter den Teppich zu kehren. Außerdem sind die Einstellungen sehr konservativ und zum Teil einfach nur veraltet.

Ich für meinen Teil kann das verstehen, dass immer mehr Leute austreten. Ich kann man mich zwar nicht wirklich mit der ganzen Sache des Glaubens anfreunden und bin auch der Meinung, dass der Menschheit vieles erspart geblieben wäre ohne jegliche Religion und dass große Teile, wenn nicht sogar alles, einfach nur aus Unwissenheit und Angst vor dem Tod entstanden ist. Das ist aber meine persönliche Meinung (eigenartiger Weise bin ich aber noch in der Kirche.... evangelisch aber). Wenn ich aber dort schon mit dem Pfarrer anecke weil mir die ganze Geschichte dort zu konservativ und institutionalisiert ist, dann bin ich mir auch nicht sicher, ob ich da am richtigen Ort bin.

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Der Bibelschreiber Paulus erklärte: „Wir machen kein Geschäft mit dem Wort Gottes“ (2. Korinther 2:17). Paulus war unter den ersten Christen zwar ein prominenter Prediger, doch oft arbeitete er körperlich, um anderen finanziell nicht zur Last zu fallen (Apostelgeschichte 20:34). Das zeigte, dass er sich an das Gebot Jesu hielt: „Kostenfrei habt ihr empfangen, kostenfrei gebt“ (Matthäus 10:7, 8).

Das erkennen die Menschen und halten sich von dieser heuchlerischen Organisation fern.

Außerdem wurde in der Bibel eine "Religionsflucht" vorausgesagt in Offenbarung Kapiteln 16 bis 18.

Es können viele verschiedene Gründe genannt werden, aber die Erfüllung einer Prophezeiung ist wohl die wichtigste.

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Dafür gibt es bestimmt viele Gründe. Um hier mal 2 aufzuzählen:

1) Kirchensteuer

2) Die Kirchenlehrer ist nicht gleich der Bibellehre

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Kommentar von 2001Jasmin
21.03.2016, 03:18

Ich schliesse mich deiner Meinung an..

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Da sagt ein Wort sehr viel:
PROTZBISCHOF!!!!!!!!!
Die katholische Kirche ist mit dem Zölibat schlicht und einfach hinter der zeit. Ein Priester kann sogar ein Verhältnis zu einer Frau haben, solange er nicht öffentlich zu ihr steht und heimlich mit ihr zusammen ist, zahlt das Bistum sogar für seine Kinder. Dazu die Ausgrenzung von geschiedenen, schwulen und lesben.

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Kommentar von Garfield0001
21.03.2016, 08:11

Warum MUSS man mit der zeit gehen wenn man sich arrangieren kann? hinkt man auch der zeit hinterher wenn man keinen TV hat? ich finde das Zölibat auch quatsch, aber die Aussage fand ich etwas zu allgemein

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Was heißt denn für Dich "an Gott glauben"?

Die meisten Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind, glauben zwar immer noch an einen Gott, aber meist nicht an den christlichen Gott (sowie er in der Bibel beschrieben wird)?

Was passiert ist? Der Individualismus. Jeder Mensch macht sich seine eigen Gedanken über Gott und sieht die Kirche nicht mehr als Institution, in der man sein muss um glauben zu können. Er möchte frei und selbstbestimmt glauben.

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Was damals passiert ist, spiel heute keine große Rolle. Was heute passiert, ist entscheidend.

Jahrzehnte lang wurden sexueller Missbrauch in der Kirche nicht nur verschwiegen, sondern voll gedeckt.

In Italien sin über 100 Priester mit pädophilen Neigungen namentlich (!) bekannt und noch immer in Amt und Würden.

Die absolut abgehobenen Ansicht, dass Wiederverheiratete nicht zum Abendmahl zugelassen werden, hat vielleicht vor 100 Jahren etwas bewirkt. Heute treten sie halt einer anderen Konfession bei.

Erzkonservative Banden wie Opus Dei fördern die Entwicklung der Kirche in Richtung Mittelalter - vom Skandal um die Legionäre Christi ganz zu schweigen.

Reichen dir diese vier Punkte oder willst du noch mehr wissen?

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Mahatma Gandhi: " Gott hat keine Religion."

Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben, die Religionen haben daraus über 1000 Verbote gemacht, die Menschen, das menschliche Gewissen fühlt und weiß was gut oder böse ist.

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Ob man in die Kirche gehen sollte, kann ich nicht sagen. Was ich aus meiner Sicht heraus sagen kann, dass Gebete überflüssig sind. Den Sinn von Gebeten habe ich nicht verstanden. Trotz intensiver Suche. Es geht hierbei nicht darum, um eine Antwort zu bekommen, bzw. wann man eine Antwort bekommt, sondern warum ich an Gott betete, eine Antwort bekam, die einer Lüge entsprach und 20 Jahre danach handelte, obwohl genau das Gegenteil die Wahrheit war. Manchmal bekommt man eine Antwort, obwohl man nicht betete und so weiter. Ich habe es aufgegeben, eine Antwort zu finden.

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An Gott glauben kann man auch ohne Kirche. Lesen kann ich ja auch ohne Buchladen.

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Ich glaube, dass viele nur ihr eigenes Gottesbild haben wollen.

Das Christentum hat den Anspruch, eine Offenbarungsreligion zu sein, d.h. das Bild von Gott ist nichts selbst Gebasteltes, sondern "er" hat etwas von sich mitgeteilt. Die Kirche verkündet das, z.B seine Barmherzigkeit, auf die Papst Franziskus immer wieder hinweist, oder die Aufforderung, selber heilig zu sein und deswegen von manchen Dingen Abstand zu nehmen.

Manchen passt das nicht. Darum schaffen sie ihren eigenen Gott bzw. ihr eigenes Gottesbild, das ihnen besser gefällt. Dazu braucht man in der Tat keine Kirche - allerdings hat man dann einen eigenen Gott. Vorteil: er gefällt. Nachteil: da er sich so nicht mitgeteilt hat, ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass es ihn so auch nicht gibt.

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Schau dir mal die Geschichte der Kirche an. 

Die Kirche hat sehr viel Schreckliches getan im Namen von Gott.

Außerdem: Warum muss man für seinen Glauben bezahlen? Ist die Kirche nicht schon reich genug, so das die ganzen Kardinäle in Luxus leben können?

In anderen Ländern gibt es SPENDEN aber keine STEUER. 

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Kommentar von Karl37
21.03.2016, 20:38

Aber der Schäuble bekommt ordentliches Geld für das Inkasso. die deutschen Bischöfe würden liebend gern das Konkordat aufheben

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Vielleicht deshalb, weil sie gemerkt haben, dass "die Kirche" die Menschen belügt, betrügt, manipuliert und ausnimmt.

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