Viel zu dicker Po nach hoher Geichtszunahme, was tun? =(

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4 Antworten

Die Anpassung erfolgt (vom Zustand eines Untrainierten ausgehend) in dieser Reihenfolge: Das Zentralnervensystem passt sich an, indem es die Muskulatur anders ansteuert. Es verbessert die Koordination zwischen den einzelnen Muskeln (intermuskuläre Koordination) bzw. innerhalb des Muskels, der Muskelfasern innerhalb des Muskels (intramuskuläre Koordination). Das initiiert eine Anpassung des Herz-Kreislauf-Systems, um die Muskulatur während bzw. kurz nach der Beanspruchung besser mit Blut und damit Nährstoffen versorgen zu können. Damit verändert sich auch der Stoffwechsel, der größere Reservekapazitäten aufbaut, um die Versorgung der Muskulatur (nach Beendigung der Beanspruchung) trotz erhöhten Verbrauchs garantieren zu können. Letztlich passen sich auch die Muskeln selbst an. In ihnen erhöht sich je nach Belastungsgestaltung des Krafttrainings die Zahl der Mitochondrien, der „Zellkraftwerke“, die für die aerobe Energiebereitstellung, also die „Verbrennung“ mittels Sauerstoff, verantwortlich sind. Des Weiteren gibt es verschiedene Muskelfasertypen, die für verschiedene Arten der Beanspruchungen (Schnellkraft, Kraftausdauer, Ausdauer, etc.) konzipiert sind, und die sich je nach langfristiger Beanspruchung bedingt ineinander umwandeln können. Endeffekt des Muskeltrainings ist zum einen die Erhöhung der maximalen Kraftfähigkeiten (zentralnervöse Adaptationseffekte durch verbesserte intramuskuläre Koordination), zum anderen die Vergrößerung des Muskelquerschnittes (Muskelaufbau-/Hypertrophietraining), wobei es hier zu einem Dickenwachstum des Muskels kommt. Eine Vermehrung der Muskelzellen (Hyperplasie) ist umstritten. Obwohl die besagten Anpassungen prinzipiell in der genannten Reihenfolge passieren, fließen sie in der Regel ineinander, da der Organismus ein komplexes Geflecht all dieser Systematiken ist. Auch andere Teile des Bewegungsapparats wie Sehnen und Knochen passen sich an, diese allerdings so langsam, dass ein Effekt nur über lange Zeiträume überhaupt messbar ist. Gelenke hingegen können sich nur bedingt anpassen. Einzelne Gelenkstrukturen können durch Über- bzw. Unterbeanspruchung „abgenutzt“ bzw. „abgebaut“ werden. So kann ein langfristig korrekt durchgeführtes Training zu positiven Anpassungsreaktionen in dem Sinne führen, als dass z. B. der hyaline Knorpel, der die Gleitflächen eines Gelenkes überzieht, durch Verbreiterung der Kontaktflächen und durch Elastizitätserhöhung mittels optimaler Wassereinlagerungsfähigkeit widerstandsfähiger und somit belastbarer wird. Daher ist beim Training besonderes Augenmerk darauf zu richten, die Übungen, auch Arbeitsprozesse, in korrekter bzw. individuell optimaler Weise auszuführen, um akute (Knorpel-, Knochen-, Band-) Verletzungen und chronische Schäden (z. B. Arthrose) an den Gelenken zu vermeiden. Alle Strukturen/Gewebearten des menschlichen Körpers unterliegen den biologischen Gesetzen der Anpassung und sind somit über unterschiedliche Zeiträume hinweg positiv und negativ beeinflussbar (vgl. van den Berg, 1999).

Gewicht abnehmen was n so schwer

mach kniebeugen, das strafft den hintern.

außerdem würd ich wieder auf 90 kg runter gehen bei 1.88.

Ich hab zwar keine ahnung von kraftsport, aber haben nicht alle diese typen einen "runden" hintern ;D Kann schon sexy sein ^^

user1462 27.10.2012, 13:34

Danke, für deine Antwort, HannaElisa1999, wenn ich die anderen Männer (Jungen) in meinem alter so achte, dann sehe ich fast immer eine leere Hose, wie soll ich sagen hinten ist die Hose ganz platt als ob sie kein Po fast hätten, und dann komme ich dahin, und bei mir ist die Hose hinten beim Po ganz gewölbt so dick wie meine Beine und mein Po sind, und schäme mich dafür deswegen die Frage. hehe

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