Vibraphon

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2 Antworten

Das Vibraphon besteht aus zwei parallel angeordneten Reihen von Klangstäben. Jeder Klangstab hat eine eigene Tonhöhe: je kürzer der Klangstab ist, desto höher klingt der Ton. Die Anordnung der Klangstäbe entspricht jener des Klaviers: Die tiefen Töne (= lange Klangstäbe) sind auf der linken Seite, die hohen Töne (= kurze Stäbe) auf der rechten Seite der SpielerInnen.

Beim Spielen steht der Musiker so vor dem Vibraphon, dass die Klangstäbe längs vor ihm liegen, also zu ihm hin zeigen.

Zum Anschlagen der Klangstäbe werden einer oder mehrere Schlägel pro Hand verwendet, insgesamt 2–4 (auch 6) Schlägel. Die Schlägel sind so gebaut, dass sie unmittelbar nach dem Anschlag zurückfedern, damit die Schwingungen des Klangstabes nicht abgedämpft werden. Die Handfläche des Vibraphonisten zeigt beim Spielen nach unten.

Der Spieler hat die Möglichkeit, verschieden harte Schlägel zu wählen.

Weichere Schlägel dämpfen die höheren Teiltöne, der Klang wird weicher, runder und grundtöniger. Harte Schlägel fördern die hohen Teiltöne, der Klang wird heller, härter und schriller.

http://www.vsl.co.at/de/70/3196/3204/3206/5743.vsl

da hattest du die gleiche Idee, google ist prima ;-)

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Danke,muss ich mir mal ausdrucken :)

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