Vetragsinhalte zum Handyvertrag wurden nach einer automatischen Vertragsverlängerung stark verändert. Habe ich Sonderküngigungsrecht. Schon 3 x angerufen?

5 Antworten

Die Frage ist was für Veränderungen. Wenn Du damals einen Vertrag gemacht hast mit z.B. 24 Monate 20 € im Monat (regulär aber 30 €), dann wäre es rechtens, wenn jetzt 30 € berechnet werden. Dann besteht kein Kündigungsrecht. Anders wäre es, wenn der Anbieter offiziell den Preis erhöht z.B. auf 33 € und das mitteilt, dann könnte ein Sonderkündigungsrecht greifen.

Bei einer automatischen Vertragsverlängerung (immer um 12 Monate) dürfen sich die Konditionen nicht ohne deine Einwilligung verändern.

Ein Vertrag kann einseitig nicht geändert werden. Es sei denn, du hast im Vorfeld diesbezgl. Schreiben bekommen und hast durch Nichtbeantwortung dein Einverständniss erklärt.

vorzeitige Vertragsverlängerung - Telekom - Handyvertrag - Smartphone

Hallo,

kann man vorzeitig einen Vertrag verlängern und sich somit ein neues Handy holen?

Ist das möglich?

Hat jemand Erfahrung?

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Handy-Vertragsverlängerung ohne Zustimmung (telefonisch)

Hallo, ich habe meine Handy über den Vertragspartner Tel@you im Novermber 2011 gekauft. (Handyanbieter:debitel-mobile)

Nun habe ich folgenes Problem:

Tel@you hat sich mit mir in Verbindung gesetzt, das ich bereits nach 16 Monaten anspruch auf ein Neues Handy oder auf 120,00 EUR habe. Der Dame am Telefon habe ich mehrmals gesagt, das ich keine Vertragsverlängerung möchte, sondern das mein Vertrag im November 2013 ausläuft, da ich diesen kündigen möcht. Die Dame am telefon versicherte mir, das sich nach diesem Telefonat nichts an meinem Vertrag ändert, da ich gesagt habe ich möchte weder 120,00 EUR noch ein neues Handy und schon garkeine Vertragsverlängerung. Das Problem an der Sache ist, das die mir 2 Wochen nach dem Telefonat 120,00 EUR überwiesen haben (Widerrufsrecht bei Handyvertraägen 2 Wochen) und ich somit nicht von meinem Widerrufsrecht gebrauch machen konnte. Nach mehrmaligen Telefonieren mit dem Shop von Tel@you wurde mir mehrmals mitgeteilt, das Sie mir keine Auskunft geben können. Ich habe mich dann an den Handyanbiete (debitel-mobile) gewendet. Mein Problem geschildert und alles was ich zur antwort bekommen habe war,:"wir werden uns darum kümmern. Bitte geben Sie uns 4-14 Tage Zeit um uns um Ihr Problem zu kümmern". Da ich nach 14 Tagen noch keine Antwort bzw. einen Rückruf von Debitel erhalten habe, hab ich nochmals angerufen und es wurde mir mitgeteilt, das sich die Geschäftsführerin des Shops von Tel@you im Urlaub befindet und ich Ihnen doch nochmals Zeit geben möchte. Gesagt getan. Am Freitag habe ich einen Rückruf von einem angestellten von Tel@you erhalten und dieser hat mir folgendes Mitgeteilt: wir können Ihre Vertragsverlängerung rückgängig machen, allerdings nur, wenn Sie wieder bei uns einen Neuen Handyvertrag (sprich im November 2013) abschließen. Für mich ist das glatte Erpressung und keines Falls ein Entgegenkommen!!! So heute habe ich mich nochmals an Debitel gewendet, und gefragt was nun passiert, da Sie ja daran interessiert sind, glückliche Kunden zu haben. Debitel gab mir zu Verstehen, das Sie hier nichts machen können und ich mich nun alleine arum kümmern müsse. Gut, ich habe nun nochmals bei Tel@you direkt angerufen, und die Dame an Telefon war äußerst unfreundlich und meinte, ich hätte der Vertragsverlängerung zugestimmt und Sie könne nun nichts mehr machen. Ich habe weder etwas unterschrieben, noch telefonisch zugestimmt, noch ein Schreiben erhalten in der ich der Vertragsverlängerung zugestimmt hätte. Nach dem ich der Dame das erklärt habe, meinte Sie der Vertrag wurde telefonisch verlängert. Als ich Sie ansprach, ob Sie es den beweisen könne, anhand einer Telefonaufzeichnung war diese so frech und hat das Telefonat einfach beendet.

Nun meine Frage an euch, hattet Ihr bereits so ein Problem (mit tel@you oder anderen Anbietern?) oder habt ihr nen Tipp was ich machen kann? Gleich den Rechtsanwalt anschalten oder doch lieber nochmal eine Schreiben an tel@you verfassen??? Ich brauch eure hilfe :o))

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Ist es besser den Handyvertrag nach zwei Jahren zu kündigen und einen neuen abzuschließen oder doch lieber Vertragsverlängerung?

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Bekomme ich bei O2 eine Vertragsverlängerung mit Handy trotz Schufa?

Bin Ex Base Kunde und mein Vertrag läuft demnächst aus bzw kann verlängert werden...Ich bekam bei Base trotz Schufa Eintrag einen Handyvertrag + Handy.Nun bin ich wie alle anderen Base Kunden von o2 übernommen worden und würde mich interessieren ob meine Vertragsverlängerung wie bei Base im Vorfeld abläuft oder es Probleme gibt...? Ich bekam damals bei O2 keinen Vertrag wegen negativer Schufa....

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Sonderkündigungsrecht Telefonvertrag nach schriftlicher Bestätigung nachträglich abgelehnt. Rechtens?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Anliegen:

Ich habe im September 2016 einen Festnetz-/Internetvertrag mit einem großen deutschen Telefonanbieter abgeschlossen (offizielle Mindestvertragslaufzeit 2 Jahre).

Nun bin ich zu Ende Januar umgezogen und habe bei deren Kundendienst angerufen, um mich nach den Möglichkeiten zu erkundigen (ich hatte vorher nicht online geschaut o.ä.). Ein Mitarbeiter des telefonischen Kundenservices versicherte mir, dass ein Sonderkündigungsrecht bei Umzug greifen würde und eine Kündigung zu Ende Januar möglich wäre. Ich sollte es schriftlich einschicken.

Dies tat ich dann und bekam 1-2 Wochen keine Anwort, weshalb ich dort erneut anrief. Nun hatte ich eine Kollegin des Herren dran, die mir plötzlich sagte, dass das alles überhaupt gar nicht möglich sei und ein Sonderkündigungsrecht nicht greifen könne, da der Anbieter an meinem neuen Wohnort verfügbar sei und es nur greifen würde, wenn dort bereits ein Vertrag desselben Anbieters vorhanden sei (was nicht der Fall ist, da es sich dort um einen Fremdvertrag handelt). Sie kündigte meinen Vertrag vorerst zu Mindestvertragslaufzeitende September 2018. Ich informierte mich anschließend online und fand tatsächlich genau das raus.

Nun passierte es aber, dass noch am selben Tag per Post eine Bestätigung über die Möglichkeit der Sonderkündigung schriftlich reinkam und ich bitte nur noch gewisse Nachweise (neuer Mietvertrag etc.) nachreichen solle. O-Ton: "[...] damit wir Ihren Vertrag vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit kündigen können, brauchen wir noch [...]".

Bevor ich am nächsten Tag erneut dort anrufen konnte, bekam ich bereits einen Anruf einer dritten Dame, die sich meldete, um mich für Oktober 2018 (!?) als Kundin zurück zu gewinnen. Ich erzählte dieser Dame alles oben aufgeführte und sie versicherte mir, dass sie als langjährige Mitarbeiterin (wortlaut: "Ich arbeite hier schon 6 Jahre, glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede") versichern könne, dass eine Sonderkündigung in Ordnung ginge, jedoch mit 3 Monaten Frist. Ich solle den Mietvertrag und die Meldebescheinigung als Nachweise einschicken, dann würde man die Kündigung fertig machen.

Gesagt getan. Nun rief ich einige Wochen später erneut an, da der Anbieter meinen Hinweisen, dass sie Post an die alte Adresse wegen Umzugs nicht mehr schicken können, nicht gefolgt ist und mir somit die Infos fehlten. Der mittlerweile vierte Mitarbeiter war mit meiner Anfrage überfordert und legte direkt auf. Der fünfte Mitarbeiter sagte mir dann erneut, dass eine Sonderküdigung aufgrund der Verfügbarkeit am neuen Wohnort nicht möglich sei.

Nun möchte ich eine große Beschwerde einschicken, da man mich komplett falsch beraten und sich in Widersprüche verstrickt hat. Außerdem habe ich ja etwas Schriftliches.

Meine Frage: wie rechtskräftig ist diese schriftliche Bestätigung? Kann ich mich darauf berufen und Druck machen (ggf. mit Einschalten eines Anwaltes o.ä.)?

Vielen Dank für Eure Hilfe und viele Grüße!

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Simkarte trotz abgelaufender Vertrag noch aktiv. Was soll ich tun?

Hallo, ich habe mein Handyvertrag zum 14.02.15 gekündigt. Ich habe darüber auch eine schriftl. Bestätigung bekommen. Meine Simkarte ist trotzdem immer noch aktiv. Ich habe bei dem Anbieter angerufen und dieser sagte mir, dass die Karte bereits deaktiviert sei. Was soll ich tun? Ich habe die Sorge, dass ich eine automatische Vertragsverlängerung eingehe oder bis zur verspäteten tatsächlichen Deaktivierung bezahlen muss.

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