Verzwickte Lage mit Vormieter. Was tun?

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Einige Unklarheiten gibt es aber doch: Wie kannst du am 31.10.15 deine Wohnung so kurzfristig aufgeben? Die ordentliche Kündigung dauert 3 Monate, oder hast du mit deinem Vermieter einen Mietaufhebungsvertrag gemacht? Der neue Vermieter hat mit dir bereits einen MV abgeschlossen, Mietbeginn 01.11.15, hat er denn die Zusicherung der Vormieter, dass die die Wohnung bist 01.11.2015 zurückgeben wollen und demzufolge auch einen Mietaufhebungsvertrag abgeschlossen? Es ist wohl richtig, dass die Vormieter zum 31.12. gekündigt haben. Sie wollten ja auch eher ausziehen - daher das Vertragswirrwarr. Kannst du am 01.11.15 die Wohnung nicht beziehen; dann kannst du auf der Stelle außerordentlich und fristlos kündigen vorbehaltlich einer Schadensersatzforderung an den neuen Vermieter wegen Nichtgewährung des Mietrechtes.

Was Wassertornado  empfiehlt, hört sich ganz gut an: Nur die Sache mit dem Verklagen... da hat man nicht eben einen guten Start mit den Vermietern. Erst einmal sprechen, die Möglichkeit androhen und auf Einsicht hoffen, erst dann schwere Geschütze auffahren.

nein, du musst es anders aufziehen

ihr habt einen vertrag für 1.11


wenn ihr nicht in die wohnung könnt, haftet der vermieter für alles


ihr nehmt ein hotel oder irgendetwas und lagert die möbel in einem mietlager ein


muss für alles der vermieter haften


wenn ihr die wohnung weiter belegt, seid ihr im gegenzug auch schadensersatzpflichtig

also deine verträge schön einhalten und den vermieter dick verklagen

bei so etwas muss man sich selten sorgen machen, weißt warum?


weil vermieter auch meist geld haben, das ist das einzige risiko, du klagst, der beklagte hat kein geld


das passiert hier aber nicht, er hat ja ein haus

Lerne leiden ohne zu klagen.

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Vormieter haben Termin zur Wohnungsübergabe platzen lassen?

Hallo,

Wir sollten am 16.07 als Nachmieter eine Wohnung übernehmen, mit der Voraussetzung das die Vormieter diese somit nicht bei Auszug Grundrenovieren müssen und wir dafür eher die Schlüssel für die Wohnung bekommen. Mietbeginn ist der 01.08.2016.

 Die Vormieter, haben uns mehrmals den Termin mündlich als auch über WHATSAPP ZUGESAGT und bestätigt. 

Auch der Vermieter wurde informiert und war damit einverstanden.

Der Vermieter hatte am Tag an dem die Wohnungsübergabe eigentlich stattfinden sollte, keine Zeit und auf Absprache mit ihm, hätten wir die Wohnung zusammen mit den Vormietern mit einen Übergabeprotokoll auch ohne An und übergeben lassen können.

 Dies wollten die Vormieter  jedoch nicht und meldeten sich erst gar nicht mehr bei uns und den Vermieter!

Am 20.07 erhielt ich dann eine Nachricht von den Vormietern das die Übergabe nächste Woche Mittwoch stattfinden sollte und wir doch den Vermieter darüber informieren sollten.

Wir haben uns, da dies seit 2 Monaten abgemacht war, extra Urlaub genommen und einen LKW sowie Leute bestellt. Nun ist der eigentliche Termin geplatzt und wir bekommen wenn wir Glück haben Ende der nächsten Woche den Schlüssel!

Ich bin stinksauer! Wir haben nicht nur ein Haufen Geld sondern auch Zeit in den Sand gesetzt!

Haben wir irgendwelche Rechtsanspüche gegenüber des Vormieters!?!?

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Vom Vormieter gekaufte Einbauküche eigentlich Eigentum des Vermieters

Ich habe vor ca. 4 Jahren eine Wohnung gemietet und dabei dem Vormieter die Einbauküche für 400€ abgekauft. Wir haben einen schriftlichen Kaufvertrag abgeschlossen, wobei die damalige Hausverwalterin bei der Schließung des Vertrages anwesend war (belegbar durch Daten auf dem Kaufvertrag und dem Wohnungsübergabeprotokoll). Nun ziehe ich aus und wollte die Einbauküche wiederum an meinen Nachmieter verkaufen. Als ich dies mit dem jetzigen Hausverwalter absprechen wollte, behauptete dieser, dass die Einbauküche eigentlich dem Vermieter gehöre und ein Verkauf deshalb nicht möglich sei. Im Mietvertrag steht nichts von einer Einbauküche. Was kann man in dieser Situation tun?

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Schadensersatz bei Vermieter wegen Datenweitergabe?

Hallo. Ich hatte meine Wohnung zum 31.10. gekündigt, mit dem Vermerk, dass ich es begrüßen würde bereits ab 1.9. einen Nachmieter zu finden, da ich einen Mietvertrag für eien neue Wohnung ab dem 1.9. hätte.

Tatsächlich wurde auch ein Nachmieter gefunden, der wollte zum 9.9. einziehen. Allerdings habe ich seit dem 30.8. das Problem, dass ich aufgrund folgender Umstände aus der alten Wohnung nicht ausziehen konnte: Mein Vermieter hat meinem Ex-Mann, also einer Drittperson, der mit meinem Mietvertrag nichts zu tun hatte (ich war alleinige Mieterin) auf seine Nachfrage am TElefon hin, die Auskunft erteilt, ich hätte zum 31.8. meine Wohnung gekündigt. Aufgrund dieser Auskunft hin hat mein Ex-Mann daraufhin, auch mit der Begründung, dass der Vermieter ihm meinen Auszug zum 31.8. bestätigt hätte, einen Eil-Antrag bei Gericht eingeleitet für das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht für unsere beiden Kinder und hat diese bei sich zurückbehalten. Ich musste daraufhin -ebenfalls per Antrag- veranlassen, dass dieser mir die Kinder wieder herausgibt. Vom Jugendamt, was dann auch in den Fall involviert wurde wurde bei mir ein Hausbesuch durchgeführt und mir mitgeteilt, ich solle bis zur mündlichen Verhandlung am 25.9. auf keinen Fall umziehen. Von daher teilte ich dies der Vermieterin mit.

Diese hat daraufhin von mir eine Nutzungsentschädigung für September einkassiert und will mir Schadensersatz der Nachmieter in Rechnung stellen, die jetzt nicht in die Wohnung reinkonnten. Nun habe ich auch noch doppelte Mietkosten und musste mich außerdem psychologisch behandeln lassen.

Meiner Ansicht hat der Vermieter gegen das Datenschutzgesetz verstossen und hätte die Information über meinen Kündigungstermin bzw. geplanten Umzug nicht herausgeben dürfen! Darf ich Schadensersatz fordern? Gilt außerdem besondere Härte? Das Gerichtsverfahren wäre vielleicht auch anderweitig zustande gekommen, jedoch NICHT zur diesem Zeitpunkt und es hätte nicht meinen Auszug verzögert. Dies resultiert allein aus der Weitergabe des Vermieters meiner Kündigungstermine an meinen Ex-Mann.

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Vielen DANK für eure Hilfe!!!!

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