Verzweifelt, mit Lehrer reden oder keine gute Idee?

8 Antworten

Hey :)
An meiner Schule gibt es Vertrauenslehrer, einen Suchtberater(der ist aber auch normaler Lehrer), eine Sozialpädagogin und einen Schulpsychologen. Gibt es davon irgendwas an deiner Schule auch? Die haben auf alle Fälle mehr Ahnung als normale Lehrer und die meisten von den oben genannten haben auch Schweigepflicht. Und sie sind ja extra dafür da.
Viel Glück du schaffst das!

Lehrer sind für derartige psychische Probleme nicht ausgebildet, erwarte also nicht zuviel, wenn du dich an einen wendest. Dir würde eine Psychosomatik wahrscheinlich besser tun, das ist auch etwas anderes als eine Psychiatrie. In einer Psychiatrie wird man lediglich medikamentös eingestellt und etwas beschäftigt, eine Psychosomatik therapiert auch.

Hallo,

Ich würde mich an deiner Stelle an einen Lehrer wenden. ABER nur an einen Lehrer, dem du vertraust und den du sehr gerne magst. Ich würde eher zu einer Lehrerin gehen... Aber das ist unterschiedlich. Oft gibt es an Schulen auch sog. Verbindungslehrer, die dazu da sind, dass man mit ihnen über Probleme redet. Ich hoffe du findest jemanden zum reden!!

LG

Angststörung - alleine daheim?

Also ich leide an einer Angststörung und an Depressionen die mich in vielen Situationen einschränken. Jedenfalls ist es am schlimmsten alleine daheim.
Wegen Depressionen war ich schon mal in Therapie, die Angststörung wurde erst diagnostiziert und ich warte momentan auf einen Therapieplatz..
Nachts alleine daheim ist es am schlimmsten. Alles muss verschlossen sein, Rollo herunten, immer Licht an wenn ich wohin gehe und sobald es wo knackst beginnt mein Herzrasen, die Gedanken machen es noch schlimmer und ich krieg Panikattacken. Alleine daheim kann ich erst schlafen wenns hell wird. Das Problem jetzt ist ich bin jetzt 3 Wochen alleine daheim.
Hat jemand vielleicht Erfahrungen damit und könnte mir berichten was euch geholfen hat?
(habe Tabletten für den Notfall, aber die machen halt stark abhängig also würd ich das gern so gut es geht vermeiden..)

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Was kann ich bei drängenden Suizidgedanken tun?

Seit etwa einem Monat ist meine Stimmung wieder deutlich schlechter als sonst, ich vermute ich rutsche wieder in eine Depression. Mein Venlafaxin wurde erst vor wenigen Monaten erhöht und danach ging es mir mit meinen Angstsymptomen wesentlich besser. Ich versuche Skills anzuwenden, aber inzwischen machen mir nichtmal mehr meine Hobbys wirklich Spaß und meine Stimmung ist auch fast den ganzen Tag unterdurchschnittlich. Ich bin ziemlich weinerlich und habe wenig Antrieb und dazu kommen jetzt immer wieder diese Suizid- und Selbstverletzungsgedanken und teilweise -impulse, von denen ich dachte, dass ich sie endlich los bin, aber sie überfallen mich mehrmals am Tag und lassen mich nicht in Ruhe. Mit meinem Psychiater, Therapeuten oder Hausarzt würde ich eigentlich gerne reden, aber das geht nicht, weil ich Angst habe, dass ich dann wieder in die Psychiatrie muss, was ich aber nicht will, weil mir das sehr wahrscheinlich nicht helfen wird. Ich mache zur Zeit ein Praktikum (8h/Woche) und starte in wenigen Wochen ein wesentlich anspruchsvolleres Praktikum (40h/Woche) bevor ich ausziehe und ein Studium beginne. Das heißt die depressive Phase passt in nächster Zeit einfach überhaupt nicht in mein Leben. Ich versuche die Struktur in meinem Alltag beizubehalten, was mir aber immer schwerer fällt und versuche mich viel zu bewegen, was aber fast gar nicht mehr geht. Hat jemand noch ne Idee, was ich machen könnte, um ein richtiges Tief zu verhindern?

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Verzweifelt Suizid Klinikeinweisung?

Hallo, ich bin 17 und so als 'Hintergrundgeschichte' erst einmal - ich habe seit Jahren mit schweren Depressionen, suizidgedanken, angststörung und starken panikattacken etc. zu kämpfen und bin auch seit um die 1,5 Jahre in Therapie - aber bevor die Antwort kommt: nein ich muss/soll und will meine Therapeutin nicht wechseln, das passt, ich tu mich nur mehr als wahnsinnig schwer zu reden und steh mir immer selber im weg, wird aber ganz ganz langsam etwas besser. Ich gehe in die 11. Klasse eines Gymnasiums und bin mit meiner derzeitigen wirklich furchtbar überfordert (ich schaffe oft schon nicht mal duschen oder auf die Toilette zu gehen oder zu trinken, weil ich nicht kann einfach), zieh mich noch mehr zurück als eh schon, halts nicht mal 2 Freistunden aus im Kollegstufenzimmer zu sitzen oder furt zu gehen, Schule (prinzipiell - nicht notentechnisch!) ist die Hölle, der ganze Druck, stress und Prüfungsangst in Verbindungen mit den Panikattacken und ich bin einfach komplett am Ende, vor allem nach nachdem ich letztes wochenende auch noch zu ein paar Sachen gezwungen wurde, die ich gar nicht wollte. Da ich jetzt Ferien habe, habe ich auch erst in knapp 2 Wochen Therapie und weiß nicht wie ich es bis dahin schaffen soll und bin einfach furchtbar verzweifelt

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Sich alleine helfen bei Depressionen?

Hallo. Ich habe starke Depressionen, Verhaltensstörung, Angststörung und Bindungsängste. Ich nehme Antidepressiva von 30 mg. Eigentlich soll ich in die Tagesklinik, aber es ist meiner Familie peinlich und deswegen will ich die Tabletten absetzen und nicht in die Klinik gehen. Ich bin 19, werde bald 20. Meine Frage ist, wie kann ich es alleine schaffen das alles los zu werden?

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