Verwirkung/Verjährung von Stromrechnungen

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2 Antworten

Da dein Vater Eigentümer ist, und die Wohnung nun mal keinen Leerstand aufweist, würde ich raten, dass dein Vater sich beim Grundversorger (oder wo auch immer er angemeldet ist), abmeldet für den Zähler und gleichzeitig den Mieter anmeldet. Dies kann er machen. Das erfolgt beim Grundversorger. Und der Grundversorger meldet ihn dann natürlich an also den Nachmieter. Der Grundversorger will natürlich seine Kohle haben. Wenn der Nachmieter nicht zahlt, dann wird der Grundversorger ihn natürlich mahnen, auch wenn es bis zur Zählersperrung kommt. Wie das mit den Kosten rückwirkend aussieht .. ich glaube das wird nichts. 6 Wochen rückwirkend kann man aber den Mieter anmelden. Viel Glück.

so viel ich weiß,kann der Mieter selber bestimmen,woher er den Strom beziehen möchte.Was sehr wichtig wäre,dass Dein Vater dem Mieter schriftlich zukommen lässt,dass er den Strom abmeldet.Dein Vater hat ein Recht dazu.Dann ist der Mieter gezwungen seinen Strom selber anzumelden.LG,ich hoffe,ich konnte Dir damit helfen.

Ja das haben wir ja gemacht (sogar zwei Jahre lang). Nachdem wir ihn nun endlich abgemeldet haben, meint der Mieter jetzt aber, das mein Vater aus Gewohnheit weiter bezahlen muß und macht das jetzt per Anwalt gelten. Der Staat zahlt ja(Prozesskostenhilfe). Mein Vater kann sich keinen Anwalt leisten (kann über der Hartz iV Grenze). Somit benötige ich Eure Hilfe. Es kann einfach kein Gewohnheitsrecht/Verwirkung/Verjährung für die Zukunft geben, oder?

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