Verwarnung bezahlt, Mahnung bekommen

9 Antworten

wenn drunter steht "sollten Sie den Betrag inzwischen überwiesen haben, können Sie dieses schreiben ignorieren" kannst du es ignorieren, ansonsten einfach mal Rücksprache nehmen. Die Telefonnummer müßte ja im Briefkopf stehen.

Ich würde mal nachfragen. Da steht sicher irgend wo eine Telefonnummer, wo du dich erkundigen kannst. Vielleicht hat sich die Zahlung mit der Mahnung überschnitten.

Hatte ich auch schon: Angeblich 5€ nicht gezahlt und sollte 28€ berappen. Angerufen: "Nein, wir haben keinen Zahlungseingang!" Kto.-Auszug kopiert, hingetobt, insgesamt eine Stunde gewartet, diskutiert, mich blöd behandeln lassen...Ergebnis: "Huch, ihr Betrag wurde eine Zeile weiter unten verbucht! Sorry!" Normal hätte man eine Rechnung mit Anfahrts-, Telefon und Arbeitszeitausfallkosten schicken müssen. Soll heißen: Auch die Stadt macht gern mal Fehler, also anrufen und abklären!

Hat Einspruch gegen Bußgeldbescheid Erfolg?

Bin mit LKW angegurtet in Polizeikontrolle geraten. Ich wäre zuvor unangegurtet von Beamten gesehen worden die dies über Funk an die Kontrolle übermittelt haben.

Ich war die ganze Zeit angegurtet. Selbst wenn ich nicht angegurtet wäre, käme aus dem Display eine akustische Warnanzeige.

Ich bin nicht bereit für eine nicht begangene Ordnungswidrigkeit zu zahlen.

Die Beamten haben sich geirrt.

Könnte Einspruch Erfolg haben?

...zur Frage

ich habe einen Bußgeldbescheid wegen nicht angenommener Verwarnung erhalten. Wieso?

Ich habe ein Bußgeld Bescheid in Höhe von 43,50 bekommen weil ich die Verwarnung ( angeblich nicht angenommen habe ) in Wirklichkeit habe ich die 15 Euro verwarnung aber wie auf meinen Kontoauszug zu sehen ist angenommen und rechtzeitig überwiesen ( habe sogar noch eine Quittung wie kann die dann sein?

...zur Frage

Zugang von Verwarnung mit Verwarnungsgeld wegen verspäteter Ummeldung vor 5 Monaten - verjährt?

Ich habe heute eine Verwarnung mit Verwarnungsgeld zugeschickt bekommen. Mir wird zur Last gelegt, dass ich mich erst im Februar 2017 umgemeldet habe für eine Wohnung in der ich im Oktober 2016 eingezogen bin. Ich habe das am Februar auch alles so angegeben und auch mit der Verwarnung gerechnet. Diese ist mir allerdings erst heute zugeschickt worden, also über 5 Monate später. Ist das dann verjährt? Als Beweismittel steht da "Ihre Angaben", ich habe damals auch zugegeben, dass ich mich zu spät umgemeldet habe - war ja offensichtlich. Ich habe verschiedene Infos über 3 und 6 monatige Verjährungsfristen bei Ordnungswidrigkeiten gefunden. Wer kann hier Licht ins Dunkle bringen? Vielen Dank. Das Verwarnungsgeld beträgt 35,00 Euro und wenn ich nicht innerhalb einer Woche zahle soll ein Bußgeldverfahren eröffnet werden was wohl bis zu 1000 Euro Strafe bedeuten könnte. Stand jetzt würde ich einfach zahlen um dem Risiko einer höheren Strafe zu entgehen.

...zur Frage

Bußgeldbescheid bezahlen oder Einspruch einlegen?

Hallo zusammen, hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! Bin im März mit 18 km/h zu schnell auserorts gelasert worden. Die Polizei hat mich angehalten und mir ein Verwarnungsgeld von 30€ angeboten. Ich konnte nicht direkt zahlen, deshalb sollte ich einen Verwarnungsbescheid nach Hause bekommen, der (lt. Polizist) nicht teurer wird. Ich bekam aber nie einen Brief nach Hause. Erst 2 1/2 Monate später kam dann ein Bußgeldbescheid über 58,50 € (inkl. Gebüren + Auslagen)!

Jetzt ist die Frage ob bezahlen oder Einspruch einlegen??? Weil ich hab ja nie einen Verwarnungsbescheid nach Hause bekommen, den ich fristgemäß innerhalb einer Woche bezahlen hätte können! Erst 2 1/2 Monate später den Bußgeldbescheid, weil ich nicht rechtzeitig gezahlt habe.

Hat von euch jemand schon mal so etwas gehabt bzw. ist vielleicht sogar Polizist? :-)

Danke schon mal für alle Antworten Chestery

...zur Frage

Erst Bußgeldbescheid nach mehr als 3 Monaten dann Mahnung?

Am 24.09.2015 bekam meine Tochter mit meinem PKW eine Verwarnung( 25€ Verwarnung in Plastikhülle eingeklemmt unter Scheibenwischer) Da sie nicht selbst der Halter ist haben wir auf die Zusendung einer schriftlichen Verwarnung gewartet.Am 31.12.2015 fanden wir einen Bußgeldbescheid im Briefkasten welchen ich nicht öffnete und mit dem Vermerk "Zurück an Absender wegen nicht rechtkonformer Zustellung". Vermutlich ging es um diese Verwarnung, da ich in der Zwischenzeit keine weiteren Strafzettel bekommen habe. Mit heutiger Post schließlich kam zum 1. Mal ein Schreiben vom Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit und aus 25€ sind jetzt 63,50€ geworden! Muss ich hierauf antworten? Und liegt nicht eigentlich eine Verjährung vor und ist das OWiG nicht zum 11.10.2007 rückwirkend aufgehoben worden? Wer kann mir sagen wie die weitere Vorgehensweise ist?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?