verwaiste mutter - kind seit 19 jahren tot.... verlassen, einsam, verzweifelt

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Aber du bist doch Mutter, eines wunderbaren Mädchens das leider viel zu früh gehen musste. Du bleibst lebenslag ihre Mutter, ganz egal wo sie jetzt ist. Und ich bin sicher, dass du sie beschützt hast, ihr eine gute Mutter warst, das weiß die Kleine auch, sie wolte bestimmt auch nicht gehen und dich alleine lassen aber sie konnte es sich nicht aussuchen, die Süße. Und wenn du genau hinhörst, kannst du dich an das "Mami" erinnern, das ist tief in deinem Herzen, da bleibt es auch, keine Angst. Ich glaube dir, dass es dir sehr schlecht geht aber denke immer in Liebe an deine Tochter, an die kurze, wunderbare Zeit, die ihr zusammen hattet, klar ist es sehr, sehr schlimm aber stell dir mal vor, du hättest sie nie kennen gelernt, das wäre doch viel schlimmer. So hattet ihr einander und das bleibt für immer. Versuche immer in Liebe an deine Tochter zu denken und trage sie in deinem Herzen, so ist sie immer bei dir, egal wie dunkel manche Tage sind, die Kleine wärmt dein Herz. Alles Liebe für dich.

ich denke immer und immer wieder an sie. ob ich lache oder weine. sie ist da - wir sind verbunden durch die nabelschnur der liebe. sie zu gebären und ihr kurzes leben zu begleiten, ist mein größtes geschenk, dafür danke ich jeden tag!

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@askari

Ja, lass dir das alles nicht durch die Trauer nehmen, es wäre sehr schade wenn diese wunderschönen Jahre dadurch überschattet werden. Du hast immer noch ein wunderbares Mädchen, sie ist nur in einer anderen Form da aber sie ist da. Feiere lieber ihr Dasein auf der Erde statt ihren Tod zu betrauern, ich weiß, dass es sehr schwer ist aber du hattest wirklich großes Glück so ein zauberhaftes Wesen in deinem Leben zu haben, dafür hat sich alles gelohnt. Ich denke an dich und drücke dich ganz doll.

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Es gab ja hier schon viele wunderbare Antworten.

Auch auf die Gefahr hin, Dir auf die Füße zu treten: Kann es sein, dass Du Deiner Tochter insgeheim und unbewusst eine Schuld zuschiebst? Und ich meine das nicht böse, ich versteh Deinen Kummer. Kann es sein, dass Deine Tochter Dein Leben ist, immer noch? Dass Du Dein ganzes Leben um sie herum aufgebaut hast?

Du schreibst, Du bist verlassen, einsam, verzweifelt. Denn der Sinn Deines Lebens ist mit Deiner Tochter gegangen. Versteh mich nicht falsch, dass Deine Tochter viel Raum in Deinem Leben eingenommen hat und noch viel mehr als sie dann krank wurde, das ist normal und gut und notwendig. Und das ist 19 Jahre her und hat sich nicht geändert, oder? Und ist das gut? Gut für Dich?

Ist das gut für Deine Tochter? Du schreibst, Du siehst sie "in Licht und Frieden, gebettet in die Liebe der Ewigkeit...". Wenn Du davon ausgehst, dass sie "da" lebt, wie würde ihr Leben aussehen? Sie schaut auf Dich und was sieht sie? Einen Menschen, der sein ganzes Lebensglück von ihr abhängig gemacht hat. Deine Tochter trägt heute eine unglaubliche Last, nämlich Dich. Wie kann sie zufrieden und in Frieden sein, wenn sie Dich stets leiden sieht? Wenn sie fühlt, dass sie die Verantwortung trägt für Dein Leben, welches aus Leiden besteht?

Ich muss da musso zustimmen. Du lässt sie nicht los. Du hälst sie fest, Du kettest sie an Dich, Du ziehst noch immer Deinen Sinn aus ihrem Leben und jetzt aus ihrem Tod. Ich weiß, dass das sehr hart klingt und Du das nicht hören willst. Du warst nicht verantwortlich für ihren Tod, für ihr Sterben, so schlimm das war. Und sie war bzw. ist nicht verantwortlich für Dein Glück oder Dein Unglück. Aber dieses Gefühl vermittelst Du ihr, wo immer sie auch ist.

Wir haben ein Recht auf Leben, denn da sind wir. Und wir haben ein Recht auf unseren Tod. Da ist er. Leben ist nicht nur gut, der Tod ist nicht nur schlecht. Deine Tochter wollte sicherlich leben, das wollen wir alle, mehr oder weniger. Aber manchmal wollen die anderen auch nur leben, damit wir nicht leiden.

Dies ist nicht persönlich gemeint, dies ist meine Meinung und das was ich sehe. Ich bin nicht gefühllos, wir haben selbst ein Kind verloren, wenn auch nicht durch diesen grausamen Würgegriff des Krebses.

Liebe Grüße und alles Liebe für Dich!

dieses "du musst sie loslassen, kenne ich seit 19 Jahren. kein mensch konnte mir bisher erklären, was er damit meint. für mich sind das worte, die gut gemeint sind, aber nicht durchdacht. Ich habe so losgelassen, wie es nur gint. ich habe meinem kind keine transfusionen mehr geben lassen, damit sie schneller sterben und weniger leiden muss. ich habe ihr gesagt, dass sie gehen solle, um erlöst zu werden. über 2 jahre habe ich sie mit meiner liebe und meiner kraft begleitet - im kampf gegen den krebs. tag und nacht - immer. 2 jahre mit angst. und dann kommt das schlimmste... ich habe, als ich hörte, dass sie sterben würde, alle behandlungen abgelehnt. bis auf schmerzmittel. ich habe in dieser zeit so viele kinder leiden und sterben sehen udn eltern in der absoluten hilflosigkeit zurück bleibend. loslassen.... meine tochter ist frei und unbeschwert, geborgen in licht, liebe und frieden in der ewigkeit und ich werde sie wiedersehen in der ewigkeit, wenn meine zeit gekommen ist. ich halte sie nicht fest, habe es nie getan - ich habe ihr immer die freiheit gelassen, die ihr so wichtig war, im leben, so auch jetzt, festhalten ist nicht liebe. in liebe da sein, auffangen und in liebe und geborgenheit halten...

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@askari

kein mensch konnte mir bisher erklären, was er damit meint.>

LOSLASSEN dass eine loslassen geht nur indem man etwas anderes festhält..zum beispiel dein leben, dann hast du beide hände belegt und musst die tochter loslassen.. viele benutzen das wort, wenige kennen die technik.. das ist die technik.. stell dir vor, du bist an einem berg und ausgerutscht und hängst mit beiden händen am felsvorsprung über einem abgrund.. unter dir der abgrund(der tod ) über dir reicht dir jemand die hand. (leben) du entscheidest jetzt.. ob du deine hände loslässt um eine andere hand zu greifen, oder loslässt und dich in die tiefe fallen lässt. beides braucht vertrauen. solange du dich dort festhältst,die hände nicht löst, bleibt alles wie es ist. so lange, bis dir die kräfte irgendwann versagen.

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@askari

Danke für Deine Antwort, askari. Genau das meine ich, Du lebst noch vollkommen in der Vergangenheit. Die Vergangenheit ist immer noch HEUTE für Dich. Aber sie ist vergangen, sie existiert nur noch in Deinem Kopf. Schau Dich um, sieh aus dem Fenster. Wo ist sie? Leben ist nicht nur Sterben. Leben ist auch Sterben. Das ist Loslassen. Leben im Jetzt und nicht in der Vergangenheit. Du lebst die Vergangenheit und wälzt sie in Deinem Kopf. Warum verteidigst Du Dich? Du hast gar nichts falsch gemacht. Gar nichts. Du hast ein Kind geboren, Du hast es geliebt und Du musstest es gehen lassen. So ist das Leben. Meist gehen die Eltern zuerst, aber manchmal auch die Kinder.

Du hälst sie im Kopf fest, anstatt im Herzen. Das ist es, was Dein Leben zerstört. Versetz Dich in Deine Tochter, was sieht sie? Versuch es wirklich mal. Versuch Dich durch ihre Augen zu sehen.

Du kannst diese Vergangenheit im Kopf immer wieder leben, immer wieder, sie wird dann auch Deine Zukunft sein. Aber ist das DEIN Leben? Nein, es ist ihr Leben, das Du ständig wiederholst. Doch ihr Leben war ihr Leben. Und wo bist Du? Bist Du nicht vollständig? Du bist eine Frau, die ihr Leben verloren hat. Irgendwann, irgendwo. Willst Du es überhaupt wieder? Ich glaube nicht. Es ist anstrengend und sehr schwer Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen. Du siehst Dich als Opfer. Und Opfer sein ist schwer, es drückt einen nach unten, es lässt kaum Luft zum Atmen. Und um so länger es dauert desto weniger andere Bezugspunkte findet man. Und dann steckt man fest. In der Vergangenheit, die die Gegenwart ist und auch die Zukunft sein wird.

Ich fühle wirklich mit Dir. Und ich möchte Dir nicht weh tun. Ich kann Dir auch nicht sagen, steh auf und geh los und schau in den Spiegel. Denn wir denken nun mal was wir denken, wir können nichts dagegen tun. Wir denken dieses und wir sind traurig, wir denken jenes und wir sind glücklich. Es sind unsere Gedanken, die uns lachen lassen oder uns in Stücke reißen.

Liebe Grüße

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Hallo askari, vorerst möchte ich dir mein vollstes Beileid ausdrücken,denn das was du erlebt hast,gönne ich keinem.Ich bin erst 14 aber ich glaube als Tochter kann ich davon reden,dass die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind und umgekehrt einer der stärksten Bindungen auf der Welt ist!Man wird von seiner Mutter gebohren,erzogen und geliebt.Eine Mutter ist ein alroundtalent,Bezugsperson-Erzieherin-Seelsorgerin...!;) Deswegen ist es meiner meinung nach,dass schlimmste für eine Mutter,ob in Japan,Deutschland oder Russland,sein Kind zu verlieren.Das Alter,Verhältniss oder die Todesursache,ist glaube ich,völlig nebensächlich.Denn der Schmerz wird einfach niemals heilen,und das Lachen des Kindes wird man niemals vergessen,denn ein Kind kann man nicht ersetzten oder vergessen.Und das soll man auch nicht,ich finde jede Mutter,die ihr Kind verlohren hat,hat jedes Recht der Welt,zu trauern.Jede Mutter geht anders mit dem Schmerz um,manche unterdrücken ihn,andre gehen darin verlohren.Ich glaube,die beste Lösung ist,nicht damit abzuschliesen(wer bitte möchte sein kind vergessen??) aber auch nicht sich sein leben lang damit auseinander zu setzten,sondern das Kind auf allen seinen Wegen bei sich tragen,obwohl man seinen neuen,eigenen Weg geht!Nach so langer Zeit solltest du einen Schlussstrich ziehen,denn du bist unglücklich.Gehe dahin,wo du glücklich wirst,wohin du schon immer mal gehen wolltest,gönne dir etwas,mach was dich glücklich macht,denn das hast du verdient!Du hast für deine Tochter gekämft und gelitten und jetzt kannst du "stolz" einen neuen Weg gehen.Vllt hilft ein Umzug,eine Reise oder schließe dich einem Verein an.Es gibt soo viele Möglichkeiten,anderen Menschen zu helfen,vielleicht möchtest du ein patenkind oder eine Adoption machen.Denn dein Kind scheint glücklich gewesen zu sein und du solltest deine Liebe und Zuneigung jmd andrem witmen,denn das macht glücklich!Ich glaube,dass würde auch deiner Tochter gefallen!;) Wie gesagt,jeder versetht etwas anderes unter "Glück",die einen einfach Entspannung/Urlaub,die anderen vllt ein eigenes oder adoptiertes Kind(wenn du dafür bereit bist),ein neuer Partner,ein Beitritt in eine Hilfsorganisation oder ein neues Hobby.Geh wohin dein Herz dich trägt und nimm deine Tochter in Gedanken mit.Es verlangt keiner von dir,sie zu vergessen,denn das geht nicht aber suche einen Weg,glücklich zu werden und wenn du es dann nicht geschafft hast,dann kannst du wenigstens sagen,du hast es versucht!:) Ich wünsche dir von Herzen alles Glück dieser Welt,Gesundheit und Frieden.Ich habe nicht viel Lebenserfahrung,aber ich bin eine Tochter einer wunderbaren Mutter und ich weiß,dass ich damit glücklich bin,deswegen habe ich diese Antwort verfasst,um mein Glück zu teilen und vllt. Hilfe zu bieten.Ganz Liebe Grüße!:)

Bitte hilft mir meine Geschwister im Islam

Selamun Alekum

ich bin 15 Jahre alt und Männlich.Mit meiner Mutter habe ich leider seid 2 Jahren kein Kontakt.Bei uns ist leider alles kompliziert.Ich habe 7 Halbgeschwister und 5 richte Geschwister.Meine Mutter ging mit meinen Halbgeschwistern sehr schlecht um.Sie können sie leider auch nicht leiden und haben sich fast immer gestritten.Ich habe meine Mutter in manchen Situartionen auch gehasst.Sie hat immer ein Streit provoziert.Sie erzählte mir jeden Tag,das Sie will,das mein Vater sie schlägt damit er im Gefängnis landet.Mein Vater hat sie aber nie geschlagen.

Ich habe meiner Mutter immer versucht zu zeigen das ich sie hasse,warum weiß ich auch nicht.Ich wusste nur innerlich das ich Sie Liebe.

Vor 2 Jahren bin ich aufgestanden und meine Mutter und meine 2 Schwestern war nicht da.Einige Wochen später habe ich erfahren das sie im Mutter-KInd-Heim sind

Meine ganze Geschwister beten nicht bis auf 2.Um ehrlich zu sagen tue ich auch nichts für den Islam,obwohl ich weiß,das es die richtig ist.

Ich sorge für mich alleine.Ich mache Essen für mich und meinem Vater.Um ehrlich zu sagen fühle ich mich manchmal so als ob ich die Frau meines Vaters wäre.

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