Verursacht WLAN wircklich Kopfschmerzen? Hilfe! Seltsame Erscheinung.

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4 Antworten

Hallo, Formel1Fan. So seltsam ist das gar nicht, denn, wie du schreibst, ist euer Router schon 4 Jahre alt, wobei der Strahlungsschutz / Abschirmung nach lassen dürfte, und die dadurch stärkere Strahlung eben das Problem macht. Ein Einzelfall bist du sicher nicht, wenngleich ich nicht selbst betroffen bin, kenn ich das allerdings in der Form das mir bei jeder Gewitterzelle, die im Umkreis von 100 km beginnt, sich zu bilden, das rechte Auge bzw. was dahinter weh zu tun beginnt ( Energiefühligkeit halt ). Ist das Gewitter dann nahe bzw. fängt an, vergeht der Schmerz und ich habe so Vorwarnzeiten bis 30 min. Hat eben was mit Energie zu tun, was ja beim WLAN auch ist. Auf jeden Fall bildest du dir nix ein, denn die Zusammentreffen mit an und aus des Teiles sprechen für sich, Gruß.

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Kommentar von Formel1Fan
14.10.2011, 17:47

hm Das mit der Gewitterzelle hab ich auch noch nicht gehört. Trozdem Danke für deine Hilfe! LG

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Das Problem habe ich auch letztens wieder festgestellt. Zur Zeit bin ich bei der Bundeswehr und lebe mit 5 weiteren Leuten auf einer Stubbe. Wir selbst haben keinen Wlan Router auf der Stube sondern beziehen das Wlan von einer Nachbarstube. Zum Glück spüre ich die Strahlen von diesem Router nicht, weil ich mir denke, dass die Wände ein bissel 'Strahlung' wegnehmen. Nunja für manche war das Wlan Signal zu gering, dass die für das Wlan Geld bezahlen wollen und da hat sich ein Kamerad einen Wlan Repeater von Huaewei, welches das Wlan signal verstärkt, für die Stube geholt. Das Szenario war ein Alptraum. Zuerst spürte ich, dass etwas in meinem Kopf anfängt zu pochen und nicht mehr aufhört. Es wurde von Zeit zur zeit schlimmer. Wir haben einen Film in der Stube geschaut, so konnte ich mich noch von den Schmerzen einigermaßen ablenken. Eine Stunde lang ging diese Tortur für mich dann ging es zur Truppenküche und ich habe über die Mittagspause den Repeater vom Netz genommen. In der Truppenküche selber habe ich das Pochen im Kopf nicht mehr verspürt und es wurde besser, aber dennoch waren die Kopfschmerzen für die nächsten Stunden vorhanden. Zurück auf Stube mit den Kameraden, fiel dem einen auf, dass das Wlan Signal schwach wurde. Schnell hat er den Ursprung der Signalschwäche entdeckt und fragte mich was das soll. Ich erwiderte dass ich davon Kopfschmerzen bekomme von diesem billigen chinesischen Repeater. Dann kam das was ich befürchtet habe, ich wurde für verrückt erklärt von den Technikbessenen in der Stube und meine Erklärung wurden mit rollenden Augen kommentiert. Egal. Ich habe denen klar gemacht, dass dieses Ding aus der Stube bleibt. Boah die haben Test angestellt und ich habe die mit Kopfschmerzen bestanden, bis ich denen definieren ließ was Körperverletzung bedeutet. Ende der Geschichte soweit. Es muss ja nicht soweit kommen. Aus meiner Sicht klar das solche Wlan Strahlen Kopfschmerzen bereiten. Doch finde ich das mit den modernen Wlan Router ich besser klar komme als mit den Alten.

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Hallo Formel1Fan,

du bist kein Einzelfall! Ich kenne das auch schon sehr lange, bis hin zu heftigsten Schmerzattacken mit Übelkeit, und habe lange Jahre gar nicht herausbekommen, woran es lag, weil ich selbst gar kein WLAN hatte, sondern mein Nachbar. Die Ärzte haben mir damals weismachen wollen, es sei psychisch bedigt. Heute weiß ich, es kommt vom WLAN - und zwar nicht nur die Kopfschmerzen, sondern auch massive Muskelverspannungen im Nacken und Rücken, Unruhe und Herzrhythmusstörungen. Wenn ich kein WLAN um mich habe, geht es mir gut. Es gibt dafür einen Begriff, wenn man mit Symptomen auf elektromagnetische Strahlung reagiert, das nennt sich Elektrosensitivität und wird als Phänomen von der Gesellschaft verleugnet. Die Betroffenen werden psychiatrisiert, die Ärzte nehmen einen nicht ernst, und ich glaube, die Dunkelziffer der Betroffenen ist enorm hoch, weil viel gar nicht herausfinden, woher die Beschwerden kommen, sondern schlicht Tabletten nehmen oder glauben, es sei streßbedingt oder psychisch. Oder bei Kindern, ich kann mir kaum vorstellen, dass es so viele "gestresste" Kinder geben soll, wie immer behauptet wird (es gibt Schmerzkliniken für Kinder, und die ganzen ADS-Kinder, Konzentrationsprobleme und Wortfindungsstörungen sind nämlich auch ein typisches WLAN-Symptom). Also, lieber Kabel als WLAN. Und vielleicht lässt der Nachbar mit sich reden -. wobei ich aus eigener Efrahrung weiß, dass die meisten Leute einen für verrückt erklären. In letzter Zeit treffe ich aber auch immer mehr Menschen,die sagen"ach, echt? Das hat meine Freundin auch", oder "ich habe gehört, dass ein Bekannter was Ähnliches beschreibt". Man kann nur hoffen, leider, dass die Menschen immer mehr werden, so dass Bewußtsein dafür entsteht, wie schädlich diese ganze Funkerei ist - für alle, auch für Pflanzen und Tiere (ist nachgewiesen; natrürlich werden von der Mobilfunkindustrie genug Studien in Auftrag gegeben, die das widerlegen, man will ja Geld machen). Genetische Veränderungen, Demenz, Unfruchtbarkeit und gehäuften Herzinfakte und Schlaganfälle sind nur ein paar der Folgen von Hochfrequenzen.

Man findet im Netz viele Infos darüber, wenn man ein wenig sucht. Eine fundierte Seite mit weiteren Links ist http://www.e-smog-info.ch/index.php Viele Grüße

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Wenn man anfaellig ist auf jeden Fall...ist ja auch ne recht starke strahlung

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Kommentar von Formel1Fan
13.10.2011, 20:02

hmm das stimmt, ich kann es immer noch nicht fassen das es auch wlan-anfällige gibt... thx fürs Antworten

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Kommentar von DasMeinungsbild
06.11.2013, 15:50

rofl... starke Strahlung? WLAN ist so ziemlich das schwächste was es gibt.

WLAN sendet mit maximal 100mW...

DECT telefone strahlen mit max 250mW...

D-Netz Handys senden mit 4000mW....

Stell Dich mal neben eine Mikrowelle wenn die läuft. Was da raus kommt ist trotz Abschirmung deutlich stärker als WLAN oder Handy

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