Verunsicherung bei Motor- und Getriebeöl - Wer kann mir Klarheit verschaffen?

6 Antworten

Gestern kam eine ziemlich ähnliche Frage. https://www.gutefrage.net/frage/ich-soll-beim-auto-alle-15-000-km-oelwechsel-machen-bzw-1-mal-im-jahr-wenn-ich-5000-km-im-jahr-fahre-kann-ichs-dann-2-jahre-drinne-lassen-waers-schlimm?foundIn=list-answers-by-user#answer-238415806

Die Situation ist fast dieselbe. Lies dir das mal durch. Insbesondere die Antworten von Klaudrian und fuji, die da schon praktische Erfahrungen gemacht haben. 

Was das mit dem Getriebeöl angeht, lässt diese Frage aber offen. Ich kann sie ebenfalls nicht richtig beantworten.

Ok, da plädieren doch einige für einen jährlichen Wechsel, aber wenn man mir selbst bei Pitstop sagt, daß der nächste Wechsel dann wieder in zwei Jahren ansteht, dann ist das für mich der beste Beweis, daß es jährlich nicht zwingend sein muß.

Denn die wären ja die Letzten, die einem das so sagen würden, wenn es nicht so wäre. Die machen sich doch nicht ihr Geschäft kaputt.

Und wozu nennt sich ein Öl dann "Longlife", wenn ich es schon nach einem Jahr und gerade mal 6000km schon wieder rauswerfen muß?

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@Franz577

Nunja, der eigentliche Sinn des Longlife Öls ist ja, dass das Auto den Zustand des Öls erkennt und misst, und daraus von selbst den nächsten optimalen Termin berechnet (und dann natürlich anzeigt). 

Wenn du eine ölschonende Fahrweise hast (wenig Fahrten die dafür aber lange dauern und du dabei keine hohen Gaspedalstellungen fährst) und der Motor gut in Schuss ist, kannst du da durchaus was rausholen und tatsächlich auch mal den Wechsel hinauszögern (ob ein Zweijahresturnus gut ist weiß ich nicht). Das das nicht zwingend sein muss stimmt. Der 1 Jahresturnus ist auch nur als Garantie zu sehen, innerhalb derer gewiss nichts passieren wird. 

Doch dafür müssen oben genannte Dinge auch wirklich gegeben sein, und Longlife Öl ist kein Wundermittel. Insofern fällt mir das schwierig dir da ne eindeutige Antwort zu geben, weil das eben vom Einzelfall abhängt.


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@Vando

Ja, also eine ölschonende bzw. generell schonende Fahrweise habe ich immer. Der Motor wird immer erst warm gefahren, bis ihm höhere Leistungen abverlangt werden und auch das mache ich generell nicht zu oft. Insofern wird mein Öl also gewiss nicht bis in den Grenzbereich ausgereizt und dürfte somit problemlos ein Wechselintervall von zwei Jahren vertragen.

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bei so einer Fahrleistung ist Long life Öl unnötig. Wenn man den Ölwechsel selber macht sind die Kosten sehr gering 50.--€  und dann kann man es auch jedes Jahr machen. Getriebespülung macht man nur bei Automatikgetriebe mit Wandler ohne  Ablass Schraube und das sollte man einmalig machen vor 100.000km. ist aber teuer 400-500.--€ und kann nicht jeder

Also wenn ich den Wechsel selbst mache (was ich bei den älteren Autos früher auch noch gemacht habe), dann komme ich da auch noch mit deutlich weniger als 50€ hin.

Bei Pitstop hätte mich der Ölwechsel mit 10W-40 (also Teilsynthetik) gerade mal 40€ gekostet (2€ pro Liter), aber mit dem Longlife-Öl waren es halt 80€ (8€ pro Liter). Aber da kann man noch nichts sagen, denn bei BMW hätte ich gut und gerne das 3-fache bezahlt (die haben Ölpreise von ca. 20 bis 25€ pro Liter!).

Und naja, ich bin auch nicht so ein Ölfanatiker, aber einem Biturbo-Motor mit gut 300PS will ich auch bei geringer Fahrleistung schon das etwas bessere Öl gönnen (zumal der Turbolader ja auch damit geschmiert bzw. gekühlt wird).

Insofern geht da für mich alles unter 100€ noch gerade so in Ordnung, weil ich für ein paar Euro weniger alle zwei Jahre nicht selbst herumkleckern will.

Aber ich bin trotzdem gegen übertrieben kurz angesetzte Intervalle und mit der Getriebeölspülung sagt auch jeder was anderes.

Die einen 120000km, die anderen sogar nie (weil ja wartungsfrei) usw.

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für deinen fall: die öle sind zweckmässiger weise im frühjahr bei wieder inbetriebnahme zu wechseln!

grund: kondensatbildung (wasser) durch temperaturschwankungen!

öl kann bis zu 2% wasser aufnehmen und in die molekularstruktur einlagern.

autos mit automaticgetriebe längere zeit stillzulegen ist ohnehin problematisch da zb. steuerkolben durch eben diese kondensatbildung oxydieren können was zu fehlfunktion führen kann und teuer kommt.

ölqualität: entscheidend ist die sae spezifikation -> S / benziner C-> diesel lt. gebrauchanweisung!!!

zb. SF - je höher der buchstabe desto besser die qualität. eine 'werksfreigabe' ist unerheblich!

diese problematik stellt sich bei regelmässigem betrieb nicht da die öltemperaturen über 100°C ansteigen und der wasseranteil dadurch verdampft - es sei denn es handelt sich immer nur um kurzstrecken.

Also ich mache das mit dem saisonbedingten Abmelden (maximal für 6 Monate) nun schon seit 10 Jahren und auch immer mit einem Automatikfahrzeug und hatte bisher weder Probleme noch irgendwelche Fehlfunktionen. Höre ich auch zum ersten Mal, daß man Fahrzeuge mit Automatikgetriebe nicht länger außer Betrieb nehmen kann bzw. sollte.

Ich muß aber dazusagen, daß das saisonal stillgelegte Fahrzeug nicht etwa im Freien, sondern immer in einer trockenen, gut belüfteten Tiefgarage ohne größere Temperaturschwankungen steht.

Also optimaler kann man ein Fahrzeug eigentlich nicht lagern, weshalb ich mir auch kaum vorstellen kann, daß es dadurch einen Schaden nimmt. Und ich bin sicher nicht der Einzige, der ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe nur saisonal fährt.

Wenn ich es aber wieder in Betrieb nehme, dann erreicht das Öl ganz gewiss Temperaturen, die deutlich über 100°C liegen, sodass sich jegliches Wasser wieder verflüchtigen dürfte.

Und zu guter Letzt kann ich mir auch nicht vorstellen, daß die Steuerkolben in einem PKW von so schlechter Güte sind, daß ihnen minimale Wassereinlagerungen schaden könnten. Die sind doch aus hochwertigem Stahl und oxidieren daher bestimmt nicht so leicht.

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@Franz577

ok - tiefgarage IST optimal im gegensatz zu vielen einstellplätzen oder normalen garagenboxen.

die steuerkolben im steuerkasten von getrieben sind aus stahl und geläppt -> feinste oberflächenbearbeitung. die passungen müssen so gewählt sein, dass die leckage zwischen kolben und bohrung möglichst gering ist (bereich von 0,01 mm!) da sie ohne dichtungselemente arbeiten (leichtgängigkeit, stick - slip effekt!)

ein tropfen kondenswasser der seinen weg zwischen kolben und bohrung gefunden hat bewirkt eine minimale anrostung und rost (eisenoxyd) hat gegenüber stahl ein 30% grösseres volumen -> der kolben beginnt zu klemmen und dadurch wird das schaltverhalten beeinflusst bzw. findet nicht mehr statt im ungünstigsten fall.

das tritt bei fahrzeugen die zb. 4 oder 5 monate bei händlern stehen bis sie verkauft werden nicht ganz so selten ein ...

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@kleinkirmit

Ja, aber genau dieses Problem (sollte es in größerem Stil auftreten) ist doch den Herstellern bekannt, weshalb der Korrosionsschutz dieser Kolben sicher bestmöglich optimiert ist und vermutlich auch das Öl diverse Additive enthält, die das verhindern.

Ein weit verbreitetes Problem kann es jedenfalls nicht sein, denn ich hatte mit meinen Automatikfahrzeugen bisher wie gesagt noch nie derartige Probleme, sondern sie liefen auch nach längerer Standzeit immer wie ein Uhrwerk.

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@Franz577

lieber franz ... den herstellern ist vieles bekann und sie machen es dennoch - oder teilweise ebendeshalb um den profit zu steigern.

steuerkolben sind gewöhnlicher stahl - nichts weiter. ausserdem wird in aller regel kein zusammenhang zwischen defekten und den ursachen gesehen, bis auf diejenige die diese teile je zu gesicht bekommen. die werden aber nicht grossartig mit leien diskutieren da schade um die zeit ist ... wie hier auch!

da gibt es kein wenn und aber und du kannst auch selbstverständlich machen was immer du willst und ebenso glauben was immer du willst. die praxis und die darauf basierenden erfahrungswerte von über 40 jahren sehen anders aus - ok?

du übersiehst - wie viele andere auch - dass es sich um fahrzeuge handelt und nicht um stehzeuge! wenn diese bestimmungsgemäss genutzt werden - zum regelmässigen fahren - dann gibt es viele problem nicht, wie zb. standflecken an den bremsscheiben und der gleichen mehr.


 

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@kleinkirmit

Ok, du hast deine Erfahrungen und ich eben meine, ebenfalls aus der Praxis. Wenn auch nicht 40 Jahre, aber immerhin 10 Jahre lang habe ich noch nie Probleme mit der saisonalen Zulassung von Automatikfahrzeugen gehabt.

Wenn eine etwas längere Standzeit unweigerlich zu Schäden oder Defekten führen würde, dann würden die Hersteller sicher davon abraten oder es würde unter solchen Umständen die Garantie auf das Fahrzeug erlöschen, was sie aber nicht tut.

In noch keinem Fahrzeug-Handbuch habe ich Derartiges gelesen. Im Gegenteil, es wird dort sogar darauf hingewiesen, was zu tun ist, wenn man das Fahrzeug für eine längere Zeit außer Betrieb nehmen will. Aber es wird kein Wort darüber verloren, daß dies zu Schäden an bestimmten Bauteilen führen kann, was es in diesem Rahmen ja ganz offensichtlich auch noch nicht tut.

Wir reden hier über eine Standzeit von maximal 6 Monaten und nicht von mehreren Jahren.

Und ich bin weiß Gott nicht der Einzige, der seine Fahrzeuge nur saisonal zulässt, weshalb solche "Standschäden" hinlänglich bekannt sein müßten.

Insofern ist deine Argumentation für mich nicht schlüssig.

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@Franz577

1. sagte ich NICHT dass es UNWEIGERLICH ist -> lies einfach was da steht!

Aber es wird kein Wort darüber verloren, daß dies zu Schäden an bestimmten Bauteilen führen kann

klar steht das nicht dort. was hast du erwartet? wenn etwas defekt ist so must du es reparieren lassen und das ist geschäft - klar?

was es in diesem Rahmen ja ganz offensichtlich auch noch nicht tut

wieder nicht gelesen aber reden! ich sagte:

ok - tiefgarage IST optimal im gegensatz zu vielen einstellplätzen oder normalen garagenboxen.

richtig?

Und ich bin weiß Gott nicht der Einzige, der seine Fahrzeuge nur saisonal zulässt, weshalb solche "Standschäden" hinlänglich bekannt sein müßten.

sind sie auch - und zwar sattsam, bloss nicht kunden! wenn ein solches auto zur reparatur kommt wird es instand gesetzt und bezahlt ... bis zum nächsten mal - klar?

Insofern ist deine Argumentation für mich nicht schlüssig.

erwarte ich auch nicht da es - wie schon oben gesagt - zeitverschwendung ist mit leien zu diskutieren.

aber du kannst ja mal einen motorrad mechaniker fragen wie viele motorräder er mit standschäden jedes frühjahr repariert - die sind immer alle über den winter stillgelegt und ein prozentsatz ist jedes jahr davon betroffen.

mach was du willst und nutze deine erfahrung von 10 jahren und einem auto ... ;-)

 

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@kleinkirmit

Ja, allerdings würde ich mir erwarten, daß da seitens der Hersteller darauf hingewiesen wird, wenn das ein ernstes Problem sein sollte! Im Handbuch eines jeden Autos wird darauf hingewiesen, was zu unterlassen ist oder worauf zu achten ist, damit keine Schäden am Auto entstehen! Über zu verwendende und freigegebene Öle wird teilweise regelrecht philosophiert, also warum sollte sowas dann verschwiegen werden?

Und wenn ein Kunde mit einem solchen Problem zur Werkstatt kommt, dann erwarte ich mir auch eine fundierte Analyse sowie Ursachenforschung und nicht einfach nur reparieren und tschüss!

Da muß dann auch gefragt werden, ob das Auto länger gestanden ist und der Kunde darauf hingewiesen werden, daß dies zu Problemen führen kann (wenn es schon so sein sollte). Alles andere wäre für mich Schlamperei und kein Ebenbild einer guten Werkstatt.

Ach, und übrigens, "Laie" schreibt man mit "a"...

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@Franz577

1. du bezahlst für geleistete arbeit und nicht für schulungen - logo?

2. jede 'beratung' ist ein VERKAUFSGESPRÄCH - klar?

3. auch ich antworte dir hier nicht mehr weiter weil es die zeit nicht wert ist. ich bin mir völlig im klaren was du erwartest - du dir aber nicht dass unternehmen keine filialen der heilsarmee sind und fachkräfte keine diskussionspartner ... wie auch hier!

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@kleinkirmit

Ich verstehe nicht so recht, was du mir sagen willst in Bezug auf Schulungen, aber eines ist sicher:

So ein Verhalten seitens eines Herstellers oder Vertragswerkstatt wäre äußerst fragwürdig und hätte mit gutem und fairem Service herzlich wenig zu tun. Ihr macht es euch ja einfach!

Und das hat auch nichts mit Heilsarmee zu tun, wenn man für sein Geld guten Service erwartet! Immerhin zahlt der Kunde die Löhne und Gehälter der Werkstattmitarbeiter!

Und ich bin ebenfalls nicht von der Heilsarmee, daß ich denen mein Geld für schlechten Service schenke!

Von wegen Fachkräfte! Wer zahlt, schafft an und wenn ich für etwas bezahlen soll, dann erwarte ich mir dafür auch Qualität sowohl im Service wie auch bei der Ausführung der Arbeit.

Wird das nicht gewährleistet, dann bin ich auch nicht bereit zu zahlen und dann werden diese "Fachkräfte" unweigerlich mit mir diskutieren müssen.

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@Franz577

Ich verstehe nicht so recht

... das ist jedem klar der das liest ...

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Wechsel von Getriebeöl sinnvoll oder unnötig?

Ich fahre einen bereits etwas älteren BMW 728iA (E38), Baujahr 1999 mit ca. 110000km Laufleistung.

Ein KFZ-Meister einer freien Werkstatt hat mir empfohlen, auch mal das Getriebeöl wechseln zu lassen.

Da ich im Handbuch nichts dazu gefunden habe (also keinen Hinweis auf ein Wechselintervall), rief ich bei einem BMW-Händler an.

Dort sagte mir der KFZ-Meister, daß BMW die Automatikgetriebe als wartungsfrei bezeichnet und deshalb hier keinen Ölwechsel vorschreibt. Aber auch er meinte, daß innerhalb des Getriebes ein gewisser Verschleiß stattfinden würde und das Öl irgendwann mal gesättigt wäre. Einen Wechsel zwischen 100000 und 150000km würde daher auch er für sinnvoll halten, auch wenn er etwas kostenintensiv wäre.

Die freie Werkstatt würde mir für den Wechsel ca. 300 bis 400 Euro verlangen und dann möchte ich gar nicht erst wissen, was sowas direkt bei BMW kostet (das Doppelte mindestens).

Nun meine Frage: Kann man darauf wirklich verzichten, wenn BMW sagt, das Getriebe wäre wartungsfrei?

Denn "wartungsfrei" bedeutet für mich über die komplette Lebensdauer des Fahrzeugs.

Wer kann hier was dazu sagen?

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