Vertrauen zum neuen Pferd stärken?

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10 Antworten

Dann drücke ich Dir mal ganz fest die Daumen, dass Du eine lange glückliche Zeit zusammen mit Deinem neuen Pferd haben wirst! Alles Gute!

Aber eines vorweg - es geht beim Reiten nicht darum, den Pferdekopf irgendwie runter zu bekommen. Runtergeriegelte Pferdeköpfe haben nichts mit reellem Reiten zu tun, sondern mit dem Gegenteil. Ein Pferd muss immer von hinten (Hinterhand) nach vorne, an die Hand heran geritten werden und das erreichst Du nicht, wenn Du nur damit beschäftigt bist, irgendwie den Kopf runter zu bekommen. Bitte nimm Unterricht. So viel wie Du bekommen kannst. Am besten im Anfang jeden Tag und das solange, bist Du sicherer im Umgang bist. Guter Unterricht gibt Dir Sicherheit und stärkt auch das Vertrauen in das was Du dann tust und vor allem vermeidest Du Fehler, die sonst nur zu schnell passieren können. 

Die Ansichten, was am besten für ein neuangekommenes Pferd ist, gehen recht weit auseinander. Ich habe schon die unterschiedlichsten Ansätze erlebt und viele für ungeeignet empfunden. 

Ein Pferd direkt bei seiner Ankunft am Strick über den ganzen Hof und das Gelände zu zerren, ihm alles und jeden zu zeigen und es sozusagen mit einer absoluten Reizüberflutung zu überschütten, halte ich für falsch - obwohl das schon einige in meinem Umfeld getan haben.

Ich persönlich finde es gut, wenn das Pferd an dem Tag, an dem es abgeholt wird, noch einmal in seiner gewohnten Umgebung auf gewohnte Weise bewegt worden ist. Denn dann muss das nicht am neuen Stall direkt schon passieren. 

Meine Pferd sind über Nacht in Außenboxen untergebracht und tagsüber im Sommer auf der Weide und im Winter auf dem Paddock. Und so hab ich es bis jetzt immer so gehalten, dass ein neuangekommenes Pferd erst mal in seine neue Box kam und sich akklimatisieren durfte. Bei uns am Stall ist es üblich, dass auf ein neues Pferd angestoßen wird. Das lenkt dann alle auch erst mal vom neugierigen Pferd-Besichtigen ab;-) Generell finde ich erst mal Ruhe und Ankommen wichtig. Beobachten, ob es mit den Boxnachbarn klappt, ob das Pferd frisst, seine Tränke findet und zur Ruhe kommt. Am nächsten Tag nehme ich mir dann viel Zeit für`s Putzen und Betüddeln und wähle in der Regel für diesen Tag zum Bewegen des Pferdes die Longe. Einfach locker longieren, ohne Stress und ohne den Ehrgeiz mehr erreichen zu wollen, als ein lockeres, bewegtes Pferd. Danach geht es auf den Paddock. Als Nachbar auf den Neben-Paddock wird dann entweder der Boxnachbar gestellt, mit dem es sich schon angefreundet hat, oder unser altes Pony, weil einfach jedes Pferd unsere alte Dame liebt. Nach dem Paddock wird wieder betüddelt und nach dem Schema laufen meist die ersten 2,3 Tage. Danach kommt dann peu a peu immer mehr dazu - Führanlage, reiten, Integration in die Weidegruppe, etc.- Und durch den Umgang, den ich mit dem Pferd habe und die Zeit, die ich mir nehme, ist bis jetzt immer ein vertrauensvolles Verhältnis entstanden.

Wichtig ist Geduld und Ruhe, auf Überforderungssymptome oder eventuelle Stressanzeichen des Pferdes achten und einfach zusehen, dass möglichst schnell ein gewisser kontinuierlicher Alltag und eine Routine Einzig hält, auf die das Pferd sich verlassen kann. Denn wenn ich eines gelernt habe, dann das Pferde definitiv Gewohnheitstiere sind, die sich sehr wohl fühlen, wenn bestimmte Dinge verlässlich und für sie berechenbar sind.

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Vertrauen kommt durch den stetigen Umgang mit liebevoller Konsequenz, sei immer eine faire Führungsperson.

Ein neues Pferd muss sich erst einmal im Stall einleben. Dazu lässt man ihm ein paar Tage Zeit, zeigt nur den Stall und putzt ein wenig. Dann kann man langsam mit der Arbeit beginnen. Diese sollte nicht eintönig sein, Abwechselung tut gut (Reiten, Bodenarbeit).

Ins Gelände geh erst einmal an der Hand in Begleitung eines erfahrenen Pferdes. So kannst Du sehen, wie Dein Pferd auf die verschiedenen Reize reagiert.

Das Problem mit der Anlehnung löst Du am besten mit einem guten Trainer.

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Lass das Pferd erst mal ankommen. Neue Person, neue Umgebung. Das ist nicht leicht. Mach also nicht viel mit dem Pferd. Putze es etwas, lass es auf die Weide, guck ihm zu, gib ihm ab und zu ein Leckerli und gut ist. Das würde ich so eine Woche lang machen. Und dann LANGSAM mit der Arbeit anfangen.

Aber ich sage dir gleich: es braucht ein Jahr, bis man eine tragfähige Beziehung zu seinem Pferd hat. Das mag lang erscheinen, aber bei meinen Pferden, die ich bis jetzt gehabt habe, war es so. Und bei allen Pferden von Freunden war es auch so. Das erkennt man allerdings erst im Nachhinein.

Vertrauen kann man nicht machen, das bekommt man geschenkt - oder auch nicht.

Was die Rittigkeit angeht, also das Laufen in Anlehnung: das kannst du nicht alleine, hol dir einen guten RL. Am besten einen, der sich auch selbst mal auf das Pferd setzt.

Wann man anfängt, ins Gelände zu gehen? Das kommt auf einen selbst an und auf das Pferd. Ich bin mit meinen fast rohen Pferden, sie duldeten gerade mal den Reiter, sofort ins Gelände gegangen. Allerdings musste ich keine Straße überqueren und ich bin natürlich mehr oder weniger rund um den Stall geritten. Im Schritt. Und dieser Kreis um den Stall wurde dann immer größer. Und wenn es mir oder dem Pferd unheimlich wurde, bin ich abgestiegen und habe geführt. D.h. meine Ausritte waren so eine Mischung aus Spazierenführen und etwas Reiten. In die Reitbahn bin ich erst ein halbes Jahr später gegangen. Mein Pferd hat sich so einen wunderbaren Takt erworben. Ich habe mir jeden Weg erarbeitet, zuerst im Schritt, dann auch im Trab. Absichtlich galoppiert bin ich in dem halben Jahr nicht, das habe ich mich dann doch nicht getraut. Ich habe allerdings auch einen Araber, und diese Rasse kann man schnell heiß machen. Und genau das wollte ich nicht.

Ich nehme aber an, dass du ein ausgebildetes Pferd hast. Da würde ein paar Mal mit spazieren gehen, und mir dann eine nette Mitreiterin suchen, die mit dir rausgeht. Erst im Schritt, dann im Trab und  irgendwann dann mal im Galopp.

Spazierengehen ist immer gut. Wenn das Pferd an der Hand so geschult ist, dass das problemlos möglich ist, natürlich.

Dann kann man auch Bodenarbeit machen. Kannst du das? Da kann man nämlich auch viel falsch machen. Such dir am besten jemand, der es kann.

Und quäle das Pferd bitte nicht mit Join UP-Versuchen. Join up trägt niemals zu einer guten Vertrauensbeziehung bei. Im Gegenteil.  Profis können Pferde dadurch zwar unterwerfen, aber will man das? Ich denke, du willst einen Freund haben und keinen Sklaven.

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Zur Vertrauenssache: vergiss den Gedanken, dass man Vertrauen "erüben" könnte. Vertrauen hat man oder man hat es nicht. Denk doch mal an deine ersten Begegnungen mit deiner besten Freundin zurück. Da war bestimmt eine darunter, die du gesehen hast und wo du dich von Anfang an Wohl gefühlt hast und wusstest, dass du dieser Person vertrauen kannst.

Ähnlich geht's Pferden auch: die schätzen dich von der ersten Sekunde an ein, in der sie dich sehen. Wichtiger als alle Übungen dieser Welt ist, dass du dem Pferd von Anfang an einen konsequenten Umgang bietest.

Bodenarbeit, in der mal für eine Arbeitseinheit Konsequenz gehandelt wird, bringt überhaupt nichts, wenn deine ganze Haltung und deine "Forderung" ans Pferd wieder weg ist, sobald ihr mit der Bodenarbeit aufgehört habt.

Denk dran: Jeder Umgang mit dem Pferd ist eine Form der Bodenarbeit !

Und dann wird dir das Pferd mit der Zeit auch vertrauen schenken.

Natürlich träumt wohl jeder davon, dass er von der ersten Sekunde ein tiefes Vertrauensverhältnis zu seinem Pferd hat, aber ich glaube, dass es solche Pferd-Mensch-Teams zwar gibt, aber das beruht auf einer bei Menschen wohl eher nicht ganz so alltäglichen Gabe, einen guten Draht zu Tieren allgemein zu haben.

Ansonsten bleibt dir nicht viel anderes übrig, als ständig an dir zu arbeiten und darauf zu achten, dem Pferd gegenüber immer Konsequent zu sein (das ist meiner Meinung nach mit das schwerste, was man lernen kann/muss). Denn im Umgang mit Tieren allgemein fällt einem oft erst so richtig auf, wie inkonsequent man so oft ist....

Also: Gerade in der ersten Zeit, sei beim Pferd, damit es dich kennenlernen kann (du musst selbst gar nicht so viel MIT dem Pferd tun, sondern lass dich einfach sehen - im Stall, auf der Koppel etc.).

Was man in der Anfangszeit mit den Pferden tun sollte? Ich denke, dass ist von Pferd zu Pferd unterschiedlich und kommt auch darauf an, ob du das Pferd vielleicht bereits schon kennst oder es komplett neu ist ? Wie das Pferd vorher gehalten und geritten worden ist ? Ein Turnierpferd ist bestimmt ein bißchen flexibler als ein Pferd, was vorher niemals aus dem Stall herausgekommen ist.... Dafür musst du einfach ein Gespür entwickeln.

Was die Reiterei angeht.... Die Antwort, die du nicht hören willst, ist jetzt leider die, die im Kern ein bißchen der Wahrheit entspricht. Ich will nicht sagen, dass du nicht reiten kannst, denn das stimmt bestimmt nicht, aber es wäre meiner Meinung nach falsch, über Tipps aus dem Internet zu versuchen, dieses Problem zu beheben ! Reiten ist ja ein Zusammenspiel von dir und dem Pferd und es ist immens wichtig, zu SEHEN, was Pferd und Reiter machen. Insofern wäre meiner Meinung nach die einzige Ausnahme für eine "schriftliche" Hilfestellung aus dem Internet der Fall, wenn es sich um deinen langjährigen Reitlehrer handeln würde, der genau weiß, wie du reitest und am besten auch noch das Pferd kennt.... Der weiß nämlich dann auch, WO er bei der Hilfe für dich ansetzen muss.

Sieht man dich nicht Reiten, wo will man mit den Tipps anfangen ? Zügelhaltung ? Sitz ? Körperspannung ? Beinhaltung ?

Und das ist jetzt nur ein Bruchteil von dem, was korrektes Reiten ausmacht. Wo soll man also ansetzen ?

Reiten lernt man nun mal nur durch guten Reitunterricht vor Ort. Alles andere sind Versuche, die auch gerne mal ins Gegenteil umschlagen können.

Wenn ich mir überlege, wie oft ich bei einer Anweisung meines Reitlehrers brauche, sie wirklich korrekt umzusetzen (und über einen längeren Zeitraum zu halten, weil unbemerkt wieder Hände nach vorne, hinten oder sonstwohin gehen oder das Bein wandert o. Ä.) Da käme ich definitiv nicht auf die Idee, bei einem Problem mal im Internet nachzufragen, was ich dagegen tun könnte. Weil ich genau wüsste, dass ich selber gar nicht kontrollieren könnte, ob ich sogar den richtigsten Ratschlag korrekt umsetzen würde....

Und wann und wie fängt man an, ins Gelände zu gehen ? Erstmal muss in der Halle/auf dem Reitplatz alles klappen, bevor man überhaupt daran denken kann, ins Gelände zu gehen. Und wie du das dann machst - hm, das ist eigentlich auch von dir und dem Pferd abhängig.

Ich würde am Anfang auf jeden Fall mit mindestens einem guten Reiter mit einem jederzeit kontrollierbaren und braven Pferd ins Gelände gehen, damit dieser im Notfall helfen kann, sollte sich bei meinem Pferd ein Problem ergeben. Aber ein Standardvorgehen gibt's dafür eigentlich auch nicht so wirklich....

Ein Pferd heißt eben, flexibel und achtsam mit dem Tier umzugehen. Dann noch den gesunden Menschenverstand einschalten, dann klappt das schon  !

Viel Spaß auf jeden Fall mit deinem neuen Pferd !

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Urlewas 19.08.2016, 10:19

Sehr schön geschrieben!👍

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Glückwunsch zum ersten eigene Roß!

 und hier unsere methoden für solche Fälle:

guck Dir einfach ab, was für Dich paßt,

sei immer konsequent,
bleib ruuuuhig, atme bei Streß 3mal durch UND reagier erst dann kompetent und überlegt

http://tipps-fuer-pferdefan.jimdo.com

vom ersten Kontakt über Bodenarbeit und vertrauenstraining ist dort vieles beschrieben, was Dir weiter helfen kann

ansonsten noch 2 weite Empfehlungen:

http://Pferde-imj-Alter.jimdo.com

und

 Wege-zum-Pferd.de

und für den eraten TAg noch einen extra-tipp: chnapp dir dein Liebl9ingsbuch, setz Dich neben dein Pferd und lies ihm draus vor so 20-30 min lang bzw bis es den Kopf gaaanz ruhig senkt.   mach nePause aber bleib bei ihm, OHNE ihn anzufassen (!!!) er darf aber an dir schnuppern; Zweck: er soll sich an Deine Stimme, deine Ruhe , deinen Geruch und deine Austrahlung gewöhnen; lies ihm noch ein KApitel vor und wenn er immernoch entspannt ist, kannst Du ihn etwas putzen oder massieren; falls nicht: raus auf die Koppel; am nächsten TAg geht wieder so weiter, diesmal aber nach dem Koppelgang

Viel viel Freude an deinem pferdigen Kumpel!

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Hallo :)
1. frage (vertrauen) ich würde keine besonderen Übungen machen sonder des meiste vertrauen bekommen Pferde in Menschen wenn sie sehen dass sie sich auf dich verlassen können, also würde ich gaaaanz konsequent zu dem Pferd sein
2. frage(stellen/Kopf) da kann dir hier leider niemand helfen, da wir alle nicht wissen wie gut du reitest und wie dein neues Pferd zu reiten ist. Denn die Probleme sind ganz individuell und können keinesfalls pauschal beantwortet werden. Da hilft nur ein Reitlehrer🙈
3. frage (ausreiten) ich würde das erste mal mit einem gaaanz braven Pferd mit schritt ausreiten gehen um zu sehen wie es sich verhält. Und wenn es brav ist dann kannst du ganz viele verschiedene Wege gehen, denn wenn du immer den selben gehst ist es erstens langweilig für euch beide und zweitens weis das Pferd dann ab Wanns nach Hause geht und Kommt dann nach den 15x mal doch auf eine dumme Idee. Allerdings würde ich das Pferd erst auf dem Platz oder in der Halle reiten damit ihr euch zusammen finden könnt. Denn Fass ihr doch mal eine "Meinungsverschiedenheit" habt dann Is immerhin noch eine Wand oder ein Zaun drum und das Pferd geht nicht alleine heim.

Viel spaß und Erfolg mit deinem 🐴-Kind  

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Also als erstes mal: NNEEIIID :D herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen pferd und ich wünsche euch beiden eine tolle Zeit :D

Also am wichtigsten ist vor allem konsequentes und gerechtes handeln. Für den Anfang würde ich dir viel Bodenarbeit raten und lass es langsam angehen! Wenn das Pferd dafür in einen neuen Stall umzieht könntest du es schnell überfordern.

Für die Ausritte würde ich dir wie du schon sagtest einen Spaziergang raten, aber erst dann wenn dein Pferd entspannt ist :) ich würde es auch so machen, also mit dem ein und dem selben Weg und nimm vllt beim ersten mal ausreiten deine freundin mit dass sie neben dir herläuft und dir moralische Unterstützung vom boden aus liefert XD

Probier es mal mit in der Aufwärmphase mehr zügel lassen, an die halben paraden denken und möglichst viele Biegungen einbauen. Vllt habt ihr euch aber auch einfach noch nicht so aneinander gewöhnt :D

LG und viel Spaß mit deinem Pferd ;D

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Ich habe ein Pferd welches schwer Vertrauen fasst.

Die Mischung ist es. Ein Pferd muss geführt werden und dich als Verlassperson sehen. Es muss wissen das du weißt was du tust und dein Freund sein können.

Mein Pferd hat das Vertrauen über Bodenarbeit gut gelernt. Haben auch heimliche Kommandos wann er sofort stehen bleibt, wann er zu mir kommt etc. 

Allerdings haben wir auch sowas wie scheuchen, und wieder kommen lassen gemacht (dieses Join up zeugs von Monty Roberts ). Er hat einen sehr hohen (zu hohen) Testosteronspiegel und wie hatten Anfangs ein kleines Problem mit dem "Chef sein". Vllt findet das nicht jeder gut, aber lieber scheuch ich es, als es zu hauen oder so. Hat jedenfalls funktioniert :-)  Das ist aber sicher nicht bei allen Pferden nötig. 

Gelände erst nachdem ihr euch kennt und auf dem Platz sicher seid. Ist er denn an Gelände usw. gewöhnt? Wie alt ist es denn eig?

Fast kein Pferd geht bei jedem Reiter gleich. Das hat nicht immer was mit können zu tun, sondern auch viel mit kennen. Mein Pferd ist bei anderen nur verspannt und macht gar nicht was er soll.

Man muss sich erst aneinander gewöhnen. Suche dir einen guten Reitlehrer der viel auf das Vorwärts Abwärts reiten zielt - das hat bei meinem sehr geholfen. Es geht ja nicht nur um Anlehnung. Auch um Schwung und Lockerheit. Mein Pferd musste ich nach Erhalt erst mal lange nach vorne reiten damit er wirklich all seinen Raum nutzt. Danach kam die Anlehnung (die ging auch vorher aber das war eher ein hinterm Zügel verstecken als anlehnen ^^ Einreitbetriebe eben :( )

Jeder kontakt wird euch näher bringen. Jedes putzen, jede Rutine (Begrüßungsapfel etc) -alles eben :) Die Zeit, schafft den Rest.

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Wie man ein Pferd an den Zügel reitet, da gibt es ganze Bücher drüber, und auch hier ( wie du ja selber bemerkst), viele Antworten zu ähnlichen Fragen. Daher lasse bitte ich Dich, da selber nachzusehen.

Was das Vertrauen und Gelände angeht: das geht Hand in Hand und hängt davon ab, wie das Pferd ausgebildet ist, wie sattelfest du bist und wie gut Ihr beide harmoniert. Das läßt sich schwer sagen, ohne Euch zu kennen. 😐

Mit dem Pferd spazieren gehen, erst an der Hand, dann im Sattel, auf immer weiter gehenden Pfaden, wäre bestimmt ein guter Anfang. Dabei immer darauf achten, dass du nie mehr machst, als wo du dich bei sicher fühlst. Das merkt dann auch das Pferd und  so wächst Vertrauen. 

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Also kommt drauf an wenn dein pfer das Gelände schon kennt kannst du dich wenn du sicher bist auch schon drauf setzten. Aber wenn nicht würde ich erstmal spazieren gehen. Es besteht die Gefahr das dein Pferd im Stall ziemlich an den anderen klebt und nicht allein vom hof g3ht das problem hab ich auch. einfach viel spazierten und irgendwann rauf . Und die Strecke immer erweitern .

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