Vertragsstrafe bei Kündigung: Lohn einbehalten?

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4 Antworten

Das sieht nach einigen Punkten aus, die arbeitsrechtlich nicht haltbar sind! Schon eine vierzehntägige Dauerbeschäftigung, noch dazu mit einer derart hohen täglichen Arbeitszeit wären unzulässig!

Die Vertragsstrafe - und das noch in der Probezeit....

Kann ich mir auch nicht vorstellen, dass die bei einem Arbeistgerichtsprozess bestand hätte.

Ein guter Ansprechparner für derartige Probleme lässt sich aber entweder bei einer Arbeitsagentur (da sitzen auch Arbeistrechtsexperten) oder bei der Gewerkschaft finden (die auch Nichtmitglieder normalerweise beraten)

Der Vertrag hätte Warnung genug sein sollen. Aber natürlich ist das nicht zulässig. Verträge dürfen nie Gesetze außer Kraft setzen. Wenn der Arbeitgeber das Gehalt einbehält: Anwalt einschalten.

Kontakt mit der Gewerkschaft aufnehmen. - Alles in allem klingt da einiges sehr illegal. Aber ohne Beistand, funktioniert gar nichts.

Ich würde den Vertrag dringend juristisch prüfen lassen.

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