Vertragen die Christen keine Kritik?

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Religionen sind allgemein darauf ausgelegt, dass man sie nicht kritisieren oder hinterfragen darf, ansonsten würden sie gar nicht erst funktionieren. Nicht umsonst geht es bei ihnen nicht um Wissen, sondern um Glauben, der ja dort immer so groß geschrieben wird, als wäre er etwas unglaublich positives!

Dementsprechend wirst du bei Gläubigen (egal welcher Religion), die ihren Glauben auch noch ernst nehmen, mit Kritik immer auf sehr starken Widerstand stoßen. Diese Leute haben durch Kritik schließlich ihr ganzes Weltbild zu verlieren, und ein komplettes Umdenken ist etwas sehr anstrengendes und zeitaufwändiges. Davor scheut man sich halt.

Ja, das denke ich auch. Keine einzige Karte darf aus dem Kartenhaus gezogen werden, sonst stürzt eben das ganze Gebäude ein. Das haben Religionen so an sich.

Kritikfähige Christen sind nur diejenigen, die sich noch nicht so intensiv mit ihrer Religion beschäftigt haben und die einzelnen Dogmen noch nicht genau kennen. Beschäftigen sie sich näher damit, kommen sie unweigerlich zu einem Fundamentalismus, in dem sie kritikunfähig werden.

Ein Atheist etwa kann sich unbeschwert alle Argumente anhören und sie auch in Erwägung ziehen. Für ihn würde kein Kartenhaus einstürzen.

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Demandanto

Weshalb soll man die Religion nicht kritisieren dürfen? Wo steht das geschrieben?

Wieso soll es in der Religion nicht um Wissen, Informationen gehen?

Du stellst hier völlig falsche Behauptungen auf, die nicht stimmen.

Etwas zu überprüfen oder auf den Grund zu gehen ist eine nötige Voraussetzung, um in seinem Leben die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Meine Erfahrung ist, dass viele kritisieren, aber in Wirklichkeit wenig Ahnung davon haben.

Viele übernehmen einafch die Kritik von anderen und plappern sie einfach nur nach.

Du kannst mir gerne einige wichtige Kritikpunkte fundamentiert vorbringen, und ich werde Dir, soweit ich dazu in der Lage bin darauf antworten.

Ich gehöre also nicht zu jenen, die Angst haben, wenn die Religion kritisiert wird.

Also lass uns damit beginnen!!

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@evangelista

"Die Bibel ist Gottes Wort!", heißt es, von Gott selber den Verfassern ins Ohr geflüstert.

Und das ist der Angelpunkt. Wer das einmal glaubt, ist nicht mehr kritikfähig. Ab dem Zeitpunkt, da jemand beginnt, das zu glauben, dreht sich alles um. Alles was ihm vorher hinterfragungswürdig erschien, legt und presst er sich nun in ein Schema. Es muss so sein, selbst wenn es unverständlich oder widersprüchlich ist. Bei Gott ist schließlich alles möglich, und seine Wege sind ja sowieso unerforschlich.

Mit solchen Leuten kann man einfach nicht mehr normal reden.

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@evangelista

Weshalb soll man die Religion nicht kritisieren dürfen? Wo steht das geschrieben?

Das steht in der Geschichte geschrieben. Wann immer eine Gemeinschaft von der Religion beherrscht wurde, wurden Kritiker gnadenlos verfolgt. Am blutrünstigsten hat sich dabei immer wieder katholische Kirche hervorgetan.

Wieso soll es in der Religion nicht um Wissen, Informationen gehen?

Weil dann so ziemlich alles religiöse schnell als widerlegt akzeptiert werden müsste. Nicht umsonst soll man ja "glauben", nicht "wissen". "Wissen"schaftlice Methoden zur Wahrheitsfindung werden aus gutem Grund abgelehnt.

Nun gut, nehmen wir eine geläufige religiöse Aussage: Es gibt einen oder mehrere Götter.

Diese Aussage wird einem wie die eine, die absolute und unumstößliche Wahrheit verkauft, darauf begründen sich zumindest die geläufigsten Religionen. Dummerweise gibt es absolut keinen objektiven Hinweis darauf, dass dies stimmt. Niemand kann einem anderen einen Gott zeigen. Im Gegenteil, das wird auch gar nicht versucht: Man soll es einfach glauben.

Was hingegen relativ offensichtlich ist, ist die Wirkung, wenn man einen solchen Glauben erst mal in die Köpfe gebracht hat: Man kann dann "im Namen der unantastbaren Wahrheit" alle möglichen Forderungen an die Leute stellen: Tut dies, dann belohnen euch die Götter; tut das, dann bestrafen sie euch. die Religionsvertreter sind dabei offiziell frei von jeder Verantwortung: Gott wollte es ja so.

Religion ist ein ganz klares Machtinstrument, welches auseinanderfällt, wenn die Menschen anfangen, die Behauptungen zu hinterfragen. Also: glauben, nicht wissen wollen!

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@Demandanto

Demandanto

Zu Punkt eins: Kritiker wurden grausam verfolgt.

Diese Handlungsweise kann nicht auf Christus und auf das Evangelium zurückgeführt werden.

Das ist immer wieder dieselbe falsche Argumentation gegen den christlichen Glauben, weil niemand, der Menschen verfolgt hat, sich dabei auf Christus berufen hat.

Für den Mißbrauch der Religion sind die Menschen verantwortlich aber nicht das Christentum selber.

Zu Punkt zwei: "Man soll glauben und nicht wissen."

Dieser Punkt ist genauso falsch, weil sich der christliche Glaube auf Christus, sein Leben, seinen Kreuzestod und auf seine Auferstehung gründet.

Die Apostel(Zeitzeugen) bezeugen Christus als Auferstandenen. Nur aus diesem Grund haben sie zeitlebens den Menschen Christus als Erlöser verkündet.

Ohne dieser Auferstehung hätten sie keinen Grund gehabt den Menschen Christus nahe zu bringen.

Petrus tritt nur deshalb wieder in der Öffentlichkeit (Jerusalem) auf, weil er persönlich den Auferstandenen erlebt hat. (Apostelgeschichte 2, 22-32)

Für dieses Zeugnis ist er schließlich auch in Rom gekreuzigt worden.

Kein Mensch läßt sich hinrichten, wenn er weiß, dass Christus nicht auferstanden ist.

Genauso weist auch Paulus in 1. Korinther 15 darauf hin, dass es ohne Auferstehung sinnlos wäre irgend etwas den Menschen über Christus zu berichten.

"IST CHRISTUS NICHT AUFERSTANDEN, SO IST UNSERE PREDIGT VERGEBLICH, SO IST AUCH EUER GLAUBE VERGEBLICH."

Er und die anderen warne sich dieser Konsequenz bewusst, dass es ohne der Auferstehung sinnlos ist Christus zu verkünden.

Denn ein toter Messias kann niemand helfen.

Nur weil Christus tatsächlich auferstanden ist, trat Petrus vor der großen Menschenmenge und bekannt:

"DIESEN JESUS HAT GOTT AUFERWECKT; DESSEN SIND WIR ZEUGEN." (Vers 32)

Dieser Mann und auch andere haben wegen ihres Zeugnisses die größten Schwierigkeiten bekommen.

Niemand lässt sich, wenn er weiß, dass es keine Auferstehung gegeben hat, einsperren, schlagen und zuletzt noch töten.

Fortsetzung

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@Demandanto

Demandanto

Zu Punkt eins: Kritiker wurden grausam verfolgt.

Diese Handlungsweise kann nicht auf Christus und auf das Evangelium zurückgeführt werden.

Das ist immer wieder dieselbe falsche Argumentation gegen den christlichen Glauben, weil niemand, der Menschen verfolgt hat, sich dabei auf Christus berufen kann. Es steht im völligen Widerspruch zur Liebe und Feindesliebe, die Christus gepredigt und vorgelebt hat.

Für den Mißbrauch der Religion sind die Menschen verantwortlich aber nicht das Christentum selber.

Zu Punkt zwei: "Man soll glauben und nicht wissen."

Dieser Punkt ist genauso falsch, weil sich der christliche Glaube auf Christus, sein Leben, seinen Kreuzestod und auf seine Auferstehung gründet.

Die Apostel(Zeitzeugen) bezeugen Christus als Auferstandenen. Nur aus diesem Grund haben sie zeitlebens den Menschen Christus als Erlöser verkündet.

Ohne dieser Auferstehung hätten sie keinen Grund gehabt den Menschen Christus nahe zu bringen.

Petrus tritt nur deshalb wieder in der Öffentlichkeit (Jerusalem) auf, weil er persönlich den Auferstandenen erlebt hat. (Apostelgeschichte 2, 22-32)

Für dieses Zeugnis ist er schließlich auch in Rom gekreuzigt worden.

Kein Mensch läßt sich hinrichten, wenn er weiß, dass Christus nicht auferstanden ist.

Genauso weist auch Paulus in 1. Korinther 15 darauf hin, dass es ohne Auferstehung sinnlos wäre irgend etwas den Menschen über Christus zu berichten.

"IST CHRISTUS NICHT AUFERSTANDEN, SO IST UNSERE PREDIGT VERGEBLICH, SO IST AUCH EUER GLAUBE VERGEBLICH."

Er und die anderen warne sich dieser Konsequenz bewusst, dass es ohne der Auferstehung sinnlos ist Christus zu verkünden.

Denn ein toter Messias kann niemand helfen.

Nur weil Christus tatsächlich auferstanden ist, trat Petrus vor der großen Menschenmenge und bekannt:

"DIESEN JESUS HAT GOTT AUFERWECKT; DESSEN SIND WIR ZEUGEN." (Vers 32)

Dieser Mann und auch andere haben wegen ihres Zeugnisses die größten Schwierigkeiten bekommen.

Fortsetzung

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@evangelista

Fortsetzung

Niemand läßt sich, wenn er persönlich genau weiß, dass es keine Auferstehung gegeben hat einsperren, schlagen und zuletzt noch töten.

Aus welchen Grund hätten sie es tun sollen?

Sie sind durch ihr Zeugnis weder berühmt noch reich geworden. Stattdessen haben sie viel Leid und viel Böses von den Menschen erfahren.

Wenn es nicht so gewesen wäre, wie sie es ihr Leben lang den Menschen bezeugt haben, wäre die Konsequenz gewesen:

"HOFFEN WIR ALLEIN IN DIESEM LEBEN AUF CHRISTUS(wenn Er nicht auferstanden wäre), SO SIND WIR DIE ELENDSTEN UNTER ALLEN MENSCHEN." (1.Korinther 15, 19).

An dieser Aussage allein können wir sehen, dass die Menschen damals keine leichtgläubigen Phantasten waren, sondern genauso gedacht haben wie wir.

Entweder stimmt es oder es stimmt nicht.

Wenn es nicht richtig ist, dann ist es sinnlos darüber noch ein Wort zu verlieren.

Nur die persönliche Erfahrung der Auferstehung Christi war der einzige Grund weshalb sie ihr ganzes Leben in den Dienst der Verkündigung Christi gestellt haben und das mit allen seinen damit verbundenen Konsequenzen.

Darum hat Paulus seine Argumentation mit folgender Überzeugung fortgesetzt:

"NUN ABER IST CHRISTUS AUFERSTANDEN VON DEN TOTEN ALS ERSTER UNTER DENEN, DIE GESTORBEN SIND." (12. Korinther 15, 20)

Mit der Auferstehung Christi steht und fällt das Christentum!!!!

Darum können wir durch das Zeugnis der Apostel auch heute erfahren was damals geschehen ist(genauso wie wir auch über andere Ereignisse aus der Antike durch schriftliche Quellen erfahren können, was damals geschehen ist).

Diese Informationen der Apostel haben den Sinn uns über Christus in Kenntnis zu setzen, damit wir über sie erfahren können wer Er ist, was Er getan hat und dass Er von den Toten auferstanden ist.

"Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch.

Fortsetzung

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@evangelista

Kritiker wurden grausam verfolgt. Diese Handlungsweise kann nicht auf Christus und auf das Evangelium zurückgeführt werden.

Doch kann es, das ist doch genau der Punkt. Dadurch dass man den Menschen nicht zeigen kann, dass die Geschichte um Christus und das Evangelium wahr ist (warum wohl?), müssen Kritiker ausgeschaltet werden, damit keine Zweifel aufkommen. Ob man das jetzt offiziell im Namen seines Gottes oder wen auch immer macht, ist dabei nebensächlich. Wenn die Religion allerdings grad die komplette Macht hat, tut sie das durchaus auch offen.

Für die restliche Argumentation nimmst du die Bibel als Quelle, weil du meinst, dass in der Bibel die Wahrheit steht. Warum denkst du das? Weil du denkst, dass die Bibel irgendwie von Gott oder seinem Sohn beeinflusst ist und daher wahr sein muss. Aber damit beantwortest du nicht die Frage, ob es Gott wirklich gibt, sondern du setzt es einfach voraus, du glaubst es einfach. Genau an dem Punkt hakt ja die ganze Argumentation und du bleibst beim "Glauben statt Wissen".

Du sagst quasi nur: Was in der Bibel steht, ist wahr, weil in der Bibel steht, dass es wahr ist!

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@evangelista

Fortsetzung

"Diese aber sind geschrieben, damit ihr VERTRAUEN KÖNNT, dass JESUS der CHRISTUS ist, der SOHN GOTTES, und damit ihr durch euer VERTRAUEN das LEBEN habt in seinem Namen."

(Johannes 20, 30.31)

Auf diese Informationsquelle gründet sich das Vertrauen zu Jesus Christus.

Darum ist das Argument: "Glauben heißt nichts wissen" völlig falsch.

Es ist genau das Gegenteil der Fall!

Viele wissen nur sehr wenig, verstehen auch nicht die Zusammenhänge zwischen dem AT und NT und argumentieren völlig daneben.

Würde man wirklich bereit sein auf die Argumente der Schreiber einzugehen, was für oder gegen die Auferstehung Christi sprechen würde, dann könnte man nicht so leichtfertig das Christentum kritisieren und sogar durchstreichen.

Man kann schließlich jede Informationsquelle aus der Vergangenheit in Frage stellen und behaupten, dass sie falsch wäre. Nur ist das kein Beweis dafür, dass sie falsch ist.

Es geht immer um das Gesamtbild, welches uns durch das NT vermittelt wird.

Wieviel moralische Integrität und Wahrhaftigkeit besitzt das Zeugnis der Apostel?

Welche Glaubwürdigkeit wird durch ihr eigenes Leben und Zeugnis vermittelt?

Können wir leichtfertig nach 2000 Jahren behaupten, dass das alles nur religiöse Phantasten und nur Betrüger gewesen sind?

Wird man damit diesen Menschen mit dieser Beurteilung wirklich gerecht oder will man einfach nur nicht wahrhaben, dass sie integer und auch glaubwürdige und zuverlässige Zeugen der damaligen Geschehnisse sind?

Liefern sie uns ausreichende Gründe dafür, das wir ihren Berichten(Zeugnis) vertrauen schenken können oder nicht?

Auf diese Einschätzung kommt es schließlich an, ob sie für uns integer und glaubwürdig sind oder nicht.

Viele Menschen sind davon überzeugt, das ihr Zeugnis über Christus keine erfundene Geschichte ist, sondern der Wahrheit entspricht, weil ihre Integrität durch ihr Leben und ihren persönlichen Einsatz erkennbar und glaubwürdig ist.

Fortsetzung

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@Demandanto

Demandanto

In Deiner vorgefassten Meinung und Äußerung bestätigst Du nur das, was ich bereits geschrieben haben, dass Du überhaupt nicht bereit bist auf die Argumente der biblischen Schreiber einzugehen, die sich sehr wohl der Tragweite bewusst gewesen sind.

Und Christus und das Evangelium für die Verfehlungen der späteren mittelalterlichen Kirche verantwortlich zu machen ist absurd.

Damit beende ich meine Diskussion. Denn ich erwarte ein gewisses Maß an Fairness und Wahrhaftigkeit und nicht engstirnige Argumente, die weder angebracht sind noch einer sinnvollen Diskussion gerecht werden.

Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag!

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@evangelista

Lol, typisch religiöse Argumentation! Erst nach einem Kritikpunkt fragen, auf diesen dann überhaupt nicht eingehen, und dann Engstirnigkeit vorwerfen! Du hast nicht mal versucht, mir zu zeigen dass es einen Gott gibt! Du hast dir sehr viel Mühe gegeben, aus der Bibel zu zitieren, aber das geht halt alles an der Kritik vorbei. Wenn ich frage, wie du mir Gott zeigen kannst, kannst du mir doch nicht einfach Bibelzitate vorwerfen, was hat denn das mit einem echten lebendigen Gott zu tun, den man jemandem zeigen kann???

Erst tust du so kritikfähig, und dann weichst du der Kritik aus, indem du dich in irgendwelchen Bibeltexten verlierst. "Die Bibel hat recht, weil die Bibel recht hat". Alles klar...

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@evangelista

Alles leeres Gerede, lieber "evangelista". Es war nach einem objektiven empirischen Hinweis auf die Existenz eines Gottes gefragt, den du nicht liefern kannst (und den noch niemand liefern konnte und je können wird). Deine Argumentation ist nichts anderes als der berühmte Hund, der sich selbst in den Schwanz beißt. Auch wenn du das offenbar nie verstehen wollen wirst (und ich sage bewusst wollen).

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@TomBombadil2010

An euch beide!

Ein Charles Darwin war nicht so engstirnig in seinem Denken wie Ihr beide.

Für Ihn war es keine Frage, dass das Vorhandensein der Schöpfung einen Schöpfer verlangt.

Darwin:

"Ich kann das Universum nicht als Resultat blinden Zufalls ansehen."

"In meinen extremsten Gedanken war ich nie ein Atheist in dem Sinne, dass ich die Existenz Gottes verneint hat."

Und der hatte von der Natur bestimmt mehr Ahnung als ihr beide zusammen und hat nicht behauptet, dass es keinen Gott gäbe.

Die Überzeugung der Mensch von der Existenz Gottes beruht auf das Vorhandensein der Schöpfung.

Es ist ein Zeichen menschlicher Ignoranz zu behaupten, dass die Schöpfung kein Hinweis auf Gott wäre.

Wem das nicht ausreicht dem ist auch nicht zu helfen!

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@evangelista

Ist das also dein Gottesbeweis? Die persönliche Meinung von Charles Darwin? Du bestätigst echt völlig offen, dass Religiöse mit Kritik nicht umgehen können, ständig die gleichen zwei hoffnungslosen Versuche: irgendwelche Bibelzitate und Beleidigungen!

Andererseits sehr anschaulich für jeden, der hier mitliest, vielen Dank. :)

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@Demandanto

Du hast recht, dass es für jeden anschaulich ist, was hier gesagt wird.

Es ist ein Zeichen von Engstirnigkeit, wenn die Schöpfung nicht ausreicht, um an ihr zu erkennen, dass dahinter ein Schöpfer steht.

Genau dieselbe Aussage macht auch Paulus in Römer 1, 19,

"dass jeder Mensch aufgrund seiner Vernunft erkennen kann, dass es Gott gibt und er später nicht sagen kann, dass er nichts von Gott hätte wissen können, weil Er für jeden durch die Schöpfung erkennbar ist.

(Aber das ist ja schon wieder ein Bibelzitat, was sowieso keine Aussagekraft und Gültigkeit hat.)

Man kann wirklich alles beiseite schieben, um nur ja nicht Gott anerkennen zu müssen.

Ich habe nur von Engstirnigkeit und Ignoranz gesprochen. Die Bibel bezeichnet solche Menschen dagegen sogar als Toren.

Paslm 14, 1:

"Die Toren sprechen in ihren Herzen: Es ist kein Gott......"

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@evangelista

Bibelzitate und Beleidigungen...

Bibelzitate machen nur Sinn, wenn man davon ausgeht, dass es diesen Gott tatsächlich gibt. Aber davon kann man ja nicht einfach ausgehen, nur weil es irgendwo geschrieben steht. Das ist der Punkt, den du scheinbar nicht verstehst.

Stellen sich jedoch die Fragen:

Wenn es denn einen Gott gibt, der für jeden klar zu erkennen ist:

1) Wieso bist du dann im Verlauf dieser Diskussion nicht mal in der Lage zu erklären, WIE man ihn denn erkennt? Damit hat das ganze ja angefangen!

2) Warum sollte dann jemand "wirklich alles beiseite schieben, um nur ja nicht Gott anerkennen zu müssen"? Welche Motivation sollte dahinter stecken? Du weißt das doch sicher, da du ja scheinbar im Besitz der allgültigen Wahrheit bist.

Aber vermutlich kommt da von dir auch nicht mehr als das übliche, weil du die Antworten selbst nicht kennst. Du glaubst einfach, dass es so ist, weil es mal jemand in die Bibel geschrieben hat.

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@Demandanto

demantando, man kommt gegen Fanatiker nicht an, die dir immer wieder nur die Bibel vor den Kopf knallen, und selbst wie der berühmte Ritter auf seiner Rosinante, geschützt von rostiger Glaubensrüstung, gegen Windmühlen anrennen, die sich aber immer weiter drehen...!

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Leider vertragen viele Christen keine Kritik, aber überzeugte Fussballer vertragen auch keine Kritik am Fussball. So ist das bei allen Menschen, denen etwas wichtig ist.

Ich bin auch überzeugter Christ, oh je sogar Katholik. Und das gerne und überzeugt, obwolh ich nicht mit allen Traditionen, Einstellungen und Verhaltensweisen einverstanden bin.

Und ich akzeptiere durchdachte, gerechtfertigte und resepktvolle Kritik. Aber leider ist die oft Kritik noch nicht einmal eins von diesen drei Punkten.

Daher muss man deine Frage mit, doch beantworten. Aber eben nicht jede und nicht auf jede Art und Weise und da wir alle Menschen sind und fehlerhaft, auch nicht jeder Christ.

Wer ein Forum hat, hat auch das "Hausrecht" dafür. Das solltest Du wissen. Jeder Forumsbesitzer kann auch bestimmen, was in seinem Forum bleibt und was nicht. Und nix für ungut, aber was von Dir HIER oft an "Fragen" kommt, ist bestenfalls Provokation; vielleicht hast Du es den Christen DORT auch etwas zu weit getrieben.

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