Vertrag wegen Psychischer Störung also Depression und Ängste bei einem FitnessClub kündigen?

1 Antwort

Ich denke, deine Probleme sind kein Grund aus dem Vertrag auszuscheiden - im Gegenteil! Je mehr du dich aus dem allgemeinen Leben und den dazugehörigen Sozialkontakten zurückziehst, umso schlimmer wierden deine Beschwerden. Das Ausscheiden aus dem Vertrag halte ich für nicht notwendig. Geh wieder hin - auch, wenn es schwer fällt, du wirst sehen, je häufiger du dich überwindest, umso besser werden deine Beschwerden. Ich bin selbst Psychotherapeutin und würde dir aus o.g. Gründen kein Attest schreiben. Ich halte es sogar für Kontraindiziert.

Arbeitslosengeld / Zuschüsse

Hoffe hier kann mir Jemand helfen, es ist dringend

Zur Zeit bin ich noch beschäftigt, durch massiver Belästigung, Mobbing, Burnout leider nicht mehr Arbeitsfähig und könnte ne Bescheinigung vom Arzt bekommen.

Noch arbeite ich, halte es aber nicht aus und will kündigen, auch auf anraten meiner Ärztin. Das Problem aber: Ich brauche das Geld, weil ich Kreditraten bezahlen muss. Bin daher bei den Eltern, wurde aber nun, nach meinem Commingout, rausgeschmissen und soll ne neue Wohnung suchen.

Habe mir ca. 890 euro Arbeitslosengeld ausgerechnet, davon würden 300 für kreditraten und ca. 140 für Verträge mit Laufzeit abgehen, aber vom rest kann ich mir nichts leisten.

Die Verträge: Sunpoint-Abo ca. 30, Fitnessstudio ca. 25, Telekom (2 Jahre Vertragslaufzeit) ca. 45, O2-Internet-Stick inkl. Laptoprate 40 Euro

Gibt es für solche Situationen eine Überbrückungshilfe. will wieder arbeiten, auch über Zeitarbeit, aber meine Kreditraten will ich auch zurückzahlen, also komme eine Privatinsolvenz.nicht in Frage.

Bitte um dringenden Rat, keine Vowürfe. Es ist dringend. PS: Da ich kein junger Erwachsener bin kommen Ausbildungshilfe, Bafög, oder Einrichtungen für junge Erwachsene nicht in Frage

Danke

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Depression oder doch "nur" Verstimmung?

Hallo,

mir ist bewusst, dass man diese Frage nicht aus der Ferne beantworten kann, dennoch bin ich auf der Suche nach guten Ratschlägen...um eine ärztliche Meinung werde ich wohl nicht drumherum kommen.

Hier zu meiner Geschichte:

Meine Familie und Freunde kennen mich als diejenige, die immer einen lustigen Spruch und aufbauende Worte auf den Lippen hat. Normalerweise gehe ich mit einem Lächeln durch die Welt. Doch irgendwie ist das nur Fassade...ich möchte wirklich so sein, doch sobald es mich selbst betrifft bin ich ein Pessimist durch und durch. Das war bereits während meiner Kindheit so.

In den letzten Wochen geht es mir immer schlechter.

Ich bin körperlich sehr angeschlagen, habe seit Ewigkeiten keine Nacht mehr durchgeschlafen und die Kopf- und Rückenschmerzen scheinen von Tag zu Tag schlimmer zu werden. Ich komme kaum aus dem Bett, zwinge mich nur, meinen Kindern zu liebe. Ich ziehe mich immer mehr zurück, treffe mich nicht mehr mit Freunden, vernachlässige meine Hobbys und auch meinem Mann gegenüber bin ich sehr zurückweisend geworden. Ich weine häufig, sehe in vielen Dingen einfach keinen Ausweg und sobald jemand in meinem Umfeld "tuschelt", beziehe ich das sofort auf mich. Die Arbeit mit Kindern, die mir immer Spaß machte, wird momentan nur noch zur Qual. Ich verlasse das Haus eigentlich nur, wenn es wirklich nötig ist.

Natürlich habe ich mich bereits etwas zum Thema Depression belesen, doch weiß ich nicht, ob ich mich wirklich da einordnen würde.

Es fällt mir sehr schwer, darüber zu sprechen. Selbst meinem Mann gegenüber, dem ich sonst alles anvertraue, habe ich nur erwähnt das es mir nicht gut geht...er kennt keine Einzelheiten.

Da ich besonders fremden Personen gegenüber immer etwas zurückhaltend bin und eher selten über mich spreche, fällt es mir schwer, meinem Hausarzt darauf anzusprechen, da ich noch nicht sehr lange bei ihm in Behandlung bin.

Welche Möglichkeiten gibt es? Welche Ratschläge hättet ihr für mich? Wie verfahre ich weiter? An wen könnte ich mich noch wenden?

Ich hoffe sehr auf hilfreiche Antworten. Vielen Dank dafür!

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Darf eine Rufnummernportierung verweigert werden?

Ich habe den Anbieter meines Handyvertrages wechseln müssen. Die Telekom war zu teuer. Ich bat um vorzeitige Vertragsauflösung da zu erwarten war, dass ich nicht mehr zahlen kann (Arbeitslos geworden, aufgrund psychischer Vorerkrankungen, Depressionen und Schlafstörungen, sowie Restless Legs Syndrom, Schmerzen, die schlimmer wurden) und an meinem Wohnort sowieso keinen Empfang habe, sogar der Website der Telekom nach! Man kam mir nicht entgegen und es kam wie es kommen musste. Man kündigte mir aufgrund Nichtzahlung. Ich sagte dass ich die Forderung so gut es geht auf Raten zahlen würde, man sagte aber das ginge nicht. Die Telekom fordert Schadensersatz im 1XXX€ Bereich, da noch eine Partnerkarte im Vertrag inbegriffen war. Nun gab ich an, dass ich meine Rufnummer behalten wolle, und wechselte zu o2. Dort bekam ich die Benachrichtigung, dass die Telekom die Portierung verweigert. Nach Gesetz habe ich ein Recht auf meine Rufnummer! Was tun?

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Woher.kommt eine leere im Kopf?

Es fühlt sich schrecklich an, leide an Depressionen und Angst

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Ich möchte ab Dezember ein FSJ machen und mir wurde nun gesagt, dass der Arbeitsvertrag zum Unterschreiben da ist. Allerdings habe ich heute erfahren, dass ich aufgrund meines schlechten Zustandes gerade (Somatisierungsstörung, Depression) , zeitnah wieder in die psychosomatische Klinik zurück soll. Die nächsten sechs Tage bin ich nicht da, in dem Zeitraum sollte ich überlegen was ich mache. Wenn ich in die Klinik gehe, werde ich am Anfang des FSJs nicht arbeiten gehen können und wenn ich nicht in die Klinik gehe, werde ich wahrscheinlich irgendwann in dem halben Jahr nicht mehr arbeiten können (weil es mir dann so schlecht geht). Ich weiß einfach nicht, was ich meiner zukünftigen Arbeitgeberin sagen soll und ob ich unterschreiben soll oder nicht. Könnt ihr mir helfen? Was würdet ihr machen?

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....Triggerwarnung?

Das hier ist eigentlich mehr eine Frage aus Verzweiflung heraus. Ich habe schon viel hinter mir, unter anderem mehrere Traumata, habe diagnostizierte chronische Depressionen und noch einige andere Diagnosen. Ich bin gerade auf der Suche nach einem passenden Psychotherapeuten, nur ist das leider mit viel warten und hoffen und herumtelefonieren verbunden.

Ja ich weiß, dass diese "Surrealität" des Lebens ein Symptom psychischer Krankheiten ist.

Nun aber zu meiner Frage: Momentan fühlt sich nichts mehr echt an. Ich bräuchte schnell Hilfe, da ich eigentlich kaum noch Zeit habe, dringliche Notwendigkeiten für die Schule, meine vorwissenschaftliche Arbeit und für die damit verbundene Diplomarbeit zu erledigen, kann mich aber überhaupt nicht darauf konzentrieren, da das Gefühl der Surrealität jede Sekunde stärker wird und damit auch der Wunsch, zu sterben/wegzulaufen/mich zu verletzen. Ich bräuchte Tipps von denen, die das Gefühl selber kennen und wissen, was man akut dagegen unternehmen kann.

Danke im Vorhinein, bitte keine Links zu irgendwelchen Wikipediaseiten, mit denen ich mich selbst diagnostizieren könnte, Telefonnummern von guten Psychotherapeuten/therapeutinnen in Wien wären sehr viel hilfreicher in diesem Fall. Ich möchte mich bessern, ich weiß, welche Probleme ich habe, nur nicht, wie ich die Symptome bekämpfe.

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