Vertrag wegen Psychischer Störung also Depression und Ängste bei einem FitnessClub kündigen?

1 Antwort

Ich denke, deine Probleme sind kein Grund aus dem Vertrag auszuscheiden - im Gegenteil! Je mehr du dich aus dem allgemeinen Leben und den dazugehörigen Sozialkontakten zurückziehst, umso schlimmer wierden deine Beschwerden. Das Ausscheiden aus dem Vertrag halte ich für nicht notwendig. Geh wieder hin - auch, wenn es schwer fällt, du wirst sehen, je häufiger du dich überwindest, umso besser werden deine Beschwerden. Ich bin selbst Psychotherapeutin und würde dir aus o.g. Gründen kein Attest schreiben. Ich halte es sogar für Kontraindiziert.

Burnout/Depression?

Hallo,
Bereits seit einigen Wochen geht es mir nicht mehr gut. Ich werde von Tag zu Tag unmotivierter und müder. Ich habe keine Lust, aufzustehen und etwas zu machen. Meine Emotionen konnte ich nie wirklich rauslassen und habe meine Gefühle immer versteckt. Von mir wurde immer erwartet, dass ich positiv eingestellt bin und ich ein Lächeln aufsetzte, egal wie es mir geht. In meiner Ausbildung stehe ich unter extremen Stresssituationen und in der Berufsschule wird es auch nicht einfacher. Mittlerweile fühle ich mich so ausgelaugt und dauernd müde und erschöpft. Ich habe seit Tagen/Wochen nicht richtig gegessen oder getrunken. Ich fühle mich so kalt und leer. Ich weiss nicht mehr weiter. Sobald ich eine freie Minute habe, bin ich direkt am weinen und bekomme schlimme Angstzustände, auch wenn ich keinen direkten Grund dafür habe. Denkt ihr es könnte der Anfang einer Depression oder eines Burnouts sein?
Bitte nur ernst gemeinte Antworten.
Vielen Dank

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Mit einer nahe stehenden Person über psychische Probleme sprechen - Überwindung - Wie anfangen?

Hallo!

Ich habe zu den Themen Psychische Probleme, Depressionen, Einsamkeit bereits schon Fragen gestellt und meine Situation geschildert. Ich bedanke mich nochmals für die hilfreichen Antworten, und nun werde ich bald mit einer Psychotherapie beginnen.

Jetzt habe ich allerdings noch eine sehr kritische, aber wohl für die meisten Betreffenden, ein sehr wichtiges Thema: Soll ich mit nahe stehenden Verwandten über die psychischen/persönlichen Probleme sprechen, wenn ich mich anvertrauen möchte, oder soll ich besser komplett alles beim Psychotherapeuten lassen?

In erster Linie ist es wichtig, dass ich mich öffne und nichts in mich hineinfresse, wie man so schön sagt. Es ist mir aber auch bewusst, dass sich das eigene nahe Umfeld, die Familie, schnell überfordert und leider Gottes nicht selten (mit)schuldig, wenn das Thema "Psychische Erkrankungen oder Störungen" auf den Tisch kommt und es auch noch einen selbst betrifft.

Ich habe eine sehr liebe Gotte (Patentante???), die bereits zwei fast erwachsene Söhne, meine Cousins, hat und sie dürfte von den beiden das eine oder andere Problem" kennen. Sie ist eine strenge, willensstarke, selbstbewusste und zugleich sehr fürsorgliche, soziale, abenteuerlustige Frau mit einem "Händchen für Jugendliche", wie ich sie gerne beschreibe. Ihr würde ich es wagen mich anzuvertrauen, da sie von meiner Familie diejenige ist, die uns/mir Kaffee.Besuche anbietet und sich für ihr Gegenüber wirklich interessiert und meistens wertvolle Tipps gibt.

Doch ich traue mich einfach nicht, meine Gotte auf etwas Persönliches anzusprechen, obwohl nur sie in Frage kommt. Irgendwie befürchte ich, das ich enttäuscht sein könnte nach dem Gespräch, was für mich eine absolute Katastrophe wäre. Wiederum möchte ich mich auf keinen Fall wöchentlich in ein Psychotherapeuten-Sitzungszimmer setzen, im besten Fall hoffnungsvoll heimkommen - und niemand kennt mich wirklich!

Am vergangenen Sonntag, vorgestern, haben wir mit der Familie den 12. Geburtstag meiner jüngeren Cousine gefeiert. Es war herrlich: Eine super Stimmung, Lachen, Bewegung, Essen und Pläne für den baldigen Europapark-Besuch! Alles bestens! Einsam fühle ich mich trotzdem meistens irgendwie. Da kann ich noch so scherzen, lachen, tanzen, Pläne schmieden: Eine gewisse Einsamkeit, eine unerklärliche Grenze zwischen den anderen und mir, bleibt immer bestehen. Darüber sollte ich doch reden, finde ich. Aber wie?

Wie soll ich nach so langer Zeit, in der ich niemals mit solchen problematischen Themen innerhalb der Familie hervor gekrochen war, plötzlich eine Verwandte auf meine Sorgen, (Zukunft-)Ängste, (Selbst-)Zweifel, Einsamkeit und meine ständige innere Unruhe behutsam ansprechen? Sie hat mich noch nie so offen sprechen gehört. Ich weiss, sie hätte gute Ratschläge für mich parat. Sie kennt viele Menschen.

(Wie) Soll ich bei meiner Gotte dieses heikle Thema anschneiden? Ich verlange keine Hilfe von ihr, wie vermittle ich ihr dieses Gefühl?

Danke!

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Arbeitslosengeld / Zuschüsse

Hoffe hier kann mir Jemand helfen, es ist dringend

Zur Zeit bin ich noch beschäftigt, durch massiver Belästigung, Mobbing, Burnout leider nicht mehr Arbeitsfähig und könnte ne Bescheinigung vom Arzt bekommen.

Noch arbeite ich, halte es aber nicht aus und will kündigen, auch auf anraten meiner Ärztin. Das Problem aber: Ich brauche das Geld, weil ich Kreditraten bezahlen muss. Bin daher bei den Eltern, wurde aber nun, nach meinem Commingout, rausgeschmissen und soll ne neue Wohnung suchen.

Habe mir ca. 890 euro Arbeitslosengeld ausgerechnet, davon würden 300 für kreditraten und ca. 140 für Verträge mit Laufzeit abgehen, aber vom rest kann ich mir nichts leisten.

Die Verträge: Sunpoint-Abo ca. 30, Fitnessstudio ca. 25, Telekom (2 Jahre Vertragslaufzeit) ca. 45, O2-Internet-Stick inkl. Laptoprate 40 Euro

Gibt es für solche Situationen eine Überbrückungshilfe. will wieder arbeiten, auch über Zeitarbeit, aber meine Kreditraten will ich auch zurückzahlen, also komme eine Privatinsolvenz.nicht in Frage.

Bitte um dringenden Rat, keine Vowürfe. Es ist dringend. PS: Da ich kein junger Erwachsener bin kommen Ausbildungshilfe, Bafög, oder Einrichtungen für junge Erwachsene nicht in Frage

Danke

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Depression oder doch "nur" Verstimmung?

Hallo,

mir ist bewusst, dass man diese Frage nicht aus der Ferne beantworten kann, dennoch bin ich auf der Suche nach guten Ratschlägen...um eine ärztliche Meinung werde ich wohl nicht drumherum kommen.

Hier zu meiner Geschichte:

Meine Familie und Freunde kennen mich als diejenige, die immer einen lustigen Spruch und aufbauende Worte auf den Lippen hat. Normalerweise gehe ich mit einem Lächeln durch die Welt. Doch irgendwie ist das nur Fassade...ich möchte wirklich so sein, doch sobald es mich selbst betrifft bin ich ein Pessimist durch und durch. Das war bereits während meiner Kindheit so.

In den letzten Wochen geht es mir immer schlechter.

Ich bin körperlich sehr angeschlagen, habe seit Ewigkeiten keine Nacht mehr durchgeschlafen und die Kopf- und Rückenschmerzen scheinen von Tag zu Tag schlimmer zu werden. Ich komme kaum aus dem Bett, zwinge mich nur, meinen Kindern zu liebe. Ich ziehe mich immer mehr zurück, treffe mich nicht mehr mit Freunden, vernachlässige meine Hobbys und auch meinem Mann gegenüber bin ich sehr zurückweisend geworden. Ich weine häufig, sehe in vielen Dingen einfach keinen Ausweg und sobald jemand in meinem Umfeld "tuschelt", beziehe ich das sofort auf mich. Die Arbeit mit Kindern, die mir immer Spaß machte, wird momentan nur noch zur Qual. Ich verlasse das Haus eigentlich nur, wenn es wirklich nötig ist.

Natürlich habe ich mich bereits etwas zum Thema Depression belesen, doch weiß ich nicht, ob ich mich wirklich da einordnen würde.

Es fällt mir sehr schwer, darüber zu sprechen. Selbst meinem Mann gegenüber, dem ich sonst alles anvertraue, habe ich nur erwähnt das es mir nicht gut geht...er kennt keine Einzelheiten.

Da ich besonders fremden Personen gegenüber immer etwas zurückhaltend bin und eher selten über mich spreche, fällt es mir schwer, meinem Hausarzt darauf anzusprechen, da ich noch nicht sehr lange bei ihm in Behandlung bin.

Welche Möglichkeiten gibt es? Welche Ratschläge hättet ihr für mich? Wie verfahre ich weiter? An wen könnte ich mich noch wenden?

Ich hoffe sehr auf hilfreiche Antworten. Vielen Dank dafür!

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Darf eine Rufnummernportierung verweigert werden?

Ich habe den Anbieter meines Handyvertrages wechseln müssen. Die Telekom war zu teuer. Ich bat um vorzeitige Vertragsauflösung da zu erwarten war, dass ich nicht mehr zahlen kann (Arbeitslos geworden, aufgrund psychischer Vorerkrankungen, Depressionen und Schlafstörungen, sowie Restless Legs Syndrom, Schmerzen, die schlimmer wurden) und an meinem Wohnort sowieso keinen Empfang habe, sogar der Website der Telekom nach! Man kam mir nicht entgegen und es kam wie es kommen musste. Man kündigte mir aufgrund Nichtzahlung. Ich sagte dass ich die Forderung so gut es geht auf Raten zahlen würde, man sagte aber das ginge nicht. Die Telekom fordert Schadensersatz im 1XXX€ Bereich, da noch eine Partnerkarte im Vertrag inbegriffen war. Nun gab ich an, dass ich meine Rufnummer behalten wolle, und wechselte zu o2. Dort bekam ich die Benachrichtigung, dass die Telekom die Portierung verweigert. Nach Gesetz habe ich ein Recht auf meine Rufnummer! Was tun?

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Das Leben fühlt sich unecht an?

....Triggerwarnung?

Das hier ist eigentlich mehr eine Frage aus Verzweiflung heraus. Ich habe schon viel hinter mir, unter anderem mehrere Traumata, habe diagnostizierte chronische Depressionen und noch einige andere Diagnosen. Ich bin gerade auf der Suche nach einem passenden Psychotherapeuten, nur ist das leider mit viel warten und hoffen und herumtelefonieren verbunden.

Ja ich weiß, dass diese "Surrealität" des Lebens ein Symptom psychischer Krankheiten ist.

Nun aber zu meiner Frage: Momentan fühlt sich nichts mehr echt an. Ich bräuchte schnell Hilfe, da ich eigentlich kaum noch Zeit habe, dringliche Notwendigkeiten für die Schule, meine vorwissenschaftliche Arbeit und für die damit verbundene Diplomarbeit zu erledigen, kann mich aber überhaupt nicht darauf konzentrieren, da das Gefühl der Surrealität jede Sekunde stärker wird und damit auch der Wunsch, zu sterben/wegzulaufen/mich zu verletzen. Ich bräuchte Tipps von denen, die das Gefühl selber kennen und wissen, was man akut dagegen unternehmen kann.

Danke im Vorhinein, bitte keine Links zu irgendwelchen Wikipediaseiten, mit denen ich mich selbst diagnostizieren könnte, Telefonnummern von guten Psychotherapeuten/therapeutinnen in Wien wären sehr viel hilfreicher in diesem Fall. Ich möchte mich bessern, ich weiß, welche Probleme ich habe, nur nicht, wie ich die Symptome bekämpfe.

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