Vertrag im Öffentlichen Dienst, Schwanger?

... komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Warum will Deine Frau vor der Entfristung etwas sagen? Das soll sie bleiben lassen, nach der Entfristung ist immer noch Zeit und es greift der besondere Kündigungsschutz nach dem Mutterschutzgesetz

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich hab im Öffentlichen Dienst gearbeitet. Bei den Stellen wo ich von einer Schwangerschaft erfahren haben hat und  darf keinen Nachteil für sie haben.

Ist Allerding schon einige Jahre raus da ging das um eine Verbeamtung, Sie hat auch gewartet bis die Verbeamtung Unterschrieben war. Dann hat sie am nächsten Tag noch 1 Blumenstrauß bekommen. Der Staat ist kein Privatbetrieb.

Ich wünsche alles Gute und Erfolg.

.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Sandvik 19.01.2017, 17:28

Hey, Danke für den aufbauenden Kommentar. Der eine Vertrag würde aber am 30.01. enden und der neue Vertrag am 01.02. beginnen. Wie sieht es dann hier mit dem Nachteil aus?

Danke dir

0
Bley1914 19.01.2017, 17:41
@Sandvik

Ich sehe gar keinen Nachteil. ich hab im öffentl.Dienst nur Vorteile gehabt. Meine Schwester war Lehrerin verbeamtet, hat sich nach 2 Stillen geb,2 Kinder auf 50% Diest setzen lassen. IhrMann war bei einer Bank Geschäftsstellenleiter er Rente sie Pansion Trozt der 50% Stelle hat sie mehr Pansion wie er als Geschäftsstellenleiter bei der Bank. Ich war Angest, das kein Beamter Die VBL Alterkasse steigt leider nur jedes Jahr 1% und muss volle Krankenkasse , du pp. Aber es bring auch jeden Monat Geld aufs Konto.

Bley 1914

0

Bei meiner Schwester Lehrerin war es so das schon einen Tag eher wider gesundgeschrieben werden musste sonst wäre die Frist für deren Verbeamtung durch Mutterschutz und alter nicht mehr möglich gewesen.

Damals gab die Verbeamtung immer 2 xverlängert. und beim 3, x War dann Entgültig.

Im Leben braucht man Glück. Bley 1914

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Erst die Entfristung abwarten und wenn die durch ist, dem Arbeitgeber über die Schwangerschaft unterrichten. Das ist ihr gutes Recht.

Ausgenommen ihre Tätigkeit ist schwangerschaftsgefährdend, aber in dem Fall hätte sie es sowieso schon längst sagen müssen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Man, Mund halten, das ist nichts verbotenes!

Außer sie übt eine Tätigkeit aus, die die Schwangerschaft gefährdet!

Also Entfristung abwarten und dann nächste Woche die Schwangerschaft melden!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Dann soll sie es nicht am Freitag sagen wenn sie Angst hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Entfriste erst und sag es ein paar Tage später. Egal was die denken. Denkt an Euch!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

So sieht es aus erst abwarten und dann was sagen. Du bist nicht verpflichtet es gleich zu sagen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?